Die größte Verarschung aller Zeiten: Elektromobilität

Wir erleben gerade, wie das Elektroauto bzw. die Elektromobilität seitens der Politiker massiv forciert werden. Ab 2035 soll der Verbrenner Geschichte sein. Befeuert von den grünlinken Öko-Faschisten und deren willigen Helfershelfern und Klimaweltuntergangsapologeten, für die das böse CO2 der neue Staatsfeind Nr. 1 ist. Der Verbrennungsmotor wird längerfristig obsolet werden, da er nicht mehr in die Agenda der Eliten passt.

Sage mir wie viele Teile Du hast und ich sage Dir, was das bedeutet

Folgende Komponenten werden bei einem Elektromotor nicht mehr benötigt: Kurbelgehäuse, Ölwanne, Nockenwelle, Kurbelwelle, Zündspule, Zündkerzen, Ölpumpe, Schwungrad, Anlasser, Zylinderkopf, Ventile, Luftmassenmesser, Luftfilter, Katalysator, Turbolader, Ladeluftkühler, Wasserpumpe, Ventildeckel, Kardanwelle, Getriebe, Einspritzpumpe, Kraftstofffilter, Tank, Auspuffsystem – komplette Zündung – Starter, Kolben,Zylinder, Schmierung (Motoröl, Ölwanne), Abgasreinigung, Vergaser, Turbo, Einspritzanlage, Benzinleitungen, Motoröl, Zünd- oder Glühkerzen,  Kupplung,  Zahnriemen…. (wenn Ihr Dopplungen findet, zieht sie bitte ab.)

Ein Verbrennungsantrieb besteht aus 1400 Teilen, ein Elektroantrieb nur aus 210 Teilen. Insgesamt hat ein Elektroauto 90 mal weniger bewegte Teile, was bedeutet, dass auch der Wartungsaufwand gegen Null geht und daher auch die Auto-Werkstätten nicht mehr ausgelastet wären.  Was das zur Folge hat, dürfte wohl jedem klar sein! Tausende Betriebe wären überflüssig. Tausende Arbeitskräfte ebenso.

Ich habe das hier mal so ausführlich aufgelistet, weil ich möchte, dass es wirklich jedem bewusst wird, was das eigentlich letztlich bedeutet! Das bedeutet, dass große Teile der Auto-Zulieferindustrie davon betroffen sein werden und es zu vielen Entlassungen und Firmenschließungen kommen wird.

Schon wieder mal alternativlos?

Die Firma Bosch hat einen aus Abfall hergestellten Biodiesel getestet, der die CO2-Bilanz eines Dieselmotors deutlich verbessern würde. Deutschland verhindert aber dessen Markteinführung Warum? Ist das nicht merkwürdig? So wie es aussieht, will man also auf Teufel komm raus das Elektroauto vorantreiben und alle anderen, alternativen Technologien klein halten. Also auch auf diesem Gebiet scheint der Elektromotor für unsere Regierenden alternativlos zu sein. Auf das Wort „alternativlos“ reagiere ich mittlerweile wirklich höchst allergisch!

Weckruf an alle Werktätigen

Da wir also, so wie es aussieht, auf dem besten Weg in den real existierenden Sozialismus sind, ergeht hier nun mein Aufruf an alle Werktätigen der Auto-Zulieferindustrie sowie deren freitagshüpfenden Blagen nebst den peinlichen Omas gegen rechts:

Habt Ihr eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Wie hirnverbrannt muss man sein, seine Stimme an Parteien zu geben, die scheinbar vorhaben, unser Land – den Industriestandort Deutschland – vollends an die Wand zu fahren? Kapiert Ihr nicht, dass sich diese Agenda des Öko-Faschismus letztlich gegen Euch selbst richtet? Und dass Ihr es seid, die das ausbaden müsst am Ende? Und nicht die, die Euch das eingebrockt haben? Leute – wacht doch endlich mal auf!

Die größte Verarschung aller Zeiten

Der Akku bei einer Mercedes E-Klasse mit Plug-in-Hybrid hält ungefähr acht Jahre. Bis dahin wird er mit den Jahren immer schwächer, sprich die Ladekapazität nimmt bis zu 30% ab. Bis der Akku dann unbrauchbar geworden ist und ausgetauscht werden muss. Ein neuer bzw. Austausch-Akku kostet bis zu 18.000 Euro oder mehr, schreibt die Auto-Bild. Die Einbaukosten belaufen sich nochmals auf ca. 1.000 Euro.

