Ein Virus packt aus

Gastbeitrag von Robert Abderhalden, Ex-Banker, Privatier, Corona-, Klima-, und Genderleugner

Exklusiv für die Leser von Tamaras Tagebuch plaudert ein Influenza-Virus aus dem Nähkästchen der Virenstämme und enthüllt die ganze Wahrheit über das Coronavirus und warum wir gerade Zeuge des größten Betrugs der Menschheitsgeschichte werden.

Ihr werden staunen, was das Influenza-Virus zu sagen hat und vielleicht werden die Augen des einen oder anderen endlich geöffnet werden.

Hier also die ganze Geschichte

Wir, das sind Robert, der Interviewer und ein Virus, haben uns hier an einem geheimen Ort getroffen, um den ganzen Skandal um Covid19 der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Bevor wir aber mit dem Bericht beginnen, zuerst einmal ein paar Daten zu meinem Gesprächspartner. Und – wir haben uns darauf verständigt, dass wir uns in diesem Gespräch duzen.

Könntest Du Dich kurz vorstellen und uns einen kleinen Einblick in Deinen Werdegang geben?

Mein Name ist Covid19, ähhhh halt stopp, das stimmt ja gar nicht. Ich heisse Influenza und gehöre zum Stamm der Influenza-Viren, genauer gesagt zur Gruppe J10, das ist die Bezeichnung für die Grippe durch sonstige nachgewiesene Influenzaviren. Zusammen mit meinen Vettern und Cousinen bilden wir die Gattung der Influenzaviren und unser Stammbaum reicht bis an den Anfang des 15. Jahrhunderts zurück. Manche meiner Vorfahren brachten es zur Berühmtheit und deren Namen sind bis heute bekannt, so zum Beispiel die Spanische Grippe, die Russische Grippe oder die Hongkong Grippe.

Ich, die Influenza, war für die alljährliche Grippe zuständig und beim Management der WHO (Weltgesundheitsorganisation) unter Vertrag. Das muss man sich so vorstellen: Das Management stellte meinen Tourenplan zusammen und übernahm die gesamte Öffentlichkeitsarbeit. Ich war also von Herbst bis Frühling  auf Tournee und von Frühling bis Herbst steckte die WHO mich in sogenannte Mutationskurse. Diese waren notwendig, weil die WHO auch die Forschung zur Impfung  gegen uns Viren dirigierte. Diesen Spagat vollführte die WHO vorzüglich, denn nie kam uns unser großer Feind, der Impfstoff, auch wirklich gefährlich. Nun kannst Du Dir sicher vorstellen, dass so ein jährlicher Trott auch ganz schön langweilig sein kann. Da helfen auch die Mutations- und Weiterbildungskurse nicht wirklich. Und so war ich wirklich froh, als im Frühjahr 2019 Bill und Melinda Gates auf mich zukamen. Man stelle sich vor: Mister Windows , die Virenschleuder par Excellence, also der Virenexperte schlechthin, nahm mit mir persönlichen Kontakt auf. Du kannst Dir bestimmt denken, dass ich aus allen Wolken gefallen bin. Bill Gates, der so viel um die Ohren hat und ständig unterwegs ist in seinem Bemühen, die Welt zu retten, spricht mich, das Influenzavirus persönlich an. Wahnsinn. Wer im medizinischen Bereich tätig ist, nennt ihn nur ehrfurchtsvoll «Chef». Aber Bill hat gleich zu Beginn das Eis geschmolzen und mir das „Du“ angeboten. Er sagte mir nur ein paar Worte, doch die veränderten mein Dasein ganz gewaltig:
Influenza, es ist an der Zeit, dass Du endlich die Anerkennung erhältst, die Dir gebührt.

Damit hat er genau meinen wunden Punkt getroffen, nämlich meine Sehnsucht es auch zur Berühmtheit zu schaffen und endlich so wahrgenommen zu werden, wie es einigen meiner Vorfahren gelungen ist. Bill löste mich aus dem Vertrag mit der WHO aus und nahm mich exklusiv bei sich unter Vertrag und das Gute dabei war, dass ich genau das Gleiche, wie alle vorherigen Jahre tun musste. Aber das Allerwichtigste war der Imagewechsel und dazu gehört an erster Stelle ein neuer Name und so wurde aus dem verstaubtem Namen Influenza das neue, viel besser klingende und unbelastete Covid19 Virus. Bill meinte nur: „A new Star is born.“

Karriere eines Virus

Als Nächstes wurde der Tourneeplan geändert. Anstatt grossflächig aufzutreten, verschaffte mir Bill einen lokalen Auftritt, nämlich in Wuhan. Und wer gedacht hätte, dass das bei der Weltbevölkerung unbemerkt bleiben wird, der hat die Öffentlichkeitsarbeit von Bill unterschätzt. Ich hätte ja nie gedacht, dass ein so kleines Lokalereignis eine so hohe Aufmerksamkeit erhält. Überall auf der Welt wurde ich zur Kenntnis genommen. Überall? Überall bis auf Deutschland. Ich war da doch ein wenig erstaunt und leise Zweifel kamen auf, ob mein Manager (Bill) der Sache auch wirklich gewachsen ist. Ich sprach ihn darauf an und der meinte nur ganz trocken, aber zutiefst verärgert: „Mach Dir keine Sorgen, das ist Chefsache.“ Dann hörte ich ihn noch zu Melinda sagen: „Da schickt man den Jens Spahn 2017 zum Bilderberger-Treffen, organisiert, dass er 2018 vom parlamentarischen Staatssekretär für Finanzen zum Bundesminister für Gesundheit aufsteigt und dann so eine Panne.“ Aber Bill wäre nicht Bill, wenn er dies nicht sogleich korrigiert hätte. Ein Exklusivauftritt zur Hauptnachrichtenzeit in der Tagesschau. Das musst Du zuerst einmal hinkriegen, das wäre unter dem alten Management der WHO so nicht möglich gewesen, es musste halt tatsächlich der CHEF ran.

