Von gleichgeschalteten Meinungswiederkäuern und anderen nützlichen Idioten

Es ist schon sehr interessant, was derzeit gerade geschieht. Ehemalige Corona-Gleichgesinnte und Mitstreiter haben sich innerhalb kürzester Zeit in Bezug auf den Ukraine-Konflikt auf die Seite des Mainstreams geschlagen und übertreffen sich gegenseitig in ihrem unreflektierten Dreinschlagen gegen Putin.

Wer einmal lügt dem glaubt man nicht

Die gleichen Leute, die seit nunmehr zwei Jahren den anderen in Sachen Corona vorwerfen, sich nicht eigenständig zu informieren und nur der manipulativen Mainstream-Propaganda zu glauben, diese gleichen Leute singen jetzt plötzlich in einem Chor mit ihnen zuvor verhassten Politikern und Medien, wenn es um den Ukraine-Konflikt geht. Nicht für eine Minute kommt ihnen das seltsam vor.

Manchen kommt regelrecht die Galle hoch vor lauter Hass auf Putin und wie er es wagen kann, so zu agieren, wie er es gerade tut. Sie käuen die verkürzte Medienpropaganda wieder, ohne mal zu überlegen, ob es zu all den Ereignissen nicht vielleicht auch eine Vorgeschichte gibt, die zu dem führte, wie es jetzt gekommen ist? Putin wird als Aggressor hingestellt, als ob er einfach mal so eben in ein Land einmarschiert. Als ob es vorher nichts gab, das vielleicht zu dem führte. Keiner macht sich die Mühe, nachzuforschen, wie es sich in der Ukraine schon seit Jahren verhält und was auf dem Donbass wirklich los ist, wie es den Russen oder russlandstämmigen Ukrainern dort ergeht und was sie seit Jahren dort erleiden müssen. Seit sieben Jahren werden sie drangsaliert, benachteiligt und bekämpft von der Ukrainischen Regierung. Diese wiederum wird unterstützt von solch unappetitlichen Gruppierungen wie die Asow-Brigaden, die ganz offensichtliche Hardcore-Nazis sind und sich stolz vor Hakenkreuzfahnen präsentieren.

Mein Erweckungserlebnis im Jahr 2014

Als es damals mit der Ukraine-Krise 2014 losging, war ich auch erst gutgläubig und glaubte der Lügenpropaganda des Staates, dass Russland und Putin der Böse bzw. der Aggressor sei. Das war sehr bequem, allabendlich von der Tagesschau die tägliche Dosis Putin-Bashing und Desinformation eingeimpft zu bekommen, um sich selbst vorzumachen, man habe eine eigene Meinung. Einen Scheiß hatte ich. Nichts wusste ich. Dann begann ich aber zu recherchieren und las mich wirklich sehr und breitgefächert in dieses Thema ein und immer mehr dämmerte mir, dass ich den Medienlügen aufgesessen bin und man in der allabendlichen Propagandaschau dem treudoofdeutschen Schlafschaf wirklich was vom Pferd erzählte. Und zwar nicht nur in Sachen Ukraine sondern schon viel früher wurden wir dumm gehalten von den stets servilen Verlautbarungsorganen. Ich erinnere mich, wie mein damaliger Arbeitskollege, ein Serbe, mir seine Sicht der Dinge in Bezug auf Jugoslawien erzählte und wie er mich damals anflehte, doch auch mal die andere Seite zu sehen bzw. zu hören. Damals war ich aber noch nicht so weit. Damals hielt ich es schlicht für unglaublich, dass die Medien uns belügen könnten. Wie gern würde ich mich heute noch einmal mit Herrn Petrovic unterhalten und ihm sagen, wie recht er doch hatte und wie ignorant ich doch war.