Wer kann sich das leisten? Ganz einfach. Nur noch wenige Wohlhabende können das. Vorzugsweise reiche FDP und Grünen-Wähler – hier nachzulesen. Und das sind laut einer Insa-Umfrage genau jene Anhänger dieser beiden Parteien, die vor allem für die E-Mobilität sind!

Das in der Anschaffung viel teurere Elektroauto werden sich nur noch sehr Wenige leisten können, von der Ladezeit, den Ladekosten, den Lademöglichkeiten und der Reichweite des Elektroautos einmal ganz zu schweigen. Und dann noch der exorbitante Strombedarf, der jetzt schon kaum reicht. Bei der Benutzung von Heizlüftern schlagen sie Alarm, weil sie zu viel Strom benötigen, aber für E-Autos soll es dann reichen? Zudem könnte es so kommen, dass die E-Autos nur noch zu bestimmten Zeiten aufgeladen werden können. Und jetzt kommt der Oberhammer: Wenn eine Stromflaute herrscht, gibt es Überlegungen, den Strom der Auto-Akkus zurück ins Netz fließen zu lassen bzw. abzuzapfen. Das nennt man „bidirektionales Laden“, also Laden in zwei verschiedene Richtungen. Quelle Handelsblatt

Letztlich ist es so:

Was sie uns sagen: E-Mobilität sei die Zukunft. Was sie uns nicht sagen: Nicht für jeden. Sondern nur für eine kleine Elite. Der Rest hat gefälligst mit dem ÖPNV oder Rad zu fahren und das Maul zu halten.

Was steckt dahinter?

Über die Gründe, warum die Elektromobilität seitens der Politik so dermaßen forciert wird, kann ich nur spekulieren. Auch hier wollte ich das in Form einer Umfrage auf Twitter von Euch wissen. Hier war man sich im Grunde einig, dass man seitens der Politik und der Öko-Apologeten die Elektromobilität aus Dummheit und weil man sich der grünen Agenda verpflichtet fühlt, vorantreiben möchte. Aus Dummheit, weil viele die Zusammenhänge nicht kennen und blind den grünen Ideologen hinterherlaufen. Sie machen sich keine Mühe, sich zu informieren und Dinge zu hinterfragen. Ein Drittel der Befragten war der Meinung, dass man dadurch den Individualverkehr abschaffen bzw.  die Bewegungsfreiheit und den persönlichen Radius begrenzen möchte. Der Individualverkehr bedeutet Freiheit. Freiheit des Einzelnen. Dies möchte man den Menschen nehmen, denn damit kann man sie beherrschen und kontrollieren. Man kann die Masse nach ihrem Willen lenken, so wie es im Sozialismus der Fall war und ist. Und genau dahin soll die Reise gehen. Mit großen Schritten bewegen wir uns in Richtung Sozialismus. Mit dem einzigen Unterschied, dass dieser neue Sozialismus ein Internationaler-Sozialismus ist.

Das Kind hat einen Namen. Es ist eines der Ziele der Agenda 2030 oder des Great Reset, die Mobilität der Menschen einzuschränken.

Als Ergänzung bzw. Vertiefung ein sehr lesenswerter Beitrag: Ein fiktives Interview mit einem Automanager aus dem Jahr 2035

15 Kommentare zu „Die größte Verarschung aller Zeiten: Elektromobilität

  1. „Tausende Arbeitskräfte wären überflüssig.“
    Wer einen Zahnriemen wechseln kann, wird auch mit der Montage eines PV-Moduls kein Problem haben. Wer eine Wasserpumpe repariert, kann auch eine Wärmepumpenanlage installieren. Entsprechende Umschulung vorausgesetzt.
    Verbrenner werden noch 13 Jahre lang neu zugelassen. Im Durchschnitt laufen die dann noch 13 Jahre. Das heißt, 26 Jahre Zeit, vom Abgasturbolader die Finger zu lassen und sich dem Fortschritt zuzuwenden. Andernfalls dahin gehen, wo die Hufschmiede vom Anfang des letzten Jahrhunderts jetzt sind!
    Die Photovoltaik- und Wärmepumpenbranche sucht händeringend Zehntausende Fachkräfte und hier wird einer veralteten Technologie unter dem Vorwand der Arbeitskräfte nachgeweint. Verstehe ich nicht.

