Die Lust an der Ausgrenzung – oder: Ärzte verwehren Ungeimpften Behandlung

Was derzeit in Deutschland abgeht, ist schier unglaublich aber trotzdem unfassbare Realität. Frau Katja Klugewitz, Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, regt an, zukünftig nur noch geimpfte Menschen zur Darmkrebsvorsorgeuntersuchung zuzulassen. Glaubt Ihr nicht? Hab ich auch erst nicht glauben wollen, ist aber so.

In der Welt lesen wir:

Die Magen-Darm-Ärzte diskutieren in dieser Woche auf ihrem Jahreskongress in Leipzig eine brisante Frage. Sollen nur Patienten zu endoskopischen Untersuchungen wie etwa eine Vorsorge-Darmspiegelung (Koloskopie) zugelassen werden, die vollständig gegen Corona geimpft sind? Welt

Welt, Artikel

Soweit sind wir also schon? Dass Ärzte allen Ernstes diskutieren, nicht geimpften Menschen Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen zu verwehren? Ich fasse es nicht. Bin wirklich erschüttert, was aus Deutschland geworden ist und wie sehr diese fanatisierten, gemein gefährlichen, von den Herrschenden angestachelten und vergifteten Coronareligioten inzwischen ihre Kritiker wie die Häretiker im Mittelalter am liebsten Teeren und Federn würden. Ungeimpfte sind inzwischen zu Vogelfreien erklärt worden, jederzeit zum Abschuss freigegeben für servile Staatsuntertanen, die im vorauseilenden Gehorsam zu jeder noch so abartigen Schandtat bereit sind, um sich selbst und denen, deren nützliche Idioten sie selbst nur sind, zu gefallen.

Früher ging man zum Arzt wenn man krank war, heute darf nur noch zum Arzt, wer gesund ist bzw. vermeintlich gesund ist. Denn dass ein infizierter Geimpfter das Virus jederzeit weitergeben kann, ist mittlerweile allseits bekannt. Interessiert aber keinen. Aber darauf läuft es doch hinaus, oder? Wer nicht geimpft ist, hat sein Daseinsrecht verwirkt. Teilhabe ist nur noch mit Impfung möglich. Wer sich impfen lässt, ist ein braver Bürger. Wer nicht, ist Staatsfeind und wird bestraft. Soweit sind wir jetzt. Dass Ärzte einmal den Eid des Hippokrates geschworen haben, haben sie anscheinend in ihrer destruktiven Untugendhaftigkeit vergessen.

Gerne helfe ich ihnen auf die Sprünge:

Das „Genfer Ärzte Gelöbnis“ vom Weltärztebund 1948 in Genf beschlossene Neufassung der ärztlichen Berufspflichten (in Anlehnung an den Hippokratischen Eid; vom Deutschen Ärztetag modifiziert)

Bei meiner Aufnahme in den ärztl. Berufsstand gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung u. Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren. Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und bei der Ausübung meiner ärztlichen Pflichten keinen Unterschied machen weder nach Religion, Nationalität, Rasse noch nach Parteizugehörigkeit oder sozialer Stellung. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztlichen Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Ich werde meinen Lehrern u. Kollegen die schuldige Achtung erweisen. Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.

Genfer Ärzte Gelöbnis

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Jeder Arzt, der diesen Eid, den er einst schwur, bricht, der gehört angeklagt und seine Ärzte-Lizenz entzogen.

Aus ehemals Freunden sind unerbittliche Feinde geworden

Das wirklich Schlimme ist, was diese Corona-Sekte und ihre fanatisierten und gleichgeschalteten Apologeten aus einstigen Nachbarn, Freunden und Familienangehörigen gemacht hat. Aus Freunden wurden unerbittliche Feinde. Aber nicht die Ungeimpften sind es, sondern jene, die sich haben impfen lassen sind es, die andere verunglimpfen und übelst beschimpfen. Sie sind es, die die Gesellschaft vergiften und Menschen in die Isolation und Verzweiflung treiben. Sie scheinen Gefallen darin gefunden zu haben, so kommt es mir mittlerweile vor. Wie Sadisten, die sich daran erfreuen, Menschen zu quälen, kommen sie auf immer abstrusere und menschenverachtendere Ideen, um ihre Lust nach Ausgrenzung zu befriedigen.

Sie haben schwere Schuld auf sich geladen. Nicht wieder gutzumachende Schuld.

3 Kommentare zu „Die Lust an der Ausgrenzung – oder: Ärzte verwehren Ungeimpften Behandlung

  1. Ich habe in den letzten 1 1/2 Jahren gelernt, dass man auf Arztbesuche in vielen Fällen schlichtweg verzichten kann. Ärzten muss man vertrauen können, wenn eine Therapie Sinn machen soll. Das, was in der letzten Zeit als medizinische „Wissenschaft“ ausgegeben wird, ist keine Basis für eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung.

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  2. Merkels Vermächtnis: Deutschland ist eine links-grüne und sozialistische Diktatur geworden, in der es nicht einmal mehr den Zusammenhalt gibt, den es in der DDR unter der Bevölkerung gab. Merkel und ihre ganze Bande mit den ganzen Schergen gehören vor ein internationales Gericht – und für immer weggesperrt, denn keine „Regierung“ nach 1945 hat diesem Land mehr geschadet als die jetzige.

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