Informationen einzuholen ist eine Holschuld. Informationen beschafft man sich. Die bekommt man nicht frei Haus oder allabendlich durch die Glotze serviert. Und das kostet Mühe und Arbeit. Wenn man sich auf die Mainstream-Medien verlässt, ist man verlassen. Vielen wurde durch Corona die Augen geöffnet, wie ein Staat die Menschen durch Desinformation manipuliert und hinters Licht führt, um eigene Ziele zu erreichen. Viele Menschen können (oder wollen?) nicht differenzieren. Hinzu kommt, dass sie keinerlei Ahnung von den geschichtlichen Hintergründen haben (wollen). Alles lassen sie sich von den MSM vorkauen und käuen es dann als „eigene Meinung“ wieder. Diese Meinungswiederkäuer sind für den Staat die nützlichen Idioten. Sie ermöglichen es ihm, die transatlantische Agenda unbehelligt durchzuziehen. Die Medien machen sich mal wieder kaum noch Mühe zu verbergen, welche Agenda sie treibt und was sie vorhaben. Wieder werden wir mit Fake-Bildern und Lügen aufgehetzt. Es läuft immer nach dem gleichen Muster.

Unerträgliche Doppelmoral

Leute, die sich jetzt effekthascherisch empören und Russland/Putin scharf verurteilen, haben laut geschwiegen, als die USA zig Kriege und Umstürze in den letzten Jahrzehnten anzettelten. Wo waren sie denn, jene Gutmenschen, die jetzt so laut schreien und sich so gut dabei vorkommen, als die USA in Ländern wie Korea, Vietnam, Iran, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien uvm. Millionen von Toten für eine vermeintlich gute Sache fabrizierten? Wo hat sie das Leid all der vielen Familien und zerstörten Städte gejuckt, während sie ihren lauwarmen  Latte Macchiato in einer Berliner Szene-Kneipe am Prenzlauer Berg schlurften und ihre größte Sorge jene war, ob sie am Wochenende einen Kurztrip nach Madrid oder Mailand machen sollen. Einen Scheißdreck haben sie sich geschert um all das viele Leid, das die Amerikaner anderen zufügten. Denn die Amis sind doch die Guten. Außer in der Zeit, in der Trump Präsident war, da waren sie natürlich die Bösen. Denn Trump konnte mit Putin und unter Trump gab es keinen Krieg. Anstatt sich darüber gefreut zu haben, endlich einmal Ruhe und Frieden zu haben, bashten sie, medial aufgehetzt und angefeuert durch die Staatsmedien aus allen Rohren gegen den bösen Trump. Wenn man sich mit diesen Menschen privat unterhielt, bekam man exakt das als „eigene Meinung“ wiedergekäut, was die Tagesschau am Abend zuvor verlautbaren lies. Und so ist es jetzt wieder.

Ich kann nur jeden bitten, zu beginnen, sich selbst zu informieren, zu recherchieren und breitgefächert zu lesen, um sich wirklich eine eigene Meinung bilden zu können. Zur Medienpropaganda und der Ukraine-Maidan-Krise empfehle ich die Seite der „Propagandaschau“, die mir auch seinerzeit wirklich die Augen öffnete.

Dort findet Ihr zahlreiche Links zu weiterführenden Artikeln ganz verschiedener Portale.

Ich weiß nicht, was ich mehr verachte: Die Heuchelei und Doppelmoral oder das Unvermögen, zu differenzieren.

4 Kommentare zu „Von gleichgeschalteten Meinungswiederkäuern und anderen nützlichen Idioten

  1. Kulturen sind der Lebenszyklus einer Kulturseele, die das „Gesetz, nachdem sie angetreten“, mit einer im Schnitt gleichförmigen Lebenserwartung verwirklicht. Die Phasen sind Jugend, Erwachsenenalter „im vollen Saft“, Greisentum und Tod, wie bei allem anderen Lebendigen. Dann sind alle Aspekte dieses Seelentums durch kulturelle Schöpfungen erforscht, aus- und abgelebt. Bei Hochkulturen scheinen das 40 menschliche Generationen oder rund 1000 Jahre zu sein.