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    1. Werter Roger, vielen Dank für Ihren Kommentar. Eine kleine Anmerkung zu Ihren Gedanken. Dass die Photovoltaik- und Wärmepumpenbranche HEUTE händeringend zehntausende Fachkräfte sucht ist offensichtlich. Die Facharbeiter der Automobilindustrie werden aber erst zu einem SPÄTEREN Zeitpunkt sich umschulen und verfügbar sein. Die utopischen Ziele, die die Regierenden proklamiert haben, sind schon aus der Sicht des Fachkräftemangels nicht realisierbar. Ich habe heute ein tolles Zitat auf Tichys Einblick gelesen:

      „Neue Technik hat alte immer dann abgelöst, wenn sie Vorteile versprach, also besser, schneller, ja und auch energiesparender war. Energieeffizienz war bisher immer schon ein wesentlicher Antrieb für neue Entwicklungen. James Watts Dampfmaschine setzte sich durch, weil sie den Brennstoff Kohle besser in Kraft verwandelte als alle anderen Maschinen, die es seinerzeit gab. Sie brauchte keine Zwangsverordnung, eine andere Technik musste nicht eigens verboten werden.

      Dieses jetzt angestrebte Verbot des Verbrennerantriebes zeigt, dass etwas Ausgereiftes zerstört werden soll.“

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    2. Das kann man so sehen, man muss aber nicht. Die Elektromobilität ist die Technik des frühen 20. Jahrhunderts und ist damals gescheitert. Wenn Sie Rückschritt als Fortschritt definieren, okay, kann man so machen. Werter Herr Hermann: Es mag sein, dass Sie ein grüner Träumer oder Profiteur sind, aber das Ziel der politischen Eliten ist die Totalkontrolle der Gesellschaft und – vermutlich – die vollständige De-Industrialisierung Deutschlands. Die Automobilindustrie wird früher oder später Deutschland verlassen, und die BASF geht in den nächsten Jahren nach China. Die Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort Deutschland werden nicht lange zu verheimlichen sein, und die restliche Chemie-Industrie wird der BASF irgendwie folgen. Den Deutschen ist leider nicht zu helfen, wählen sie doch ihren Metzger an der Urne stets selber. Ich komme Ihnen in einem Punkt entgegen. Im Jahre 2010 waren meine Gedanken gar nicht so weit von den Ihren entfernt. Allerdings bin ich beim Ausrufen der sog. „Energiewende“ endgültig aufgewacht, und als die Corona-Lüge im März 2020 an Fahrt aufnahm, war mir sofort klar, dass wir schon wieder belogen und betrogen werden. Jedes C19-Todesopfer wäre vermeidbar gewesen, hätte man in der Politik nicht auf Quacksalber und Scharlatane gehört sondern auf Ärzte und Ärztinnen, die sich mit orthomolekularer Medizin auskennen. Werter Herr Hermann, wann wachen Sie auf?

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  2. Also heißt das wir sollten veraltete Technik zwangsweise am Leben halten und hoffen dass der Rest der Welt in Ehrfurcht vor der deutschen Weitsicht mitmacht? Wie Realitätsfern ist das denn? Die Welt wartet nicht, die Umwelt schon gar nicht. Und wenn wir aus der Angst vor Wohlstandsverlust den Kopf in den Sand stecken, dann ist das schlicht unverantwortlicher Mist. Wir sind als Nation und in vielen Bereichen der Wirtschaft schlicht zu selbstgefällig, Profitgeil, blind und träge geworden. Das einzige was uns aktuell helfen könnte wäre aufwachen und gemeinsam richtig anpacken. Ängste schüren und auf Feindbilder aufbauen hilft ganz sicher nicht! Wir sind in Deutschland und weltweit in einer ernsthaften Krise. Haben wir zum Großteil selbst zu verantworten. Und es hat nichts mit links, rechts, grün, schwarz oder sonstigem zu tun. Es ist ein kollektives Versagen und eine gemeinsame Aufgabe. Wenn wir uns daran Abarbeiten wer Schuld ist , welche Technologie besser ist und was uns 0,5% mehr Rendite bringt – dann gute Nacht. In der Zeit haben Chnesische Hersteller 100 neue Fahrzeuge auf den Markt gebracht und lachen sich schlapp über unsere „Technologieführerschaft“. Fossile Energie muss schnellstmöglich durch „erneuerbare“ Energie ersetzt werden, das ist Fakt. Wenn wir das verpennen sind wir selbst Schuld. Und wir vergeben die riesige Chance endlich unabhängiger von anderen Ländern zu werden was Energie betrifft. Auch der Versuch die Krise zu nutzen um Ängste zu schüren, radikale und ausgrenzende Theorien zu verbreiten – das ist schlicht unanständig. Hilft keinem, am Ende auch den „Brandstiftern“ nicht.

