Relikt aus einer vergangenen Zeit: Ich selbst – oder: Tammy, aus der Zeit gefallen

Seit einiger Zeit beschleicht mich das Gefühl, dass ich nicht mehr in diese Zeit passe und auch nicht passen will. Schleichend begann es schon vor Jahren, erst war es diffus, nicht greifbar aber nun ist es ganz gewiss: Ich bin von gestern.

Politisch korrekter Duden

Als mir vor ein paar Tagen zu Ohren kam, dass der Duden, der für mich früher über jeden Zweifel erhaben war, nun das „generische Maskulinum“ aus seinem neuesten Online-Wörterbuch getilgt hat, da war das für mich eine Art Schlüsselerlebnis. Nun wird also die Gender-Agenda fest zementiert, denn was im Duden steht, das gilt und daran muss man sich halten. Jedenfalls ist er für die allermeisten Menschen DER Maßstab und DAS Nachschlagewerk für die Deutsche Sprache. Mich hat der Duden jetzt als Leser (nicht: Leserin) verloren. Und wenn ich einen weiblichen Gast zuhause empfange, so werde ich sie auch zukünftig niemals als „Gästin“ bezeichnen. Wem das nicht passt, der kann gerne zuhause bleiben. Ich bleibe jedenfalls bei mir und dem, womit ich aufgewachsen und seit Jahrzehnten gewohnt bin zu sprechen und zu denken. Zurückgesetzt oder als Frau diskriminiert gefühlt habe ich mich niemals durch das generische Maskulinum. Und auch nicht, wenn mich freundliche, ältere Herren  früher „Fräulein“ nannten. Ich möchte wirklich mal wissen, welche Probleme die Weiber heute damit haben, wenn ihnen ein Mann die Tür aufhält, in den Mantel hilft oder ihnen den Stuhl beim Hinsetzen zurecht rückt. In dieser neuen Welt, in der die Männer weibisch, die Frauen männlich und die Transen stillen wollen, fühle ich mich nicht mehr zuhause.

Samstagsabend daheim – Glück allein

Ich erinnere mich noch an die Samstagabende, als wir uns als Familie gemeinsam um 20.15 Uhr vor dem Fernseher einfanden und einen gemütlichen Abend bei der großen Eurovisions-Show verbrachten. Abwechselnd zauberten die großen und unvergesslichen Spielshows „Am laufenden Band“, „Wetten dass…“, „Einer wird gewinnen“, „auf Los geht’s los“ oder „Verstehen Sie Spass“ einen heiteren Samstag-Abend ins häusliche Wohnzimmer und ich war als Kind immer ganz aufgeregt und freute mich, jeweils diese Sendungen mit meinen Eltern anzusehen. Zuerst wurde noch die Eurovisions-Hymne eingespielt und dann ging es los. Damals gab es noch kein Smartphone auf dem die Kinder geistesungegenwärtig herumdaddelten und nur noch physisch anwesend waren. Wir waren alle mit allen Sinnen da und genossen diesen gemeinsamen Moment im trauten Familienkreis.

Gütesiegel „Made in Germany“ – heute: Alles Schlechte kommt aus China…

Früher gab es sie noch, die gute, alte, deutsche Wertarbeit. Eine Waschmaschine, ein Bügeleisen und andere Haushaltsgeräte und Utensilien hielten noch zehn und mehr Jahre und mussten nicht ständig wegen der eingebauten Obsoleszenz nachgekauft werden. Gebrauchsgegenstände des Alltags, sei es für den Haushalt aber auch Kinderspielzeug, Dekorationswaren und Textilien waren qualitativ viel hochwertiger als der billige China Tand von heute. Aber irgendwie scheint das keinen mehr zu stören. Man hat sich mit der Drittklassigkeit und dem Niedergang der einstigen „Deutschen Wertarbeit“ abgefunden.

