Es war einmal: Weihnachten

Heute feiern wir Weihnachten. Wieder scheint das Weihnachtsfest ins Wasser zu fallen, weil die Regierenden es so wollen. Mir ist aber nach Weihnachten zumute, so sehr, wie schon lange nicht mehr. Vielleicht auch deshalb, da absehbar ist, dass es unser altes und uns allen lieb gewordenes Weihnachtsfest auch dieses Jahr nicht geben wird. Vielleicht wird es das ja niemals mehr geben.

In den letzten Jahren ist Weihnachten ja schon zunehmend trauriger geworden. Die Weihnachtsmärkte wurden hermetisch abgeriegelt und mit Merkelpollern sowie schwer bewaffneten Uniformierten gesichert wie Fort Knox. Gesichert vor terroristischen Anschlägen. Heute werden sie vor den bösen ungeimpften Gesunden gesichert. Unglaublich, oder? Seit vielen Jahren schon ertönen auf den Weihnachtsmärkten keine Weihnachtslieder mehr und nur noch selten findet man Kunsthandwerk oder kleine Hand- und Kostbarkeiten auf ihnen. Und ehrlich gesagt kann ich mir meine Druckerpatronen, Socken und hässlichen Baumschmuck aus China auch im Kaufhaus kaufen. Dafür brauche ich keinen Weihnachtsmarkt. Ach nein, was schreibe ich denn, das geht ja dieses Jahr auch nicht mehr. Denn Kaufhäuser gibt es erstens kaum noch und wenn wir Pech haben, gibt es wieder einen Lockdown, dieses Mal nur für Ungeimpfte, die neuen Staatsfeinde und zu vogelfrei erklärten Sündenböcke der Nation.

Weihnachten und wie es einmal war                       

Für mich war Weihnachten immer ein ganz besonderes Fest. Es fing schon in der Vorweihnachtszeit an, wenn in den ersten Fenstern der Häuser Weihnachtspyramiden standen und die Bäume in den Vorgärten geschmückt und durch Lichterketten hell erleuchtet waren. Wir Kinder bastelten damals noch Sterne aus bunter Aluminiumfolie oder aus Stroh, um sie an den Weihnachtsbaum zu hängen und in der Schule wurden tatsächlich noch Krippenspiele aufgeführt. In den Geschäften hörte man Weihnachtsmusik und auf den Weihnachtsmärkten ertönten Weihnachtslieder.

Später dann bin ich oftmals nach der Arbeit über den Weihnachtsmarkt geschlendert, auf dem es noch den einen oder anderen Stand gab, der Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge oder auch handgefertigte Tonwaren und selbst gestrickte Handarbeiten anbot. Die Weihnachtsmärkte waren noch keine Hochsicherheitszonen, die mit Zäunen und Pollern vor einfahrenden LKWs geschützt werden mussten. Und es sind auch keine Polizisten mit Maschinengewehren auf ihnen patrouilliert. Ich verband mit Weihnachten das Fest der Liebe, der Freude, der Familie und natürlich auch der Geschenke. Da ich aus einem christlichen Elternhaus komme, war Weihnachten natürlich vor allem auch das Fest von Christi Geburt. Und die christlichen Symbole durften da natürlich nicht fehlen. Das galt auch für diejenigen, die mit dem Christentum nichts am Hut hatten. Trotzdem haben auch jene keinen Anstoß an den christlichen Symbolen genommen. Auch für sie gehörten diese Symbole einfach zum Weihnachtsfest dazu.

Der Heilige Abend

Das Weihnachtsfest haben wir ab und zu mal bei meiner Oma verbracht. Das war für mich als Kind immer eine besonders aufregende und schöne Zeit. Irgendwie war es bei der Oma immer noch ein wenig festlicher als zuhause. Sie hatte an Weihnachten immer die leckeren Pfefferkuchen gebacken und zudem traf sich am Heiligen Abend meist die ganze Familie, die weit verstreut in Deutschland lebte und die man nur mal an Weihnachten sah.

