Der Geist der zukünftigen Weihnacht

Habt Ihr Euch mal Gedanken darüber gemacht, wie unsere Welt, unser Land in 20 Jahren aussehen wird? Wie werden wir leben und wie werden wir denken? Und was wird aus Weihnachten?

So wie es aussieht, beginnt sich die Kirche längerfristig – und hier meine ich die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland –  dem Islam zu unterwerfen. Mir liegt ein Artikel vor, in welchem sich Bischof Athanasius Schneider in einem Interview höchst besorgt darüber zeigt, welche Richtung die Katholische Kirche einschlägt. Bischof Athanasius Schneider gilt als einer der Gegner von Papst Franziskus. Er möchte sich mit einem Weckruf an alle Christen wenden. Grund hierfür ist, dass er von Plänen weiß, die zur Untergrabung der ethnischen und religiösen Identität Europas führen werden.

Wörtlich sagt er:

Das Phänomen der sogenannten Einwanderung  ist ein Plan, der von internationalen Mächten für lange Zeit inszeniert und vorbereitet wurde, um die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern. Diese Mächte nutzen das enorme moralische Potenzial der Kirche und ihre Strukturen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel wirksamer zu erreichen. Zu diesem Zweck wird der wahre Begriff des Humanismus und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe missbraucht.

Bischof Athanasius Schneider

Genau das beobachten wir ja seit geraumer Zeit. Daher verwundert es kaum noch. Aber doch ist es ungeheuerlich, dies jetzt aus dem Munde eines katholischen Würdenträgers – immerhin ist dieser Mann ein Bischof – zu hören. Das, was wir schon die ganze Zeit sagen und wofür wir von unseren eigenen Regierenden, den Gutmenschen und den Ökofaschisten als Nazis gebrandmarkt werden, nämlich dass die deutschen und die europäischen Völker und Identitäten eliminiert werden sollen, das sagt jetzt ganz offen ein Bischof.

Wir sehen ja seit geraumer Zeit, wie sehr die Kirchen und ihre Un-Würdenträger in Deutschland ihren eigenen Glauben verleugnen und den Islam offen hofieren.

Wo EKD draufsteht, ist die Agenda 2030 enthalten

Gerade auch die evangelische Kirche macht sich gemein mit den Eliten und betreibt deren Geschäft zur Umsetzung der Agenda 2030 tatkräftig mit, indem sie jetzt auch ins Schleppergeschäft einsteigt und mit einem eigenen Seenotrettungsboot nun Afrikaner aus dem Mittelmeer fischen und der Heimat Deutschland zuführen will. In einem Interview zu 30 Jahre Mauerfall ätzt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm – das ist der, der am Tempelberg in Jerusalem sein Kreuz abnahm! – offen  gegen die AfD.

Früher predigte man über den heiligen Geist – heute über CO2

Das reine Bibelwort scheint in unseren Tagen unpopulär geworden zu sein. Auf den Kanzeln wird nicht mehr das Wort Gottes verkündigt, sondern das Wort der UNO und der Befürworter der Massenmigration, der neuen Klimareligion und jetzt auch noch der Coronareligion. Die frohe Botschaft macht also nur noch die Eliten froh. Und die islamischen Glaubensträger lachen sich ins Fäustchen. Einfacher war es nie, das christliche Abendland zu islamisieren. Das Zauberwort heißt: Freiwillige Unterwerfung. Die Kirchen bringen den Menschen mittlerweile alles Mögliche, aber nicht mehr Jesus.

Dies scheint nun also tatsächlich Programm zu sein und geschieht nicht zufällig, wie manch ein gut meinender und gutgläubiger Christ glauben mag. Nein. Es geschieht, weil man es beabsichtigt.