    Die Zivilisation ist dahingegen der äußere, kristallisierte, „harte“ Teil, der zurückbleibt, wenn das Leben, die Seele verschwindet. Sie verhält sich zur Kultur exakt so, wie sich ein Körper mit Organen, Knochen, Muskeln, Haut zur ihn belebenden Seele verhält. Mit dem Tode der Kultur ist auch die Entwicklung des Körpers abgeschlossen. Er wird sich nicht mehr verändern, nicht mehr reifen, sondern nur noch zerfallen. Dabei hängt die Rate des Zerfalls, also die Geschwindigkeit der Verwesung nicht von den inneren, lebensbildenden Kräften ab, die den Körper über 1000 Jahre lang von innen aufgebaut haben, sondern allein von äußeren Umständen. Um im Gleichnis zu bleiben: Ein Kadaver verwest unterschiedlich schnell in Abhängigkeit davon, ob er in feuchtem Milieu mit einer Vielzahl Aasfressern und Mikroorganismen liegt oder in der prallen, aber trockenen Sonne einer Wüstenregion. In der richtigen Umgebung kann ein Körper mumifizieren und über Jahrtausende seine einstige Gestalt weitgehend behalten. Bei Zivilisationen verhält es sich exakt so.

    So geschah es im Falle der antiken Zivilisation, über die sich von außen und allen Seiten viele Fremdvölker („Aasfresser“, aber ihrerseits höchst lebendig und von ihrem eigenen Gesetze getragen) hermachten, daß diese bereits nach 500 Jahren aufgelöst war. Von den römischen Institutionen blieben nur noch Fragmente übrig, z. B. in der kirchlichen Verwaltung, in Form der lateinischen (toten!) Sprache, der antiken Form des Hausgötterkults als christliche Schutzheilige verbrämt, italienische Stadtstaaten des Mittelalters als Nachklang der antiken Staatsform der „Polis“, die italienische Mafia, in der die Abhängigkeitsbeziehungen des antiken Klientelwesens weiterexistieren.
    Andere Zivilisationen wie die ägyptische konnten Jahrtausende überdauern, wobei sie nur die in der Kulturphase geprägten Formen ad infinitum wiederholten, ohne je neues zu erfinden. Dies war möglich, weil ihr ehemaliger Lebensraum, nur mehr reiner „Standort“ nicht von anderen Lebensformen beansprucht wurde. Erst die „magische Kultur“, die um die Zeitenwende in direkter Nachbarschaft entstand, machte der ägyptischen Zivilisation ein Ende, über 2000 Jahre nach dem Ende der ägyptischen Hochkultur.