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    1. Werter Joachim, mit dem Begriff „Realitätsferne“ sollte man vorsichtig sein, denn er könnte schnell auch auf einem selbst zurückfallen. Eine neue Technik wird sich, wenn der Benutzer eine signifikante Verbesserung gegenüber der alten Technik sieht, von alleine durch setzen und bedarf keines Verbotes der alten Technik. Akzeptanz einer neuen Technik kann man nicht mit einem Verbot der alten Technik erreichen. Soviel zum E-Auto.

      Sie schreiben: „Fossile Energie muss schnellstmöglich durch „erneuerbare“ Energie ersetzt werden, das ist Fakt.“ Mit der Redewendung „das ist Fakt“, gehen Sie einer Diskussion aus dem Weg. Wo wir wieder bei dem Verbot und der Akzeptanz wären. Die Energiewende wurde falsch angegangen und umgesetzt. Die Energie aus Sonne und Wind reicht nicht aus das Abschalten der AKWs zu ersetzen. Es muss zümpftig mit Kohle- und Gas- Verbrennung nachgeholfen werden. Anstatt, dass die Fossilen Brennstoffe weniger benutzt werden, muss kräftig nachgefeuert werden. Dieser Dilettantismus der hier an den Tag gelegt wird, ist hahnebüchernd.

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      1. Realität ist sicher kein absoluter Begriff, insofern kann man da vielleicht noch dikutieren. Aber wenn sich ein derart großer Teil der Fachleute einig ist, dann darf man das schon als Fakt sehen. Beim Thema fossile Brennstoffe, Klimaveränderung etc. ist es wirklich nicht mehr sinnvoll zu dikutieren. Da steht ein einstelliger Prozentsatz der Zweifler gegen über 90% derer die es wissenschaftlich als bewiesen ansehen. Auf Ebene der Fachleute, nicht auf Ebene der Politiker oder der breiten Masse. Da wird noch immer versucht sich durchzuwursteln, aber das wird nicht reichen. Dass diese Fakten seit Jahrzehnten bekannt sind und von der Politik und vielen Industriebereichen ignoriert wurden – das Problem baden wir und die kommenden Generationen erst mal aus. Wir könnten ausreichend Energie erzeugen aus regenerativen Quellen. Aber dazu braucht es eine gewaltige Anstrengung die uns – und andere Nationen viel kosten wird. Nur was ist die Alternative? An den alten Technologien hängen weil man noch so schön Profit daraus schlagen kann? Siehe den Großteil der Fahrzeughersteller. Die Zeche dafür bezahlen wir, garantiert. Und zum Thema Verbote und Vernunft etc.
        Würde mich auch freuen wenn sich immer das „Gute“ durchsetzt. Aber dem ist leider nicht so. Siehe Thema Rußfilter beim Dieselmotor. Da haben die deutschen Hersteller bewußt gemauert und gelogen. Bis ihnen erstens bewiesen wurde dass es ohne Probleme möglich ist. Und zweitens gesetzliche Grenzwerte beim Abgas eingeführt wurden die nur mit Filtern erreichbar waren. Und – oh Wunder – plötzlich konnten sie es doch. Letztendlich braucht es beides. Ein Regulativ von Außen (Politik, Wissenschaft, Interessensverbänder etc.) und innovative und profitable Unternehmen. Aktuell funktioniert das nicht sonderlich gut, von nahezu allen Seiten. Das muss sich bald ändern wenn die Menschheit eine einigermaßen gute Zukunft haben soll. Übrigens, ich will nicht die Welt retten. Die existiert garantiert noch viele Milliarden Jahre – auch ohne Menschheit. Mir ist aber daran gelegen eine erträgliche Zukunft für die Menschheit zu sichern. Dazu muss sich schnell unser Verhalten bzgl. Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung ändern. Ohne Elektromobilität ist es nicht zu schaffen, und damit alleine natürlich auch nicht. Und dann ist eben die Frage ob wir das erst jahrelang diskutieren und verschlafen wollen, oder ob wir die Beine in die Hand nehmen und zeigen dass wir international noch was hinbekommen im Bereich Technologie. Ich wäre für letzteres.