Auch im Bereich der Familien- und Brettspiele ist der Verfall deutlich zu erkennen. Beispiel: „Monopoly“ oder „Spiel des Lebens“. Zu meiner Zeit waren das Spielgeld sowie das Spielfeld wesentlich wertiger anzusehen und anzufassen, besser verarbeitet und dadurch langlebiger. Bei der „Spielesammlung“ waren die Figuren und Steine für die Spiele „Mensch ärgere Dich nicht“ oder „Mühle/Dame“ zu meiner Kinderzeit noch aus Holz und das Spielfeld hochwertig und schön gestaltet. Ich kaufte mir neulich eine neue Spielesammlung und dachte mich trifft der Schlag. Das Spielfeld war lieblos auf einer steif verbogenen Pappplatte aufgedruckt, die Figuren aus billigstem Plastik, ebenso die Würfel. Da war der Name „Mensch ärgere Dich nicht“ gleich Programm, denn Tammy ärgerte sich eben doch. Hübsch hässlich war es anzusehen und gleich verging mir die Spielfreude.

Insgesamt hat sich das Design vieler Spiele-Klassiker im Laufe der Jahre immer mehr gewandelt. Irgendwie sehen die Spiele heute alle gleich billig und bunt aus. Selbst das neue „Trivial Pursuit“, früher noch dargeboten im edlen, klassisch-gedeckt-dunkelgrün gehaltenen Karton, kommt heute billig und kitschig daher und die Fragen sind dazu angepasst ebenso dämlich geworden. Sollte man heute tatsächlich wissen müssen, wie die fünf „Spice-Girls“ mit Vornamen heißen? Gehört das heute zur Allgemeinbildung? Dumme Fragen für noch dümmere Menschen.

Hass auf alles Deutsche

Noch eine „dumme“ Frage: Wann war der Zeitpunkt, als die Deutschen begannen, sich selbst, ihr Land und ihre Art zu Leben zu verachten und wann brach sich diese Verachtung immer mehr Bahn und vergiftete sukzessive unsere ganze Gesellschaft? Was war der Auslöser? Was meint Ihr? Ich bin jedenfalls in einer auf mich entspannt wirkenden Zeit aufgewachsen, in der die Deutschen mit sich selbst im großen und ganzen im Reinen waren und kein schlechtes Gewissen hatten, bei einer WM mit einem Deutschlandfähnchen zu winken. Ich selbst tat es voller Genuss und Lebensfreude beim Sommermärchen im Jahre 2006, als ich mit einer Arbeitskollegin nach dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft (nicht: Die Mannschaft!) im Viertelfinale im offenen Cabrio in einer herrlich milden Sommernacht ausgelassen und voller Begeisterung die Deutsche Nationalfahne im Fahrtwind flattern ließ. Wir waren entspannt, fühlten uns deutsch und hatten kein Problem damit. Was ist nur geschehen seitdem? Wie ist es gekommen, dass sich 13 jährige Mädchen während der WM 2018 angewidert und voller Ekel und Abscheu über die deutsche Nationalfahne echauffierten? Das habe ich so erlebt, als eine Mädchen-Gruppe in einem Geschäft neben mir stand und sich über die deutsche Flagge abfällig und voller Verachtung ausließen. Ich habe die Welt nicht mehr verstanden. Wer hat das diesen Kindern eingeflüstert? Von allein sind sie bestimmt nicht darauf gekommen. Waren es die Eltern? Die Lehrer? Die Alt-68er, die ihren Marsch durch die Institutionen antraten und heute als Medienmacher, Lehrer und „Künstler“ die Kinder und Menschen mit ihrer Hass-Ideologie indoktrinieren? An dieser Stelle, danke liebe Mama, dass Du meine Kinderseele niemals mit solch einem ideologischen Schwachsinn vergiftet hast!

Kommunismus groß in Mode

Das kommunistische China war früher eigentlich neben Russland DAS Feindbild schlechthin. Jedenfalls wurde uns das so in den Medien landläufig hoch und runter gepredigt. Chinas Kommunismus ist böse und schlecht, so war die Botschaft. Auf einmal hat sich auch das gewandelt und nun liest man in den Mainstreamschmierblättern im Zuge der Coronakrise plötzlich Lobreden auf Chinas vorbildlichen Umgang mit dem Virus und dessen Bewältigung durch eine Hardcore-Überwachung der Menschen. Bin ich hier im falschen Film, oder was? Plötzlich ist der menschenverachtende Kommunismus salonfähig geworden.