    Man darf sich bei dieser Betrachtungsweise nicht davon irritieren lassen, daß unsere Zivilisation von lebendigen Menschen betrieben wird, die jeder für sich ihren eigenen Lebenszyklus abspulen. Das öffentliche Leben mag geschäftig wirken. Es wird gewirtschaftet, gebaut, verkehrt, produziert und konsumiert in einem Modus, in dem Krisen lediglich wie das Atemholen vor neuen Höhenflügen wirken. Zugleich verbreitet sich unsere Zivilisation räumlich über den ganzen Planeten. Sie ist gegenüber anderen Kulturen und Zivilisationen höchst aggressiv und vereinnahmt sie bis zur Unkenntlichkeit.
    Man muß eine Abstraktionsebene höher steigen und erkennen, daß diese Geschäftigkeit in einem starren Rahmen aus vor Generationen geprägten Formen und Ideen stattfindet, der trotz oberflächlicher Aktivität innerlich tot ist. Die Wirtschaftsform des Kapitalismus, die politische Form der Demokratie wurden bereits vor Jahrhunderten gestaltet und wirken bis heute nach ihren Gesetzmäßigkeiten weiter. Die technische Entwicklung folgt einer impliziten teleologischen Idee, in der sich ein „Fortschritt“ logisch aus dem zuvor Erfundenen ergibt. Selbst die fortschrittsgetriebene Linke, die mit Genderismus, Transnationalismus, Umweltschutz usw. scheinbar neue Ideen propagiert, die es vor 150 Jahren noch nicht gab, tut dies auf Grundlage einer Geisteshaltung, die damals schon herrschte und diese Ideen stupide hervorbringt, ohne an ihrem Grundthema etwas zu ändern. Diese Züge wurden vor Jahrhunderten auf ihr Gleis gestellt und rollen seitdem selbsttätig dem Abgrunde zu.
    Auch alle Reformversuche, alle gutgemeinten Vorschläge eines alternativen Systemaufbaus, der besser sein soll als das bisherige, basieren samt und sonders auf Ideen, die bereits vor Generationen von irgendwem formuliert wurden. Kein der abendländischen Zivilisation angehörender Mensch ist dazu in der Lage, etwas auszudrücken, das nicht längst bereits ausgedrückt worden wäre. Zu jedem Konzept eines gesellschaftlichen Neubaus, für jede Richtung im Bereich der Kunst, Literatur, Philosophie, Wissenschaft gibt es Kronzeugen (die oft zur Untermauerung auch angeführt werden), die das vermeintlich Neue, Andere, Zukünftige bereits vorwegnehmen. Es gibt nichts Neues mehr, keinen revolutionären neuen Gedanken, den nicht ein früherer Mensch bereits gehabt hätte, wenngleich natürlich jeder Einzelne für sich zum ersten Mal einen Gedanken denken kann, den er selbst zuvor nicht hatte. Aus dieser Selbsterfahrung, gepaart mit der sich verbreitenden Unkenntnis der eigenen Geschichte, ergibt sich die Illusion, daß tatsächlich noch Neues entstünde. Damit mag eine Reifung auf persönlicher Ebene einhergehen, aber keine gesamtkulturelle. In dieser Form der ewigen Wiederkunft kann die Zivilisation noch sehr lange weiterbestehen, sofern ihr kein äußeres Ereignis ein Ende macht. Denkbar wäre zudem, daß sie wie ein toter, morscher Baum unter ihrem eigenen Gewichte zusammenbricht, weil tragende Strukturen nicht mehr halten. Diese zweite Möglichkeit deucht mir aufgrund der alles bislang Bekannte übersteigenden Größe der Strukturen der abendländischen Zivilisation nicht unwahrscheinlich.

    Luther markiert als eine Erscheinung mehrerer zeitgenössischer den Beginn der Spätzeit. Man könnte es auch als „Mittlebenskrise“ der Kultur betrachten, in der die Jugend rekapituliert und die Grundlagen für die reife Spätordnung des Alters geschaffen wurden. Man hat sich durch Lebenserfahrung nochmal neu erfunden. Die Zivilisation beginnt mit der Tötung Gottes durch die Aufklärung, also im 18. Jahrhundert. Die „industrielle Revolution“ ist eine mehrerer aufgrund der Aufklärung vollzogenen „Revolutionen“, die anders als zu Luthers Zeiten keine Umwälzungen (= lebendige Bewegung), sondern endgültige Umstürze (= die Wendung zum Tode) waren.

    Autoritätsgläubigkeit ist kein Merkmal der Kultur, auch nicht der Zivilisation, sondern des niederen Menschen, den es zu allen Zeiten in allen Kulturen und allen Zivilisationen gab. Unser Zivilisationszyklus wäre beendet, wenn niemand mehr wüßte, wer die Deutschen waren, wenn die deutsche Sprache bis zur Unkenntlichkeit degeneriert wäre und von späteren Menschen nach vorangegangener Neualphabetisierung als tote Sprache aus zufällig erhaltenen Literaturfragmenten erlernt werden müßte. Sie wäre beendet, wenn niemand mehr Bach oder Mozart hören könnte, ohne es für unverständliches Klimbim zu halten, wenn man meinte, Wolkenkratzer, Autobahnen, Staumauern wären von vorzeitlichen, gottgleichen Titanen erbaut worden, weil man dies weit über den Möglichkeiten des Menschen dünkt. Die Zivilisation ist beendet, wenn ein großer Vergessen in Form eines dunklen Zeitalters eintritt, in dem die Menschen nicht mehr wissen, von wem sie abstammen und was noch 200 Jahre zuvor gewesen war.

