2 + 2 = 5 – oder: Richtig Rechnen ist rassistisch!

Im US-Bundesstaat Oregon können schlechte Schüler aufatmen. Endlich müssen sie keine Leistung mehr im Mathematikunterricht erbringen. Falsche Rechenergebnisse? Kein Problem. Falsch war gestern. Heute heißt es: Ich zähl, wie es mir gefällt.

Wer das nicht glauben mag, kann sich hier gerne selbst davon überzeugen.

Künftig können an Schulen in Oregon Resultate akzeptiert werden, von denen die Schüler nur denken, dass sie richtig sind! Weil ein Beharren auf der richtigen Antwort den Tatbestand des Rassismus erfülle!

Ich glaube wirklich, ich lebe in der falschen Zeit. Das hätte mir mal vor 40 Jahren passieren sollen, dass ich mir im Mathematikunterricht meine Rechenergebnisse selbst hätte aussuchen können. Ich wär selig gewesen. Über Nacht wäre ich zur Einserschülerin mutiert. Aber halt. Nein. Ich vergaß, ich bin ja weiß.

Gleiches Recht für alle?

Nein, gleiches Recht gilt heute nur noch für die zum neuen Ideal erkorenen Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Diese sind, egal was sie tun oder nicht tun, immer im Recht. Diese kommen per Quote in Positionen, die ihnen qua Befähigung niemals zustehen würden. Es geht heute zutage nicht mehr um Eignung oder Befähigung sondern nur noch um Ideologie. Es handelt sich um einen neuen Rassismus. Dieses Mal einen gegen Weiße.

Ich frage mich gerade, wie man es damals geschafft hätte, Raketen zu bauen und zum Mond zu fliegen, wenn mathematische Gesetze und Regeln außer Kraft gesetzt worden wären? Und weiter frage ich mich, wie man die angestrebte Digitalisierung vorantreiben und ausbauen will, wenn mathematische Regeln und Gesetze auf dem Altar der neuen Rassenideologie geopfert werden?

Kulturmarxismus von seiner übelsten Sorte

Wir leben gerade in einer Zeit, in der alles, und hier meine ich wirklich ALLES, auf den Kopf gestellt wird. Bei Coca-Cola werden Mitarbeiter gerade dazu gezwungen, an sogenannten „Entweißungstrainungs“ teilzunehmen. Alles was weiß ist oder mit der weißen Hautfarbe in Verbindung gebracht wird, soll ausgemerzt werden. Man sieht es ja schon in der Werbung oder auch in Fernsehserien. Immer häufiger werden hellhäutige Menschen durch dunkelhäutige Menschen ersetzt. Der neue James Bond ist eine schwarze Frau. In der neuen TV Mini-Serie über die letzten Monate von Anne Boleyn, der 2. Ehefrau des englischen Königs Heinrich VIII, ist die Darstellerin eine Schwarze, nämlich die Schauspielerin Jodie Turner-Smith. Ich habe rein gar nichts gegen Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Aber ich finde, es ist eine Geschichtsfälschung sondergleichen, wenn Schwarze ohne Rücksicht auf den historischen Hintergrund wahllos in Rollen eingepfropft werden, Hauptsache die Gesinnungsideologen fühlen sich befriedigt. Das wäre doch das gleiche, wie wenn die Hauptrollen bei „Onkel Toms Hütte“ plötzlich von weißen Darstellern besetzt würden. Oder stellt Euch einen Martin Luther King gespielt von Brad Pitt oder Tom Hanks vor! Da würde die schwarze Community zu Recht auf die Barrikaden gehen.

In Südafrika werden weiße Farmer von Schwarzen auf ihren Farmen angegriffen und ermordet und was hören wir darüber in den Mainstreammedien? Nichts. Nur lautes Schweigen.

Neue EU Agenda

Seit dem UN Migrationspakt ist klar: Menschen schwarzer Hautfarbe sowie Migranten sollen Sonderrechte zugestanden werden. Die Agenda besagt, dass diese Menschen zu bevorzugen sind und sie gibt den Medien vor, dass diese im Fernsehen, in der Werbung usw. nun besonders repräsentiert werden sollen. Wem die Agenda 2030 der Vereinten Nationen bekannt ist, wird das alles nicht wundern. Es ist so gewollt und so geplant und wird so weiter seinen Gang in Richtung Kulturmarxismus gehen. Ich denke, dieser Zug lässt sich nicht mehr aufhalten.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen proklamierte 2015-2024 als Internationale Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft ( Resolution 68/237 ) und verwies auf die Notwendigkeit, die nationale, regionale und internationale Zusammenarbeit in Bezug auf die uneingeschränkte Nutzung wirtschaftlicher, sozialer, kultureller, ziviler und politischer Aspekte zu stärken. Rechte von Menschen afrikanischer Herkunft und ihre uneingeschränkte und gleichberechtigte Beteiligung an allen Aspekten der Gesellschaft.

Quelle

Für unsere Zukunft sehe ich schwarz. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

2 Kommentare zu „2 + 2 = 5 – oder: Richtig Rechnen ist rassistisch!

  1. This was an amazing read. So honest, and more so, so brave of the author to write. She is so right about how accurate math is needed to build buildings for just one example. Please keep the truth going, thank you.

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