Die Stunde der NWO Ideologen

Wir Informierten wissen, was die Corona-Stunde geschlagen hat. Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen, auch „Great Reset“ oder „Green Deal“ genannt, wird umgesetzt. Und zwar nicht erst seit gestern oder seit einem Jahr, als Corona „plötzlich“ über uns kam. Diese Agenda gibt es schon viel länger und seit Jahren werden wir als Gesellschaft subtil Tag für Tag umgepolt und darauf vorbereitet. Durch die Medien, durch Filme, durch Gesetze der EU, durch die Politik bekommen wir diese kommunistisch grüne Ideologie ins Gehirn gehämmert. Durch Corona passiert nun Vieles im Zeitraffer. Die inszenierte Coronakrise ist das Zeitfenster der Herrschenden, um die ganze Sache in endgültig trockene Tücher zu packen. Nur durch dieses vermeintlich gefährliche Virus ist es den Herrschenden möglich, die Massenüberwachung voranzutreiben und den Mittelstand unwiederbringlich zu zerstören. Die machen jetzt auf Deutsch gesagt den Sack zu. Und leider müssen wir schmerzlich mit ansehen, dass der größte Teil unserer Mitmenschen diesen Spuk nicht in der Lage ist zu durchschauen. Sie lassen sich mit ihrer selbst geschmiedeten Kette der Unwissenheit, Ignoranz und Borniertheit am Nasenring von den Herrschenden durch die Corona-Zirkus-Manege ziehen und fühlen sich noch gut dabei. Die Bösen sind für jene bemitleidenswerten Geschöpfe die, die für unser aller Freiheit und für unser aller Grundrechte einstehen und nicht die Herrschenden, die ihnen ihre Freiheit und ihren Wohlstand nehmen. Meine Güte, was für eine Verblendung!

In meiner Zeit war es noch nicht uncool, aus umfunktionierten Ex-Senf-Gläsern mit Comic Motiven zu trinken oder Pril Blumen an den Küchenfliesenspiegel zu kleben. Wir Mädchen spielten mit Puppen und lasen so politisch unkorrekte Bücher wie „Pucki“. In der Schule sangen wir noch alte deutsche Volkslieder und in der großen Pause holten wir beim Bäcker leckere Negerkussbrötchen oder Wassereis. Das war damals alles noch möglich.  Ich fühle mich unwohl unter den indoktrinierten Menschen um mich herum und bin nun selbst zu einem Relikt einer längst vergangenen Zeit geworden.

Draußen nur Kännchen

Von meinem Lieblingsplatz am Fenster sehe ich den strahlenden Sonnenschein draußen, den hellblauen Himmel und den glitzernden Schnee, der langsam wegschmilzt.  Ein Hauch von Vor-Frühling macht sich breit bei milden sieben Grad, die Vögel zwitschern schon und vom Schneemann Kasimir ist bis auf seine Kopfbedeckung und den zwei Arm-Ästchen kaum mehr etwas übrig geblieben. Die Lebensgeister erwachen in mir und gerade denke ich, wie gerne ich nun irgendwo in einem Städtchen in einem altmodischen Café im Freien inmitten anderer Gäste sitzen würde, vorbeischlendernde Menschen beobachten und ein Kännchen Kaffee genießen würde. Ihr wisst ja, in den Cafés von früher, da gab es draußen nur Kännchen…

Diesen Text widme ich Menschen, von denen ich weiß, dass sie meine Empfindungen und Erinnerungen teilen und mit denen ich mich wirklich verbunden fühle. Hier seien insbesondere Robert A., Dirk S., Dieter E., Peter M., Ben Toni, Tom, Almuth, Ute, Susi, Martina, Orlando, viele Twitter-Freunde und meine liebe Mama genannt so wie viele weitere Freunde und auch Autoren, Kommentatoren und stillen Leser meines Blogs, die mir in den Jahren sehr ans Herz gewachsen sind und die fast alle so wie ich, Relikte einer längst vergangenen Zeit sind. So schön, dass es Euch gibt!

Alt ist, was man vergessen hat. Und das Unvergessliche war gestern. Der Maßstab ist nicht die Uhr sondern der Wert. Und das Wertvollste, ob lustig oder traurig, ist die Kindheit.“

Erich Kästner
Meine erste Handtasche 🙂

15 Kommentare zu „Relikt aus einer vergangenen Zeit: Ich selbst – oder: Tammy, aus der Zeit gefallen

  1. Liebe Tamara, vielen Dank für diesen tollen Artikel. Stark wie Du die Sprache einsetzt, mal humorvoll, mal nüchtern sachlich, mal anklagend, aber immer lebendig. Das Lesen Deiner Texte ist für mich immer wieder ein Genuss.

