Kirche, bleib bei Deinem Jesus!

Irgendwo las ich, dass man einen Mann, der in einer evangelischen Kirche das „Vater unser“ betete, der Kirche verwiesen hat.

Er betete das „Vater unser“ während eine Muslima mit Kopftuch auf der Kanzel stand, um am Reformationstag dort zu predigen und zwar auf Einladung des Stadtpfarrers der Gemeinde Schwerte im Ruhrgebiet. Ich versuche mir gerade vorzustellen, ob dies umgekehrt, also eine Pfarrerin predigt ohne Kopftuch in einer Moschee, jemals möglich sein könnte?

So weit, so unglaublich. Aber es ist ja symptomatisch für die sterbenden Kirchen und gerade für die evangelische Kirche in Deutschland. Dort wird mittlerweile alles Mögliche gepredigt, nur nicht mehr das Wort Gottes.

Kürzlich meinte die EKD, sich ein Seenotrettungsschiff zulegen zu müssen. Darüber habe ich in meinem Artikel „Menschenfischer 2.0 – EKD fischt nun im Mittelmeer“  bereits berichtet. Die Kirche fischt also nun lieber im Mittelmeer, anstatt Menschen zu Jesus zu führen. Nachdem es ihr nicht mehr gelingt, ihr ureigenes Geschäft zu betreiben und Menschen zu Gott und in die Gemeinschaft der Heiligen zu führen, sondern ihr im Gegenteil die Schäfchen in Scharen davon laufen – zu Recht –,  fischen sie nun eben Migranten aus dem Wasser des Mittelmeeres in Zusammenarbeit mit „Sea-Watch“.  Diese „Seenotrettungsorganisation“ (oder sollte ich besser Schlepper sagen?),  hat erst kürzlich, so wie es aussieht, unter dem Kommando des allseits bejubelten neuen Sterns am Gutmenschenhimmel, Kapitänin Carola Rackete, libysche Folterer nach Italien gebracht. Mit denen arbeitet nun also die evangelische Kirche zusammen? Mir fehlen hier wirklich die Worte. Da wundert es kaum noch, dass sie in ihrer Kirche auch Muslime einladen, eine Predigt zu halten. Und das ausgerechnet noch am Reformationstag! Was hätte wohl Luther dazu gesagt? Oder Paulus? Oder Jesus?

Es wird noch besser. Jetzt teilt der Veranstalter des ökumenischen Kirchentags, der 2021 in Frankfurt am Main stattfinden soll, dass AfD Mitglieder dort unerwünscht sind. Aha, das Wort Gottes gilt also nicht für alle Menschen gleich. Oder geht es vielleicht auf diesem Kirchentag gar nicht mehr um Gott? Man grenzt hier bewusst einen großen Teil der Menschen aus, die kritisch die Agenda der Eliten hinterfragen und eben nicht der Corona-, Klima-, Gender-, Massenmigrations-Religion folgen wollen. Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein.

Wo EKD draufsteht, ist die Agenda 2030 enthalten

Die evangelische Kirche macht sich gemein mit den Eliten und betreibt deren Geschäft zur Umsetzung der Agenda 2030 tatkräftig mit. Was die Ziele dieser Agenda 2030 sind, könnt Ihr hier nachlesen. Die EKD möchte also auch lieber die ganze Welt retten, als sich um die eigenen Schäfchen im Lande zu kümmern. Das Eigene scheint wirklich nirgends mehr etwas zu zählen.

In einem Interview zu 30 Jahre Mauerfall ätzt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm – das ist der, der am Tempelberg in Jerusalem sein Kreuz abnahm! – gegen die AfD und gibt der Partei eine Mitverantwortung dafür, „dass aus dieser Partei heraus Thesen vertreten werden, die in Deutschland nicht salonfähig werden dürfen“. Nicht salonfähig finde ich, dass sich Bedford-Strohm nicht entblödet, bei der EKD-Synode in Dresden die Syrien-Politik der USA zu kritisieren. Was um Himmels Willen geht ihn das eigentlich an? Schwerpunktthemen der Synode waren: Flüchtlingsschutz, Klimapolitik und Kampf gegen rechts. Und er verlangt allen Ernstes von der Bundesregierung Nachbesserungen beim Klimapaket. Ich frage mich: Geht’s noch?