Nach einem tollen Essen, dem gemeinsamen Singen von Weihnachtliedern und natürlich der Bescherung, ging es am späten Heiligen Abend noch einmal hinaus in die dunkle und kalte Winternacht. Wir stapften durch den Schnee hinauf zum Bamberger Domberg, wo im Kaiserdom die Weihnachts-Christmette abgehalten wurde. Schon von Weitem hörten wir das mächtige Geläut des Kaiserdoms, das uns den Weg hinauf durch Bambergs zauberhafte Altstadt leitete und immer lauter und erhabener wurde, je näher wir dem Dom kamen. Aus allen Richtungen strömten die Menschen in ihren schwarzen Mänteln herbei und der ganze Domplatz hatte sich mit Menschen gefüllt, die den Heiligen Abend mit der Christmette im Dom abschließen wollten. Es war eine ganz besondere festliche und feierliche Stimmung. Ich erinnere mich an das erhabene, ohrenbetäubende und volle Glockengeläut des Domes zu so später Stunde, das den ganzen Domplatz erfüllte. Der Dom war festlich mit Kerzen beleuchtet und brechend voll mit Menschen, die eng beieinander standen. Wir ergatterten noch einen Stehplatz ziemlich weit hinten. Wunderschön und Gänsehaut-Feeling pur war es, die Weihnachtslieder gemeinsam mit so vielen Menschen unter Begleitung der Kirchenorgel zu singen. Zum Abschluss der Christmette wurde dann noch „Stille Nacht, heilige Nacht“ angestimmt und die Gläubigen liefen danach ergriffen mit Kerzen in der Hand nach draußen in die klirrend kalte, dunkle Winternacht, begleitet wieder vom Glockengeläut und verloren sich schließlich in den dunklen, verwinkelten Gassen des Städtchens.

Selbst Menschen, die nicht an Gott glauben, finden sich an christlichen Feiertagen, vor allem an Weihnachten, gerne in der Kirche ein. Aus lieb gewordener Tradition besuchen sie einen festlichen Gottesdienst und ich weiß es auch von Nicht-Gläubigen, dass sie Gänsehaut beim Hören einer Bach-Kantate bekommen und viele Weihnachtslieder – trotz christlicher Texte – wirklich mögen und gerne singen.

O, du leider nicht mehr fröhliche…

Ich erinnere mich nicht, dass es in all den vergangenen Jahrzehnten jemals zur Debatte stand, das Weihnachtsfest bzw. dessen Symbolik aus dem Wortschatz zu verbannen, so wie es seit ein paar Jahren zu beobachten ist. Es schmerzt mich wirklich, mit anzusehen, wie man in verschiedensten Bereichen versucht, uns unsere Wurzeln herauszureißen und unsere Traditionen zu verleugnen oder gar mit Füßen zu treten. Sogar Margot Käßmann meinte, es gäbe kein Recht auf das Weihnachtsfest. Muss man noch mehr sagen?

Es ist mir aber auch völlig klar, dass das Weihnachtsfest schon lange kommerzialisiert ist und vielleicht ist das auch genau der Grund dafür, dass uns das jetzt alles um die Ohren fliegt. Schon zu lang haben wir das selbst mit befeuert und den Konsum über alles Andere gestellt. Das rächt sich jetzt. Unsere Werte waren uns nichts mehr wert. Und wenn einem etwas nichts mehr wert ist, dann kämpft man eben auch nicht mehr darum. Es geht um nichts mehr – also geht auch nichts mehr.

Ich wage einmal eine düstere Zukunftsprognose: In 10, 20 Jahren werden wohl nur noch Spurenelemente des Weihnachtsfestes, das wir einmal kannten, übrig geblieben sein. Es wird sich schleichend immer mehr verwischen, wie ein verschwommenes Aquarellbild, dessen Konturen kaum mehr wahrnehmbar sind.

Natürlich wäre ich der glücklichste Mensch auf Erden, wenn ich mich täuschte.

Weihnachten ist laut, schrill und bunt geworden. Sollte es nicht leise und besinnlich sein?

Durch die Corona-Maßnahmen wird das diesjährige Weihnachtsfest, so wie schon das Vergangene wieder stiller als die Jahre zuvor. Aber das ist für mich kein Grund zur Freude. Diese Stille ist eine von oben befohlene, oktroyierte, unnatürliche Stille. Sie kommt nicht aus dem Herzen und ist nicht selbst gewählt. Daher ist sie nichts wert.