    Gleich nach dem Lesen Deines Textes bin ich kurz in meine Vergangenheit abgetaucht und habe Deine Eindrücke mit dem von mir Erlebten vergleichen. Das von Dir beschriebene, empfinde ich genau gleich. Zusätzlich kam mir noch der Werteverfall in den Sinn. Und damit meine ich nicht unbedingt den gesellschaftlichen Werteverfall, denn den hast Du ja schon ausgiebig beschrieben, sondern den Werteverfall beim Geld. Erschreckend das mir da so alles durch den Kopf geht. Früher konnte ein Mann alleine eine Familie ernähren, es reichte zusätzlich noch für den Urlaub und dem Sparen auf ein Häuschen. Was ist davon übrig geblieben? Richtig, nichts! Aber am aller schlimmsten ist es, beim Betrachten des Wertes von Geld. Schaut man sich die Beträge 100,000, 1 Million, 1 Milliarde, 1 Billion an, stellt man fest, die Summen werden immer astronomischer. Ein sicheres Zeichen, dass der Zusammenbruch nicht mehr allzu fern ist. Die Geldblase wird platzen. Dabei wird nicht mal mehr gefragt, ob, sondern nur noch, wann. Wie gut wenn man dann wenigsten noch tolle Erinnerungen hat, die kann nämlich einem niemand nehmen.

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  2. Liebe Tamara,

    vielen Dank für Ihren Beitrag! Er bringt ein Gefühl zurück, das irgendwie unfreiwillig verloren gegangen ist. Es ist vieles heute aus dem Lot geraten und ich mag mich damit nur ungern abfinden. Aber dem Strom kann man nicht entgegen schwimmen.

    Grüße

    MH

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  3. Der von Zynismus völlig freie Text und besonders der Dank an die Mama sind schwer in Ordnung, allein diese Toleranz im Sinne von Leidensfähigkeit inmitten der Legionen aus Schwachsinnigen geht mir völlig ab. Chapeau ! Sonnige Grüße von der Silber(blick)küste, Roman Fidel 😉

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  4. Erstaunlich, dass es eine Minderheit von arbeitsscheuen Schwaflern und Selbstdarstellern geschafft hat, Deutschland innerhalb weniger Jahre irreversibel so zu verändern, dass man als „Oldschool-Deutscher“ hier eigentlich nicht mehr so leben kann wie man möchte. Ich denke, dieser Wandel war nur durch die Zerstörung bestimmter aus dem christlichen Glauben kommender Standards möglich. Ehrlichkeit, Achtung gegenüber Frauen, Weiblichkeit, Männlichkeit, Fleiß und der Glaube an Gott. Bei einigen linken Führungskriminellen genießt die RAF heute mehr Ansehen als die Bundeswehr, und Perversion und Unzucht werden als notwendiges Lebensgefühl kolportiert. Deutschland wird erneut untergehen, das erscheint mir fast zwangsläufig angesichts der aktuellen Wahlprognosen. Und wieder sind es die Sozialisten aus Berlin, deren ideologischer Irrsinn alles in Schutt und Asche legen wird.

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    1. Werter Ulrich, danke für Deine interessanten Gedanken. Mit Deiner Analyse gehe ich einig, möchte aber noch hinzufügen, dass es diesmal nicht nur Deutschland trifft, sondern die ganze Welt.

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  5. Liebe Tammy, ich kann mich wohl auch als Relikt der Zeit bezeichnen. Deine Beschreibung trifft in allen Teilen auch auf mich zu. Auch die Frage warum sich so ein Wandel vollzogen hat, beschäftigte mich sehr. Inzwischen sehe ich viele Dinge gelassener und komme immer mehr zum inneren Frieden. Auch in dieser wirklich skurrilen Pandemie Aufführung. Ja, auch ich hatte das Glück in einer Zeit aufgewachsen zu sein wo man rundum glücklich mit sich und seiner Umgebung zufrieden war. Ich verstehe viele Entwicklungen aktuell nicht mehr und will-muss sie auch nicht mehr verstehen. Ich versuche aus der aktuellen Situation des Beste zu machen. Damit komm ich gut klar.