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    1. Wow, lieber spät gelesen als nie – was für ein wundervoll geistreicher Kommentar! Purer Lesegenuss, Augen öffnend in seinen zahlreichen Facetten zu Kultur und Zivilisation. Danke, dass Sie mich/uns an Ihren Einsichten und umfangreichem Wissen teilhaben ließen! Besondere Schlüssigkeit erreicht Ihre Darstellung durch den Umstand, dass wir uns heute tatsächlich nicht mehr erklären können, wie vor 2000 Jahren jemals die drei großen Pyramiden gebaut werden konnten… Schade auch, Treffer, versenkt. 😉

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  2. „Als es damals mit der Ukraine-Krise 2014 losging, “

    Meiner Erinnerung nach war das 2013, denn seit der Zeit les ich (deswegen) keine Zeitung mehr (FAZ, Tagesspiegel, Süddeutsche, Zeit, Spiegel …waren es bisher), ebenfalls höre (oders ehe) ich keine „Nachrichten“ von den Staatssendern mehr, weil die in Sachen UKRAINE voller Propaganda waren. Anfangs gab es ja noch aufklärende Artikel und Interviews in „meinen“ Zeitungen zu den „Ukraine“-Schweinereien, die aber so selten waren, dass ich sie mir ausgedruckt und aufbewahrt habe.

    Dann kamen die offenen Grenzen mit all den politischen und journalistischen Lügen, und dann kam „Klima“ und dann Corona, …ditto. Und dann die vielen offenbar immer dümmer werdenden Figuren an der deutschen politischen Macht Minister-Innen und Außen. So viele offensichtlich ahnungslosen Deppen. Nix gelernt, nie gearbeitet, aber ein meist abgebrochenes Schwafelstudium… Dazu der Versuch, unsere Sprache umzumodeln, der Genderblödsinnm, der plötzluich hervorgekramte Schuldkomplex für weit über hundert Jahre zurückliegende deutsche Politik … Die Umkehr des Grundgesetzes: plötzlich nicht mehr Schutz des Bürgers vor der stzaatlichen Macht, nein, die Macht muss vor dem Bürger geschützt werden. Richter und sogar das Verfassungsgericht werden politisch „auf Linie“ gebracht, Universitäten ditto, resp. verblöden (q.e.d.) … Und da soll man nicht an die dreißiger Jahre denken, mit dem Erfolg der nationalen Sozialisten (die uns zumindest vor den kommunistischen Sozialisten „gerettet“ haben, die die russische Revolution auch in Deutschland… Allerdings war das Ergebnis dann: vom Regen in die Traufe). … EIn weites Feld.
    .
    Ich hab vorgestern die deutsche Übersetzung von Putins Rede gelesen (24. Februar 2022) und fand die logischer, überzeugender, ja: ehrlicher als all die übliche kriegslüsterne Hetze, die man von deutschen Kommentatoren lesen konnte. ZU dieser Propaganda-Schlacht schrieb Danisch Gültiges, siehe bei ihm den Artikel : „Fake News? Oder doch wahr? Wurden wir belogen?“ (Latürnich! Wie immer. )

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  3. «Außer in der Zeit, in der Trump Präsident war, da waren sie natürlich die Bösen.»
    Während der Trump Präsidentschaft fielen im Schnitt alle 12 Minuten eine Bombe und das Budget ging um ca. 200 mia nach oben. Syrien wurde bombardiert (jedoch relativ gering), Afghanistan und Syrien ging weiter und er verkaufte Waffen an die Ukraine, was Obama nicht getan hatte. In außenpolitisch-militärischer Sicht war Trump ein Standard Präsident.
    (aus dem Gedächtnis, keine verifizierten Quellen)

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