Ich kann mich an keine Bibelstelle erinnern, in der der galiläische Wanderprediger Jesus sich mit weltlichen oder politischen Dingen beschäftigt hat oder dass er sich irgendeine Agenda der Eliten zu Eigen gemacht hätte. Meines Wissens ging es Jesus und später auch Paulus immer um die Gemeinschaft der Heiligen, diese zu ermutigen und darum, Menschen zum Glauben an Gott zu führen.

Früher predigte man über den heiligen Geist – heute über CO2

Das reine Bibelwort scheint in unseren Tagen unpopulär geworden zu sein. Auf den Kanzeln wird nicht mehr das Wort Gottes verkündigt, sondern das Wort der UNO und der Befürworter der Massenmigration sowie der neuen Klima- und Coronareligion. Die frohe Botschaft macht also nur noch die Eliten froh.

Die Kirchen bringen den Menschen alles Mögliche, aber nicht mehr Jesus.

13 Kommentare zu „Kirche, bleib bei Deinem Jesus!

  1. Diese „Kirche“ ist durch und durch kaputt! Ich kann Ihrem sehr gut geschriebenen Artikel in allen Punkten voll zustimmen – diese „Kirche“ lehrt alles – nur nicht mehr das Wort Gottes, welches wir heute nötiger hätten denn je!
    Weil unser Glaube (oder der, des Durchschnitts-Deutschen) so schwach ist, sind die Muslime mit ihrer haarsträubenden menschenverachtenden, faschistoiden Weltanschauung so stark! Seit `68 haben wir – mit wenigen Ausnahmen – so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte! Es wird sich bitter rächen!

    Gefällt 3 Personen

    1. Lieber Max!
      Meiner Meinung nach wäre es schon schön, wenn sowohl die katholische als auch evangelische Kirche nicht nur das Einhalten der 10 Gebote vom gemeinen Volk fordern würden, sondern es auch selber so lebten.

      Stichwort: Pädophelie!
      Stichwort: Mißbrauch von Schutzbefohlenen!
      Stichwort: Gewalt gegen Kinder!

      Gefällt 1 Person

  2. Hallo, Ihr,
    der Wahn schreitet voran.
    Die Invasoren übernehmen ohne einen einzigen Schuss.
    Ein Wunder, dass dieser ehrenwerte Herr es geschafft hat, im Angesicht des Teufels das schöne Vaterunser zu beten.
    Und der Pfarrer…
    möge er verdammt sein bis in alle Ewigkeit.
    Verkehrte Welt.
    Lasst uns stark und entschlossen zusammen halten.
    Wie zu Kreuzzugs Zeiten.
    Nur dieses Mal geht’s um eigenes Territorium.
    Für unsere Kinder.
    Und uns
    und die Zukunft.
    Wir werden es schaffen.
    Mischi Schaefer

    Gefällt 2 Personen

      1. Grüsse zurück und danke für dieses Forum.
        In Zeiten gesperrter und gemeldeter Twi- und FB-Accounts sind vernünftige Möglichkeiten des Austauschs und ggf Vernetzung immer wichtiger.
        m s

        Gefällt 1 Person

  3. Wie soll man einer Kirche vertrauen, die es für wichtiger ansieht, andere Glaubensgemeinschaften zu fördern und sich in Parteipolitik einzumischen anstatt sich um ihre Schäfchen zu kümmern.
    Nein, gegen die (Kinder in Schulen oder Heimen, Behinderte in Heimen oder Werkstätten) wird Gewalt und sexueller Mißbrauch ausgeübt.
    Und selbst Jahrzehnte später tut man sich mit dem Aufarbeiten schwer.
    Nee, mit solchen Kirchen kann man keine Menschen zu Gott bringen.

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe Tamara, ich bin mit dem Vorgang immer noch nicht durch. Für mich völlig undenkbar, dass dies in unserem Dorf geschehen könnte. Oder vielleicht doch ? Inzwischen bin mir nicht mehr so sicher ob dies nicht Schule macht und in weiteren Städten praktiziert wird. Ich jedenfalls kann die Reaktion des Gemeindemitgliedes gut verstehen, nicht jedoch das Verhalten der restlichen Gemeinde. Ich fasse es immer noch nicht, eine Muslimen auf der Kanzel in der evangelischen Kirche. Oder habe ich den Anschluss verpasst ?

    Gefällt 1 Person

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