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      2. Werter Joachim, beim Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung bin ich ganz bei Ihnen, das sehen wir ziemlich gleich. Bei der Frage, ob die Elektromobilität hilft das Problem zu lösen, da haben wir zwei unterschiedliche Ansichten und das ist auch gut so. Ihren Wunsch, dass wir im Bereich Technologie das hinbekommen, da habe ich leider meine Zweifel. Die Technik wird zuküftig in Asien gemacht, da ist das Schulsystem um Längen besser als hier. Wie Sie treffend analysierten, unsere Firmen sind träge geworden. Die Musik spielt woanders, eben wahrscheinlich in Asien.

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    2. Das ist eine sehr vereinfachte (grüne?) Sichtweise. China ist übrigens technologieoffen. Dort gibt es Elektroautos aber auch welche mit Verbrenner. Photovoltaik und Windkraft spielen eine Nebenrolle in der Stromerzeugung, und China setzt auf Kohlekraftwerke, die sukzessive durch modernste Kernkraftwerke abgelöst werden. Scheinbar wird die BASF von Vollpfosten geleitet, wenn der Vorstand zu dem Schluss kommt, dass es in Deutschland einfach keinen Sinn mehr hat, zu produzieren, geschweige denn zu investieren. Deutschland hat gegen China nichts mehr zu bieten, und Ihre Argumente sind ebenfalls die eines grünen Träumers. Deutsche Elektroautos bezeichne ich als überteuerten Elektroschrott, den ich niemals kaufen würde, und, zugegeben, die deutschen Verbrenner taugen auch nichts mehr. Bei einem VW oder Audi kann man froh sein, wenn der Motor 100.000 km durchhält. Da bin ich bei Ihnen, die Deutschen können es einfach nicht mehr. Luigi Colani sagte ein paar Jahre vor seinem Tod sinngemäß: „Die Deutschen sind zu faul, zu satt und zu fett!“ Daher wird das hier auch nichts mehr.

      In Kalifornien ist irgendwo eine große Speicherbatterie ans Netz gegangen, zu Kapitalkosten von rund 360 € pro kWh Speicher. Ja, das kann man machen. Berücksichtigt man eine Lebensdauer von ca. 8 – 10 Jahren, sind alle 8 – 10 Jahre diese Kosten zu investieren. Ich sehe leider eher wieder einen Anstieg der Preise für Lithiumionenbatterien. Rechnen Sie doch mal den Strompreis aus, wenn Deutschland diesem Vorbild folgen würde. Gehen Sie von einem Speicherbedarf von 55 TWh aus, wurde kürzlich in einer Zeitschrift publiziert.

      Das Problem liegt darin, dass in Deutschland grundehrliche Wissenschaftler nicht mehr zu Wort kommen, im Gegenteil, sie werden mit allen Mitteln bekämpft und mundtot gemacht. Man will diese Leute auch gar nicht mehr anhören, daher liegen Sie eben Fehlinformationen aus einer einzigen Richtung auf. Ihre Argumente habe ich schon so oft gehört, es sind immer dieselben aus einer politischen Richtung. Daher sage ich: was Sie schreiben, kann man so sehen, man muss aber nicht.

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      1. Lieber Herr Becker, danke für Ihre wertvollen Ergänzungen zu meinem Text :-).

        Danke auch an andere Teilnehmer an der interessanten und kontroversen Diskussion. Hier noch ein treffendes Twitter-Zitat:

        „Die unbedingte Festlegung auf das E-Auto ist die getarnte und gezielte Wegnahme der individuellen Mobilität für die Massen. Attraktiv aus verschiedenen Gründen. Manchen haben es schon bemerkt, die meisten merken nix.“

