Der Feminismus ist tot! Es lebe die Transe! Oder: Wann ist eine Frau eine Frau?

Ist Euch eigentlich klar, dass Alice Schwarzers jahrzehntelanger Kampf gegen die Vorherrschaft des Mannes nun darin gemündet ist, den Transen zu allen möglichen Privilegien zu verhelfen und die Frauen wieder dahin befördert haben, wo sie herkamen? Nämlich in der Versenkung.

Frau mit Penis ist die bessere Frau

Der Feminismus hat sich selber verarscht, es aber noch nicht gemerkt. Vielleicht dämmert es langsam der ein oder anderen Kampf-Emanze, die beim Quoten-Kampf ums lukrative Pöstchen plötzlich das Nachsehen hat, weil eine Transe mit Pimmel nun den Vorrang bekommt. Jobs, die doch eigentlich einer richtigen Frau zustehen sollten, bekommen nun Transen mit Penis. Manche haben das noch nicht kapiert, dass sie sich selbst in Knie geschossen haben. Denn sie haben in ihrem ideologischen Wahn zur Förderung der Transen wohl übersehen, dass jene clownesk wirkenden, breitschultrigen Mischwesen und Frauen-Persiflagen mit Penis, zugekleisterter Visage und Langhaar-Perücke den richtigen biologischen weiblichen Wesen mit Vagina mittlerweile den Rang abgelaufen haben und die lukrativen Quoten-Pöstchen in Politik, Wirtschaft und Vereinen abgreifen.

Aktuell gerade geschehen mit Tessa, der breitschultrigen Transe, einem biologischen Mann mit Penis, kantigem Gesicht und männlicher Statur, der partout als richtige Frau angesehen werden will und von fanatischen Grüninnen bis aufs Blut verteidigt und reingewaschen wird. Dass dieser Mann, nicht nur nicht wie eine Frau aussieht und auch biologisch immer noch mit Penis und massiver Körperstatur ausgestattet ist und wohl auch nicht vorhat, das zu ändern, dann auch noch einer echten Frau den Quotenplatz weggenommen hat, scheint bei den Grünen kaum einen zu stören. Oder verbietet es ihnen ihre Ideologie zuzugeben, sich selbst verarscht zu haben mit ihrer Kampfansage gegen alles was männlich ist?

Alice Schwarzer hat diese Problematik jedoch erkannt und sie schreibt in „Emma“, dass Frauen nur Frauen sind, die als Frauen geboren wurden. Dafür wird sie nun von den Hardlinern angegriffen, sie hätte nicht viel verstanden. Das ist echt unglaublich.

Nun haben sie aber den Salat. Die Transen sind eine echte Konkurrenz zu den Frauen mit Vagina geworden. Sie sind quasi noch schützenswerter als es bis dato die Frauen waren. Die Transen haben den wahren, echten Frauen den Rang abgelaufen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen. Aber die Sache ist ernst! Denn es steckt ja eine Ideologie dahinter, die bezweckt, die Familie als kleinste und mächtigste Keimzelle unserer Gesellschaft nachhaltig zu zerstören.

Wir erleben gerade in sich beschleunigender Geschwindigkeit die komplett Zerstörung unserer Gesellschaft und zwar auf allen Ebenen. Familienbünde werden zersprengt, die Freiheit eliminiert und Menschen werden durch den Transhumanismus zu gefühllosen Cyborgs umgestaltet.

Schöne neue Trans-Welt

Es gibt ja mittlerweile so viele verschiedenen Trans-Formen, dass man den Überblick verliert. Wenn man heute einfach nur ein normaler Mann oder eine normale Frau ist, muss man sich dafür schon rechtfertigen und wird schief angesehen. Damit macht man sich quasi schon verdächtig und schnell wird man in die Nazi-Ecke gestellt, denn alles, was nicht dem neuen Zeitgeist entspricht, ist böse.

Treppenwitz der Geschichte

Der Feminismus hat sich selbst überflüssig gemacht. Die Rechte der Frauen sind wieder dort, wo sie herkamen: Nämlich in der Versenkung.

Ein Kommentar zu „Der Feminismus ist tot! Es lebe die Transe! Oder: Wann ist eine Frau eine Frau?

  1. Es ist einfach nur bitter mit anzusehen, wie jahrzehntelanger Kampf um Anerkennung und Gleichberechtigung mit den Füßen getreten wird! Und einfältige Menschen, egal ob Mann oder Frau, klatschen noch Beifall!!

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