Gastbeitrag von Dr. Christoph von Gamm (@vonGammCom, zuerst veröffentlicht auf X) Hier kommt der harte Entschlackuns-Rant. Ohne Globuli. Ohne Lavendel. Mit der Axt. Entschlackung – oder: Wie man Menschen einredet, sie seien innerlich Sondermüll. Es gibt kein anderes Wort im deutschen Sprachraum, das derart perfekt zeigt, wie bereitwillig gebildete Erwachsene ihr Hirn an der Kasse … Weiterlesen Darmreinigung – die letzte Bastion der modernen Scheißangst
Kategorie: Gesundheit
Wenn einen der Schlag trifft
Ein mir sehr nahestehender Mensch, Dieter, erlitt vor zwei Wochen einen Hirninfarkt. Er konnte mich morgens noch mit allerletzter Kraft telefonisch auf meinem Handy benachrichtigen. Mit verschwommener, unklarer Stimme und Satzfragmenten gab er mir zu verstehen, dass er Hilfe braucht. Es war ein unfassbares Glück, dass ich zufällig mein Smartphone in der Hand hielt und … Weiterlesen Wenn einen der Schlag trifft
Asozialstaat – oder: Das absolute Ende des Sozialstaats!
Das, was hier abgeht, ist sozialer Sprengstoff par excellence! Und langsam frage ich mich, ob sie es wirklich darauf anlegen, die Menschen gegeneinander aufzustacheln solange, bis die Lage vollends eskaliert? Oder aber ob es die pure Ignoranz und Dummheit der Regierenden ist, die einfach nicht kapieren wollen, was sie hier anrichten?
Gedanken einer Insektenverspeiseleugnerin – oder: Wer keine Maden mag ist ein Mehlwurm-Nazi
Wer keine Insekten essen mag, ist ebenso wie der, der die Gen-Impfung ablehnt, nicht an den Klimaweltuntergang oder nur an zwei Geschlechter glaubt, ein Böser, ein Verleugner, ein EU-Hasser, ein Nazi. Glaubt mir, so wird es kommen!
Klopf Dich gesund und glücklich – oder: Was wir von Gorillas lernen können
Fühlst Du Dich blockiert, innerlich unausgeglichen, kraft- und schlaflos? Leidest Du unter Allergien und allgemeiner Schwäche und Depression? Dann habe ich etwas für Dich, das Deine Lebensgeister im wahrsten Sinne des Wortes auf(er)wecken wird! Das, was die Pharmaindustrie uns anbietet kostet viel und hat zum Teil heftige Nebenwirkungen. Das, was in uns liegt, ist oftmals das viel Naheliegendere.