        Liebe Grüße! Tamara Breitschneider

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      2. Wenn sie mit „grün“ meinen dass mir der Erhalt einer lebenswerten Umwelt wichtig ist, dann bin ich absolut grün. Was daran vereinfacht sein soll dürfen sie gerne erläutern. Behauptungen raushauen ohne irgendwas konkretes zu sagen ist nett zu lesen wenn man auf sowas steht, aber was soll es bringen?
        Bei Akkutechnologie sollten sie sich z.B. auf einen aktuellen Stand bringen. 8 Jahre Haltbarkeit ist weit weit unter dem was in der realen Welt jetzt schon Stand der Technik ist. Selbst im E-Auto mit seinen sehr belastenden Faktoren (extreme Lade und Entladeströme, Erschütterungen und Temperaturschwankungen etc.) Bei stationären Batterien werden wir mit Sicherheit Laufzeiten von weit über 20 Jahren sehen, und selbst wenn sie am Ende sind, dann sind die zu weit über 90% recyclebar. Der Mythos vom „Elektroschrott“ ist so alt wie nachweislich falsch – kann man sehr einfach recherchieren wenn man will. Und bitte hören sie auf den anderen großen Mythos zu beschwören. Auch die „grundehrlichen Wissenschaftler“ kommen jederzeit und überall zu Wort. Sehen sie doch hier. Jeder kann sich zu Wort melden. Manches davon wird gehört, manches nicht. Und wie sie die Ehrlichkeit derer erkennen können sollten sie vielleicht offenlegen. Haben diese ehrlichen Wissenschaftler u.U. eine andere Meinung als die „dummen“ 90+ X % der Wissenschaftler die sich einig sind bzgl. globaler Erwärmung, Reduzierung von CO2 etc. ?
        Wer sich im Jahr 2022 nur einseitig informiert und nicht mehrere Medien und Kanäle nutzt – der kann sicher den Eindruck gewinnen dass seine Lieblingswissenschaftler mundtot gemacht werden. Ich persönlich sehe das nicht so, wir haben eine unglaubliche Fülle an Informationsquellen und die kann keine Macht der Welt in Gänze zensieren. Es ist mühsam und zeitaufwändig sich einigermaßen verlässliche Informationen zu beschaffen, aber es ist für die meisten Menschen machbar. Und ja, ich mag tatsächlich „Fachleute“ wie Fritz Indra nicht mehr anhören die z.B. den Verbrennungsmotor glorifizieren. Er wäre fachlich kompetent sollte man meinen, aber er gibt hauptsächlich seltsam irrealen Unfug von sich. Also Titel und ehemalige Verdienste sind auch kein Garant für qualitativ hochwertige Aussagen. Vielleicht trifft das ja auf manchen der „grundehrlichen Wissenschaftler“ zu, ist jetzt meine Vermutung.

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      3. Sehr geehrte Frau Breitschneider,