7 Kommentare zu „Es war einmal: Weihnachten

  1. Guten Abend liebe Tammy,

    vielen Dank für die schönen Schilderungen der Weihnachtsstimmung in oder aus der guten alten Zeit.
    Die m. E. garantiert auch niemals wieder kommen wird. Wenn kein Wunder geschieht.
    Zum Glück kann uns unsere schönen Erinnerungen keiner nehmen. Noch nicht.

    So wie uns Ostern scheinheilig wegen Corona verboten wurde, war mir klar, dass unserem heiligen Weihnachtsfest das gleiche Schicksal von den Initiatoren und Nutznießern dieser Coronadiktatur beschert wird. Also keine Überraschung, das stand schon im Frühjahr fest.

    Und die Christkindlmärkte in der Adventszeit werden durch die strengen Corona-Maßnahmen für alle Betreiber unrentabel. Womöglich wird auch sicherheitshalber dieser 2. Lockdown noch verlängert.
    Außerdem sind weitere muslimische Attentate auf Kirchen oder Kirchenbesucher nicht auszuschließen.
    Im Gegenteil, sie werden ja immer häufiger und brutaler. Diesbezügliche Fachkräfte sind nunmehr in Deutschland und fast ganz Europa in ausreichender Anzahl legal und illegal vorhanden.
    Außer im bösen Osteuropa.

    Kurz gesagt: Es ist Weihnachten, und keiner geht mehr hin:
    weil er nicht darf oder sich nicht traut oder kein Geld dafür hat oder unter diesen schändlichen und unwürdigen Bedingungen keinen Bock drauf hat.

    Wenn die Islamisierung und der Multikultiwahn weiter so voranschreiten, könnten schon in weniger als 5 Jahren die Weihnachtsfeiertage wegen Diskriminierung anderer Religionen ersatzlos gestrichen werden.
    Und beide christliche Kirchen würden gewiss Beifall klatschen. Zwei Arbeitstage mehr für Corona-Soli.

    Deshalb freue ich mich sehr, dass ich noch so wie Du viele schöne Weihnachtserinnerungen im Kopf habe. Und es existieren auch noch Familienvideos mit den Kindern dazu. Wunderschön und unbezahlbar.
    Vielleicht werden sie später verboten?

    Merkt Ihr es auch? Es wird weiterhin immer schneller immer schlimmer.

    Einzige ganz kleine Hoffnung:
    Die Mehrheit der Deutschen wacht endlich auf und wehrt sich vereint mit aller Kraft gegen dieses bösartig organisierte tägliche Sterben unserer Kultur, unserer Traditionen und Feste, unseres Vaterlandes.

    Liebe Grüße allen Klardenkern

    Gefällt 3 Personen

  2. Liebe Tammy,

    du hast die Situation zutreffend beschrieben. Wenn auch bisher viele Menschen und Familien die ganzen Corona Einschränkungen mehr oder weniger akzeptieren, so stelle ich doch fest, dass bei Weihnachten der Spass aufhört. Weihnachten will sich niemand wegnehmen lassen. So geht es uns in der Familie ebenso. Unsere Traditionen in der Familie behalten wir bei. Auch unter den „Maskenumständen“. Heilig Abend zur Bescherung sind wir bei den Kindern und Enkeln und am 1. Weihnachtsfeiertag zum Weihnachtsfestessen ist die ganze Familie bei uns, Egal welche Beschränkungen da auch gelten. Bei uns am Land machen wir uns keine Sorgen um Blockwarte.

    Wir haben jedoch besprochen, dass wir unter den Coronabedingungen weder zur Christvesper noch zur Christmette gehen. Wir hoffen auf ein Onlineangebot. Das wir so etwas erleben müssen, konnte ich mir bisher nicht vorstellen.

    Insofern könnten da noch mehr Einschränkungen auf uns zu kommen. Ich hoffe nur, dass viele Menschen jetzt mehr und mehr aufwachen und merken was ihnen genommen wird.

    Wir lassen uns nicht entmutigen. Die frohe Botschaft kommt trotzdem im Herzen an.

    Eine besinnliche Adventszeit wünschen ich dir.

    Grüße von Norbert

    Gefällt 2 Personen

  3. Guten Tag allen Patrioten

    Danke für Deine nette Antwort und guten Wünsche, Tammy.

    Unbestreitbar liest sich Dein Beitrag viel angenehmer als meiner, Norbert.
    Warum? Weil ich die Zukunft noch düsterer zeichne, als die Gegenwart ohnehin schon ist.

