In Deutschland wird es zappenduster – oder: Wer heiß wäscht, ist ein Klima-Nazi!

In Deutschland wird es zappenduster. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Meldungen, wie wir aus Gasmangel-Gründen und als Statement gegen Putin, Gas sparen sollen, überschlagen sich. Und sie werden immer hanebüchener.

Heiß waschen und baden ist jetzt ganz böse

In der Welt las ich heute einen Artikel, in dem es darum ging, den Menschen, also uns, subtil unterzujubeln, dass wir unsere dreckige Wäsche auch mit 30 Grad sauber bekommen und dadurch viel Gas sparen und Putin damit zugleich noch ein Schnippchen schlagen können. Allen Ernstes will man uns nun ein schlechtes Gewissen einreden, wir Deutschen hätten all die vergangenen Jahrzehnte unsere Wäsche viel zu heiß gewaschen. Das wäre gar nicht notwendig. Auf 30 Grad mit dem richtigen Waschpulver ginge das auch. Passenderweise hat sich gleich ein Waschpulverhersteller gefunden, der die neue Kampagne „#Wirdrehenrunter“ tatkräftig begleitet und unterstützt.

Alles, was einmal galt, nämlich dass Waschmaschinen verkeimen, wenn man nur noch auf niedrigen Temperaturen von 30 oder 40 Grad wäscht und dass die Wäsche irgendwann eklig modrig riecht und weiße Wäsche immer mehr vergraut, all das gilt jetzt nicht mehr. Jetzt ist es verpönt, seine Kochwäsche auf 90 Grad zu waschen und auch die 60 Grad-Wäsche ist ganz böse und völlig unnötig, will man uns einreden.

Auf wirklich fast allen Ebenen will man uns nun auf grün und woke polen. Sei es, wenn es um die Gender-Sprache geht, das richtige Rechnen, unsere Essensgewohnheiten und das, was wir sexuell jetzt zu präferieren haben. Nichts darf mehr so sein im neuen Ökosozialismus, wie es einmal war und wie wir es einmal für richtig und gut erkannt haben. Die Schwaboretiker oder nennen wir sie besser die Linksgrün-Erkrankten wähnen sich in ihrem Kampf gegen uns Menschen, gegen die persönliche Freiheit und gegen all die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte auf der richtigen Seite. Und tatsächlich ist es ja so. Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen, der Green Deal, die große Transformation oder auch Great Reset genannt, diese Agenda liegt schon seit Jahrzehnten in den Schubladen der Neue-Welt-Jünger. Durch die Energiewende unter Merkel begann es und Corona war dann der absolute Brandbeschleuniger hin zu dieser Neuen Welt.

Ich warte nur noch darauf, dass man uns vorschlägt, überhaupt keine Waschmaschine mehr zu benutzen und unsere Wäsche nach der guten alten Art mit einem Waschbrett am Fluss zu waschen. Dabei würde uns auch gleichzeitig schön warm werden, denn heizen dürfen wir ja auch nicht mehr. Dass Menschen individuelle Wohlfühltemperaturen haben und der eine bei 23 Grad noch friert, während der Andere bei 18 Grad im T-Shirt da sitzt, das interessiert heute zutage keinen mehr. Individualismus oder persönliche Freiheiten sind passé in der neuen grünen Demokratur. Die Narrativ-Fresser werden auch diese Kröte gerne schlucken, denn endlich fühlen sie sich moralisch auf der richtigen Seite und wärmen sich im wohlig warmen Luftstrom der Konformität.

Dunkles und kaltes Land

Mehrere Städte schalten nun aus Energiespargründen nachts die Beleuchtung ihrer Sehenswürdigkeiten sowie Straßenlaternen aus. In Deutschland wird es im wahrsten Sinne des Wortes duster. Und zwar zappenduster. Schon vorher war es nicht ungefährlich, abends oder nachts allein durch die Straßen der Stadt zu laufen. Wie das dann in stockdunklen Straßen sein wird, wage ich nicht mir auszumalen.

Den Sozialismus in seinem Lauf…

Salon-Sozialisten wie Saskia Esken & Konsorten mit einem Monatseinkommen von 40.000 Euro verlangen von uns den totalen Verzicht. Das ist so dermaßen unverschämt, dass mir die Worte fehlen! Aber das ist der neue heiße Scheiß: Die Gleichmacherei! Alles und jeder wird im Ökosozialismus über den einen gleichen Kamm geschert. Wir alle sollen fleischlos leben, keine Milchprodukte konsumieren, frieren, kalt oder überhaupt nicht mehr duschen, mit dreckigen Klamotten rumlaufen, kein Haustier haben, ohne eigenes Fahrzeug und ohne Fernreisen mit dem Flugzeug. Das Recht auf persönliche Entfaltung wird uns abgesprochen. Wir haben zu folgen und zu funktionieren wie abgerichtete Apparatschiks. Ob einer Arthrose- oder Rheumakrank ist und daher Wärme dringend braucht – egal. Ob jemand wegen Nahrungmittelunverträglichkeiten und Allergien weder Soja, noch Nüsse oder Hülsenfrüchte essen kann – egal. Das Individuum hat ausgedient in diesen finsteren Zeiten. Ohne Rücksicht auf Verluste werden wir zugunsten des Kollektivs zu gehorsamen Befehlsempfängern abgerichtet.

Wenn es nach der ehemaligen Küchenhilfe Karin Göring-Eckhard geht, sollen Familien oder Paare mit zwei Autos bestraft werden, indem sie eine CO2-Abgabe leisten müssen. Dass man sich zwei Autos nicht einfach mal so leistet, sondern diese benötigt, weil man auf dem Land lebt und zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedliche Arbeitsplätze fahren muss, darauf kommt sie wohl nicht. Oder aber sie weiß das ganz genau und zieht einfach eiskalt die grüne Agenda durch, ohne Rücksicht auf Verluste.

Das ist diese neue Welt, von der sie alle sprechen. Eine Welt, die für Individualisten und Freiheitsliebende zu einem finsteren Kerker wird. Zu einem seelischen Verlies, in dem der letzte freie Gedanke, der letzte Keim des Widerstandes und auch der letzte Rest an Hoffnung, Lebensfreude und Lebensmut eliminiert wird.

Ein Kommentar zu „In Deutschland wird es zappenduster – oder: Wer heiß wäscht, ist ein Klima-Nazi!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s