        ich frage mich schon lange, und nicht nur bei ihnen, warum man derart polemisch und polarisierend schreiben muss.
        Was bitte meinen sie mit Öko Faschisten z.B. ?
        Wollen sie ernsthaft diskutieren oder einfach nur Schulterklopfen von Gleichgesinnten einsammeln weil sie zu den „Schlauen Unbestechlichen gehören die sich nicht von den bösen Grünen und Linken XY verarschen lassen“…
        Wirkt auf mich ziemlich kindisch und unreif.
        Wie z.B. auch robert19594 schreibt sind unterschiedliche Meinungen OK. Ich würde sogar sagen ein Qualitätsmerkmal für eine gesunde Demokratie. Man sollte aber bei den Fakten bleiben und sich wenigstens bemühen auch andere Sichtweisen und Argumente zu akzeptieren und zu verstehen.
        Bringen sie bitte echte Argumente und keine Halbwahrheiten aus der Bildzeitung – siehe Thema Akku…
        Mal ein Beispiel:
        Die Elektroautos sind ach so teuer und anfällig also nur für „die Elitären“ behaupten sie und viele andere.
        Jede neue Technologie ist anfangs teuer – und damit elitär. Ich kenne ihr Alter nicht, aber ich z.B. erinnere mich noch sehr genau an die ersten Mobilfunkgeräte bzw. Autotelefone. Irrwitzig teuer. ABS, Airbags, Katalysatoren im Kfz. => Fand man alles zuerst in der Luxusklasse und es war …. elitär teuer.
        Als Teslafahrer bin ich natürlich grundsätzlich verdächtig. In meinem Fall hat er 22.970€ gekostet. 7Jahre alt 311.000 km – also muss ich wohl reich und dumm sein. Bestreite ich beides. (OK, auch ich kann mir Ironie und Polemik leider auch nicht zu 100% verkneifen – sorry)
        Zeigen sie mir einen vergleichbaren Verbrenner der – inzwischen 340.000km – drauf hat und ohne teure Reparatur am Antrieb ausgekommen ist. Wenn sie sich informieren wollen, ich empfehle z.B. redhead Zylinderkopftechnik oder Motoren Zimmer. Beides Kanäle die über Reparaturen an Verbrennungsmotoren berichten. Oder fragen sie einfach Autohändler ob sie gerne VW T5/6 mit über 100.000km verkaufen…
        Der Mythos des teuren Akkuersatzes wurde inzwischen zigfach widerlegt. Mein Tesla hat übrigens noch die erste Batterie verbaut und ich zittere trotzdem nicht vor dem Akkutausch. Bis dahin sind es im Normalfall noch ca. 1000 Vollzyklen beim Laden. Rechnerisch rund 300.0000km. 😉
        Warum holen sie nachweislich falsche Argumente raus und beleidigen offen oder verdeckt eine Vielzahl von Menschen die sich zumindest bemühen etwas gegen die Umweltzerstörung zu tun. Das hat nichts mit Faschismus zu tun oder „Linken Spinnern“.
        Selbstverständlich ist nicht alles so hilfreich und nachhaltig wie propagiert und gewünscht. Null-Emission ist da z.B. ein ziemlich unsinniger Begriff bei Elektrofahrzeugen. Selbst meine Solarzellen (mit denen ich zum teil die Autos auflade) müssen hergestellt, gewartet und irgendwann entsorgt werden, also verursachen sie Emissionen. Verschwindend gering im Vergleich zu einem Verbrenner-Fahrzeug, aber niemals Null.
        Grundsätzlich halte ich es jedoch für sinnvoller und anständiger sich für etwas positives einzusetzen. Und der Erhalt einer lebenswerten Umwelt ist die Basis für unsere Existenz. Wer sich dafür einsetzt hat Respekt verdient, selbst wenn er in manchen Punkten vielleicht daneben liegt. Ohne Differenzierung Menschen als dumm und „faschistisch“ zu diffamieren mag im Trend liegen. Hilft aber nicht weiter. Dass Politik weltweit seit Jahrzehnten in seltsame Richtungen rutscht ist beängstigend. Radikalisierung und Unfähigkeit scheint eher der Standard als die Ausnahme zu sein. Das frustriert und verunsichert, ist aber bitte kein Grund selbst zu polarisieren und Ängste und Vorurteile zu schüren.
        Nutzen sie doch ihre Reichweite um Fakten zu recherchieren und zu verbreiten. Ist anstrengend, aber dafür hilfreich.

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      4. Sehr geehrter Herr Probul,
        wenn die E-Mobilität einmal so weit sein wird, dass die Fahrzeuge für alle (also auch für nicht wohlhabende) Menschen bezahlbar sein wird, wenn der Strom zur Genüge immer und jederzeit – ebenfalls bezahlbar – vorhanden ist – (auch, wenn man morgens im Bad noch zusätzlich den Heizlüfter anstellen möchte), wenn eine angemessene Reichweite gewährleistet ist, wenn ich mich als Bürger frei FÜR oder GEGEN ein Elektrofahrzeug entscheiden kann und nicht durch Politik und Medien 24/7 ständig dazu aufgefordert werde, wenn ich daran glauben würde (könnte) dass der Klimawandel (den ich übrigens nicht leugne! Das Klima hat sich seit Jahrtausenden immer mal wieder gewandelt und da gab es noch keine Verbrenner..…Grönland war einst GRÜNland! Es gab Kaltzeiten und Warmzeiten) menschengemacht ist und genau DIES der Grund für die Abschaffung des Verbrenners ist. Solange man für die Herstellung von Elektrofahrzeugen nicht MEHR Technologiemetalle wie Lithium, Kobalt, seltene Erden als für die Herstellung konventioneller Fahrzeuge benötigt, solange die E-Fahrzeuge nicht ebenso wie Verbrenner Feinstaub verursachen durch Reifen, Bremsen und Aufwirbelungen (Zitat SZ – Quelle siehe unten: „Das Problem wird durch Elektroautos nicht geringer, im Gegenteil. Weil die Stromer mehrere Hundert Kilogramm mehr Gewicht auf die Straße bringen, ist auch der Reifenabrieb höher.“). Solange Otto Normalverbraucher, der eben nicht in einem eigenen Haus lebt und mit eigener Garage und Photovoltaik Anlage sowie Auflademöglichkeit gesegnet ist, ja, solange bin ich weiterhin nicht davon überzeugt, dass die E-Mobilität etwas Gutes, Richtiges und Erstrebenswertes ist und dem Verbrenner überlegen ist.
        Und genau solange das alles so ist wie es ist, bleibe ich bei meiner Überzeugung und bei meiner Polemik 🙂
        Freundliche Grüße, T. Breitschneider