    Du äußerst mit einem gewissen Zweckoptimismus das Ziel, trotz aller Corona-Repressalien ein relativ schönes Weihnachten für Dich und Deine Familie zu organisieren, auch mit Online-Unterstützung etc. Dies werden gewiss die allermeisten auch versuchen. Euer Bemühen ist ganz logisch und verständlich. Und ich wünsche Euch viel Erfolg dabei, echt ehrlich. Logisch versuche ich es auch.

    Aber warum äußere ich mich hier eher pessimistisch und z. T. verbittert. Ja, weil ich auch tatsächlich nicht nur traurig über die jetzigen Zustände bin, sondern sogar verbittert bis wütend. Und zu diesen berechtigten Gefühlen stehe ich, da habe ich kein schlechtes Gewissen. Wenn uns mit fieser Salamitaktik scheibchenweise alles genommen wird, was uns lieb ist, dann sollte jeder Betroffene zornig werden und sich vehement dagegen wehren mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln.
    Unser schönes vielfältiges ereignisreiches Leben wird reduziert auf eine fade bloße Existenz.
    Ich vergleiche dies mit der Haustierhaltung, im Stall eingesperrt fressen und einen Zweck erfüllen.
    Wir sollen natürlich weiterhin den alleinigen Zweck des Steuernzahlens erfüllen. Alles andere verboten.

    In Kürze wird das 3. Coronaschutzgesetz oder Gesetz zum Schutz der Bevölkerung wirksam. Gleichsam das 2. Ermächtigungsgesetz der dt. Geschichte, wie sein Vorgänger setzt es alle Grundrechte der Bevölkerung außer Kraft. Und kaum jemand protestiert, weil es kaum jemand weiß.
    Und warum weiß es kaum jemand? Weil die mit Hunderten Mio. gekauften korrupten Lügenmedien darüber wie gefordert nicht berichten. Schweigen ist auch Lügen.
    Es werden nur Sachverhalte gleichgeschaltet als Propaganda über uns ausgeschüttet, die der Hirnwäsche dienen, leider immer noch sehr erfolgreich.

    Und damit bin ich bei unserer Gemeinsamkeit, liebe Tammy und Norbert:
    Wann wacht die Mehrheit der Bevölkerung auf und erkennt die Wahrheiten / Realitäten?
    1. Die Massenmedien klären sie wahrheitsgetreu über die totalitären Zustände umfassend auf.
    2. Alternative Medien und patriotische Aktionen, wie Demos etc. gewinnen mehr Einfluss als die GEZ-LM.
    3. Die Zustände im Land werden so schlimm und schmerzhaft, dass Not und Leid zum Umdenken zwingen.

    Wie groß sind die Chancen für diese 3 Möglichkeiten?
    1. können wir wohl mit dem jetzigen hochbezahlten korrupten Volksverräter-Personal vergessen.
    2. hat zwar Potential, aber die Repressalien der Corona-Diktatur werden immer drastischer. Mal sehen, was heute in Leipzig passiert. Ein Interview von Heiko Schrang mit Mirjam Hope lässt schon gewisse Hoffnungen zu.
    3. ist leider für mich wie schon früher erwähnt die zwar schlimmste, aber wohl notwendige Weckmethode, leider.
    Es geht doch selbst in diesen düstersten Zeiten seit dem 2. WK so vielen noch so gut. Sie können bequem mit diesem Wohlstand und Online-Hilfen gemütlich eingesperrt existieren. Dass dies kein freies und unbeschwertes Leben ist, wird ihnen durch fiese perverse Psycho-Propanda garnicht so recht bewusst. Bzw. dient ja dieser Rückzug aus dem freien Leben in die freiwillige Käfighaltung einem guten Zweck, dem Schutz der Bevölkerung, also auch ihnen und uns selbst.

    Meine garantiert nicht unbegründeten z. T. krassen Äußerungen und Zukunftsvermutungen sollen auch nachdenklich machen und aufwecken. Die jetzigen Zustände sind das logische Ergebnis der Politik der letzten Jahre. Wenn diese verheerende Politik ungebremst weiter so wütet und zerstört, dann sind meine Befürchtungen schneller Realität, als uns allen lieb ist. Selbst ein Nur-Verharren in der gegenwärtigen Corona-Diktatur ist auf Dauer katastrophal.
    Die neue Normalität??