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  6. Schöner Text, der meine Empfindung voll trifft. Auch für mich ist im Rückblick das Jahr 2006 das letzte „normale“ Jahr in Deutschland gewesen. Es war das erste Jahr von Angela Merkel als Kanzlerin, das Jahr vor Beginn der Finanzkrise und zwei Jahre vor dem ersten iPhone. Seitdem ist die Welt aus den Fugen und wird sich wohl nicht mehr einpassen lassen jenseits von kleinen Nischen, die wohl bald von der Zeit weggefegt werden. Ich frage mich, ob das auch früheren Generationen so ging, wenn sie älter wurden und die Jungen mit neuen Moden davon rannten. Dann aber vergegenwärtige ich mir, dass ich selbst noch nicht die Hälfte meines Lebens erreicht habe. Wenn es so weiter geht, dann wird die Entfremdung für alle zum Dauerzustand werden. Vermutlich werden bis dahin dann alle mindestens virtuell sich in die Vergangenheit verabschieden und die Reste dessen, was eine kohärente Gesellschaft ausmacht, wegwehen.

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  7. Liebe Tamara , zuallererst vielen Dank für deinen Text und deine Gedanken zum heutigen Geschehen. Ich entdeckte mich darin wieder , etwas lebendiges ja quirliges , das noch gelernt hat was Anstand ist. Und auch wie ein Mann sein sollte. Meine Gattin genießt heute noch diese Annehmlichkeiten für welche ich angestarrt werde , wenn ich ihr in den Mantel helfe oder ihren Stuhl zurechtrücke. Türen halte ich Ebenso auf und ja ich verteidige Sie wo immer es Unangenehm wird. Ich bin wohl auch eine Aussterbende Spezies , ein Kerl mit Manieren und auch ein Bewahrer Traditioneller Werte. In der heutigen Sprache trifft wohl eher Alter weißer Mann zu, ein Boomer . Ich werde mich wohl nie an diese ‚Neue Sprache‘ gewöhnen werden. Danke für deinen Blog. Du beweist mir , dass ich nicht komplett alleine mit dieser Welt bin . Lg Thomas J. Aka @inno..ne

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  8. Vielen, vielen Dank für diesen, leider schmerzlich wirklichen Beitrag. Ich könnte meine Gedanken und Gefühle kaum so perfekt in Worte fassen, Du hast den sprichwörtlichen Nerv getroffen.
    Es wird leider nicht mehr viel ändern, aber es ist schön zu wissen, dass es noch Menschen unter der Sonne gibt, nicht nur Zombies.

    Danke und liebe Grüße

    Olaf

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  9. Hmmm, ich glaube, daß wir doch sehr viele sind, die so denken, zumindest die über 35 bis 40-jährigen. Vielleicht sogar die Mehrheit. Wir sollen nur das Gefühl und den Eindruck bekommen, daß wir absolut aus der Zeit gefallene Freaks, sexistische, rassistische, white-supremacy-leugnenende Ewiggestrige sind. Deshalb dieses schon hysterische, allgegenwärtige gendergaga antideutsch, antiweiss, antimann-und frau-Ding, das, wenn man sich den Mainstreammedien nicht entziehen kann, wie ein Tsunami voller Gülle über uns gegossen wird.
    Dann noch dieses „Darf man überhaupt dies&das noch machen/sagen/denken?“ usw pp. Es ist einfach nur krank und auch eine Strategie des Kommunismus, das Volk von oben und unten gleichzeitig zu demoralisieren, zerstören und zu verunsichern.
    Man muß es nur erkennen. Ich unterstütze inzwischen finanziell weder Zeit noch Spiegel&Konsorten. Leider drücke ich noch wiederwillig die GEZ Zwangsgebühr ab aber meide den Staatsfunk konsequent. Das muß man in der heutigen Zeit auch, um geistig und psychisch gesund zu bleiben, ist meine Meinung.

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  10. Danke diese kleine Zeitreise und ich kann sagen , das ich mit Bj 67 ich diese Zeitreise und die Emotionen so unterschreiben kann .
    Komische Welt aber ich befürchte wir sind ab jetzt OLD School 😂aber haben unsere Spaß dabei . Grüße FF

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