        Quelle Reifenabrieb E-Autos: https://www.sueddeutsche.de/auto/mikroplastik-feinstaub-reifenabrieb-elektroautos-1.5296008

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  3. Bin auch dafür, dass wir weiter Musikkompakt- und VHS-Kassetten nutzen sollten. Dieser neumodische Krams mit dem Internet, auch Streaming genannt, kostet nur Arbeitsplätze in Deutschland. Sollen doch die Amerikaner und Asiaten die neue Technik entwickeln und verkaufen. Wir brauchen das nicht. Eigentlich ist VHS auch schon zu modern, besser wäre Super 8.

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    1. Werter gerbre, auch diese Taktik kenne ich zur Genüge: Wenn man keine Argumente mehr hat, dann fängt man eben an, zu polemisieren. Fehlt nur noch, dass Sie anfangen „Wir können nicht so weitermachen wie bisher, die Kinder und Enkelkinder ….“ – habe ich alles schon gehört.
      Wie Tamara analog schrieb: Ich habe auch nicht das geringste Problem mit Elektroautos, ich habe sogar schon einen Tesla Model 3 gefahren. Coole Kiste, die von 0 – 100 km/h in 4 Sekunden beschleunigt. Aber, die Faszination schwindet auch schnell, wenn ich eine längere Strecke fahren will und dann im Regen an einem Super-Charger, der auch nicht hält, was er verspricht, eine Stunde Zeit verliere. Und dafür soll ich dann 600 € im Monat an Leasingrate zahlen zuzüglich den Stromkosten? Aus angegebenen 500 km Reichweite werden schnell schwache 250 km. Ich sehe keinen Sinn in Elektroautos, weil mich diese Autos mittlerweile langweilen und ich sie für überteuert halte, was nicht jeder so sehen muss, daher möchte ich nicht zur Technik des späten 19. Jahrhunderts bzw. frühen 20. Jahrhunderts gezwungen werden, auch wenn sie aufgehübscht ist. Wer sich ein E-Auto kaufen will, bitte, ich habe kein Problem damit. Die Elektroauto-Fahrer können sich auch gerne über mich erheben und sich als bessere Menschen wahrnehmen, auch damit habe ich kein Problem.
      Nach dem Corona-Wahn, der in erschreckender Weise gezeigt hat, zu was Deutsche fähig sind, geht es wieder nahtlos in den Klima- und Energiewendewahn über, und die Deutschen beginnen schon wieder mit Diffamierungen und Denunziationen. Eines haben die Deutschen verlernt, falls sie es jemals konnten: gegenseitiger Respekt, Offenheit und Toleranz. Das wird auch nichts mehr mit den Deutschen, erst recht nicht, wenn man bei ARD und ZDF in der ersten Reihe sitzt.

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      1. Ich fahre selber einen Tesla und möchte keinen Verbrenner mehr haben. Der Grund ist aber ganz sicher nicht der Klimaschwindel und auch nicht CO2, sondern die ganzen Vorteile, die mir der Tesla bietet. Ja, die Reichweite ist objektiv ein Nachteil, die mich aber selten tangiert, da ich eben meistens auf die Arbeit fahre und somit zu Hause lade und schon durch nicht mehr benötigte Tankstellenbesuche enorm Zeit spare (von den Kosten ganz abgesehen). Diese gesparte Zeit geht dafür aber wieder auf die Langstrecke drauf durch relativ lange Ladestopps, jedoch habe ich auch mit dem Verbrenner Pausen gemacht. Also für mich war das bisher noch kein Problem.

        Dass ein Verbrennerverbot ein No Go ist, steht auch für mich fest. Einer besseren Technologie muss weder durch Subventionen noch durch Verbote auf den Sprung geholfen werden. Das Smartphone hat sich auch ohne diese Maßnahmen durchgesetzt.

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