    Abschließend möchte ich lobend bemerken, dass hier bei Tammy eine vernünftige Debatte stattfindet ohne Beschimpfungen oder andere Niveaulosigkeiten.

    Ich wünsche allen Klardenkern ein erholsames Wochenende

    Gefällt 3 Personen

    1. Lieber Alter Germane, vielen Dank für Deine Gedanken. Zu den 3 Möglichkeiten gibt es nichts hinzuzufügen und wie Du es auch sehr treffend beschreibst, es wird mit aller Wahrscheinlichkeit auf die Möglichkeit 3 hinaus laufen. Die Masse ist satt und träge und wird nicht von sich aus in die Gänge kommen. Da hilft wahrlich nur noch die schmerzhafte Erfahrung.

      Wünsche Dir einen guten Start in eine Woche, die sicher von manchen Turbulenzen flankiert wird. Robert

      Gefällt 1 Person

  4. Lieber Robert,

    Dir ebenso Dank für Deine ergänzenden Bemerkungen und guten Wünsche.

    Jawohl, leider satte und träge Masse, sowohl geistig als auch physisch.
    Im Gegensatz zu den Millionen hungrigen und sehr agilen und wehrhaften neuen Fachkräften.

    Der Vergleich von Schlafschafen mit wilden Raubtieren ist m. E. durchaus berechtigt.

    Und die Lügenmedien unternehmen im Auftrag der Volksverräterregierung alles, um diesen tödlichen Widerspruch zu manifestieren:
    Ständige Ermahnungen zur Duldung jetziger Zustände durch Künstler, Kirchenvertreter, Sportfunktionäre … und Politiker selbst.
    „Wir müssen uns damit abfinden“ oder „Es gibt keine Alternativen“ oder „Liebe ist stärker als Hass“ sollen die Schlafschafe am tatkräftigen Erwachen hindern.
    Anstatt mutig und kampfentschlossen starke Gegenwehr zu organisieren sollen sie auch weiterhin schwache und hilflose Beute dieser Raubtiere bleiben.
    Wobei diese feigen und hinterhältigen Schmarotzer fast nur die Schwäche und Naivität von Frauen, Kindern, Rentnern und weichgespülten Männern ohne Eier gnadenlos ausnutzen, echte Gegner greifen sie nicht an.
    Und sie zeigen kein Mitleid mit uns Ungläubigen. Auch deshalb bleiben sie nicht integrierbar.

    Andererseits werden die brutalen und z. T. bestialischen Verbrechen dieser „Schutzsuchenden“ unseren Landsleuten gegenüber mit einer irrsinnigen Kuscheljustiz und Vertuschungsstrategie nicht nur nicht adäquat betraft, sondern somit auch noch durch Verheimlichung und Verdrehung direkt gefördert.
    Wir sind also weitgehend vogelfrei in unserem Heimatland, zum Abschuss, Abschlachten und Vergewaltigen freigegeben.
    Die unzensierte Kriminalstatistik beweist dies eindeutig, wer vor wem hier eigentlich Schutz bräuchte.
    Und die gehätschelten Aggressoren genießen weitgehende Immunität sowie Vollversorgung.
    Verständnis und grenzenlose Toleranz werden von uns gefordert, Verstand ist verboten.

    Einzig gegen Rechts und Quer und somit gegen Kritik und Wahrheit greift diese Diktatur immer konsequenter und immer härter durch.
    Dies (und andere hier schon erwähnte große Probleme) provoziert wohl eher früher als später schlimme bürgerkriegsähnliche Zustände.

    Da fällt es jedem logisch denkenden Patrioten schwer, positiv in die Zukunft zu schauen.
    Diese Sorgen haben die satten Schlafschafe noch nicht, derzeit sind sie scheinbar eindeutig im Vorteil.
    Allerdings wird ihr Erwachen irgendwann grausam sein. Und womöglich viel zu spät und nur sehr kurz.
    Unsereins hat sich aufgrund seiner Erkenntnisse schon gut vorbereiten können, überraschen kann mich hier nichts mehr. Dies ist unser überlebenswichtiger Vorteil.

    In diesem Sinne wünsche ich allen Klardenkern eine weitere „gute“ Lockdown-Woche.

    Gefällt 1 Person

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