Petrus – ehe der Hahn kräht wirst Du mich dreimal verleugnen

Es scheint so, als hätten die Kirchen sich und den, den sie verkündigen, nun vollends aufgegeben. Sie verleugnen Jesus erneut, so wie es damals Petrus getan hatte, als Jesus kurz vor seiner Verhaftung durch die Römer stand. Interessant ist, wofür Petrus steht. Für die römisch-katholische Kirche war Petrus der erste Bischof von Rom und daher wird das Papsttum ja auch auf Petrus zurückgeführt. Nicht umsonst werden die Päpste ja auch als „Nachfolger Petri“ bezeichnet. Nun verleugnet die katholische Kirche erneut Jesus, indem sie sich dem Islam unterwirft und offen an der Vernichtung des christlichen Abendlandes mitwirkt.

Ganz sicher wollen das nicht alle Gläubigen.  Bischof Athanasius Schneider spricht von einem „Krieg zwischen Gut und Böse“ innerhalb der katholischen Kirche.

Warum noch Weihnachten feiern?

Ich frage mich: Wird das Feiern oder Begehen des Weihnachtsfestes nicht obsolet, wenn man den verrät, dessen Geburt man doch „feiert“? Was feiern die Kirchen hier eigentlich noch? Die Geburt ihres Gottessohnes, den sie aber gar nicht mehr verkündigen auf den Kanzeln?

Wenn die Entwicklung in diesem Tempo weitergeht, wie wir es seit Jahren beobachten können, dann wage ich die traurige Prognose, dass wir in ein paar Jahren Weihnachten, das Fest der Liebe und der Geburt Jesu nicht mehr feiern werden. Jedenfalls nicht mehr offiziell. Weiter unke ich mal, dass es bald den Weihnachtsfeiertagen an den Kragen gehen wird. Sie werden abgeschafft. Und vielleicht werden einmal aus Kirchen Moscheen. So, wie damals viele Kirchen auf ehemaligen heidnischen Kultstätten errichtet wurden, werden dann Moscheen den Platz der Kirchen einnehmen. Durch die Flutung von Millionen Menschen islamischen Glaubens, und dadurch, dass die Kirche ihr Feld kampflos räumt, schafft sie sich selbst ab. Sie wird obsolet.

Wer rettet die Kirche, wenn sie ihren Retter verleugnet?

Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werden ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

Aus dem Lukasevangelium

Die Kirche ist unrettbar verloren, wenn sie ihren Retter, ihren Messias, ihren Herrn verleugnet.

Und das ist der Geist der zukünftigen Weihnacht. Nämlich, dass es dann kein Weihnachten mehr geben wird. Es wird dann keinen Grund mehr geben, Weihnachten zu feiern. Weil die Kirchen die froh machende Botschaft nicht mehr in die Welt hinaus tragen. Außer es geschieht ein Wunder.

Ich wünsche Euch, meinen lieben Lesern und Freunden ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest. Und Frieden auf Erden!

Ein Kommentar zu „Der Geist der zukünftigen Weihnacht

  1. Die Un Würdenträger und Verräter von Gottes Wort legen ihre Masken ab und beziehen offen Stellung.

    So erschien am 16.3.2017 auf Welt-online der Meinungsartikel „Glaubenskrieg – Die Religion ist auf die Weltbühne zurückgekehrt“. Und wie sie zurück gekehrt sind, mit Pauken und Trompeten. In Rom durfte der amtierende Papst Benedikt vorzeitig in Pension gehen, ein nie dagewesener Vorfall, um für den Jesuiten Jorge Mario Bergoglio, heute bekannt als Papst Franziskus, freiwillig den Heiligen Stuhl zu überlassen.

    Ich vertrete die Meinung, dass die Kirchen nicht willfahrige Mitläufer sind, sondern die Rädelsführer. Man schaue sich die Geschichte der Kirchen an, die immer geprägt war, vom Krieg gegen die eigenen Gläubigen. Und so schliesse ich mit der zweiten Behauptung, “ Die Kirchen wurde vom Bösen erschaffen um die Guten zu bekämpfen“. Wir haben nicht den von vielen befürchteten 3. Weltkrieg in Form von Atombomben, nein, wir erleben den finalen Kampf „Bös gegen Gut“. Erst wenn wir das Böse besiegt haben, werden wir in Frieden leben können.

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