Das war die Öffentlichkeitsarbeit, aber ich kann mir gut vorstellen, dass zusätzlich noch ein Vieraugengespräch zwischen Bill und Spahn stattgefunden haben muss und dass der Jens einen Einlauf erhalten hat, denn danach war er gleich auf Linie.

Endlich wurde ich praktisch auf der ganzen Welt wahrgenommen! Was für ein Vergleich zu meinen früheren Auftritten. Nun war ich berühmt, ein Star. Aber gleichzeitig wurde ich argwöhnisch, denn auf einmal wurde ich mit ganz schlimmen Sachen in Verbindung gebracht, mit denen ich nichts zu tun hatte.

Und so fragte ich (Robert): „Was für schlimme Sachen meinst Du, Influenza und wie kam es dazu, dass Du argwöhnisch wurdest?“

Argwöhnisch wurde ich, als ich durch Zufall den Schluss einer Unterhaltung zwischen Bill und Melinda mitbekam. Bill sagte, wir müssten ein paar bekannte Personen der Öffentlichkeit rekrutieren und sie mit unseren nicht wissenschaftlichen Fakten füttern und das Ganze wird dann zu einem Selbstläufer. Am besten eignen sich Personen, die für ein paar Minuten Ruhm ihre Seele verkaufen. Ich denke dabei an den Chef des RKI, Wieler, den Drosten von der Charité, aber auch Politiker. Zum Beispiel den Laschet, den Kandidaten für das Amt des Kanzlers oder den machthungrigen Söder aus Bayern. Und nicht zu vergessen, all die kleinen Wichte, die es selten über den Lokalteil einer Zeitung schaffen. Am besten eignen sich Figuren wie ein Lauterbach, die alles dafür tun, um im Fernsehen aufzutreten. All jene werden eine Grippe zur todbringenden Pandemie hochstilisieren. 

Deutschland der Musterknabe schlechthin

Und so begann ich nachzuforschen und dabei wurde mir speiübel, als ich sah, mit welchen perfiden Mitteln Bill manipuliert.

An erster Stelle steht, dass die Zahl der Infizierten künstlich hochgehalten wird. Das erreichen sie in erster Linie mit dem PCR Test, der eine hohe Fehlerquote aufweist, dass heisst eine viel zu hohe Anzahl Infizierter meldet. Um dem Ganzen ein hohes Gewicht zuzumessen, wird die Zahl der Infizierten kummuliert, das heisst, die Zahl wächst von Tag zu Tag. Je mehr getestet wird, desto mehr „Infizierte“ gibt es. Des Weiteren erfährt der Bürger nicht, wie viele der Infizierten leicht, mittel oder schwer erkrankten. Auch erfährt er nicht, wie viele der schwer Erkrankten sich erholten. Eine solche Intransparenz schürt Angst. Und Bürger, die verängstigt sind, lassen sich leicht manipulieren. Eine weitere Besonderheit ist das Gebaren der Presse, die aus jeder noch so kleinen Mücke einen riesigen Elefanten herbei schreibt. Dann vernimmt man aus der Presse, dass bei einem Schlachtbetrieb von Tönnies 1,400 Mitarbeiter infiziert waren. Wer verifiziert eigentlich diese Zahl und warum höre ich nichts von zum bersten gefüllte Spitäler im Umkreis dieses Schlachthofes? Und: Gibt es genügend Leichensäcke um die unzähligen Toten einzupacken? Behauptungen werden in den Raum gestellt und wer die indoktrinierten Fakten anzweifelt, ist ein Coronaleugner. So einfach geht heute das Regieren mit einer gekauften Presse.

Wie soll das alles weitergehen?

Ich denke, es wird zum Selbstläufer, genau so wie Bill es gesagt hat, denn Angst essen Seele auf. Und genau darauf zielt die Strategie der Regierung ab.

Ich fasse es so zusammen:

Traue keinem, weder Fremden, noch Personen in Deinem Umfeld, geschweige denn Familienmitgliedern. Sie alle sind doch infiziert, das würde ein Test zweifelsfrei beweisen. Ziehe gefälligst einen Lappen vor Nase und Mund, der eine Infizierung unmöglich verhindern würde, Dich aber physisch so wie psychisch krank macht. Halte Abstand, am besten sprichst Du niemanden an, denn durch das Sprechen könntest Du jemanden anstecken, Du Mörder. Lade Dir die Corona App auf Dein Smartphone und kontrolliere pausenlos, ob sich ein Infizierter in Deiner Nähe befindet. Du musst wachsam bleiben. Melde Personen, die Dir verdächtig vorkommen lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig, denn wenn Du es nicht tust, könntest Du Dich zur Beihilfe bei Mord schuldig machen. Überhaupt solltest Du niemandem trauen, ausser natürlich dem Test. Hast Du Dich heute eigentlich schon testen lassen? Bist Du sicher, dass Du niemanden angesteckt hast?  Wie lebt es sich eigentlich als potentieller Mörder? Du kannst nicht einmal mehr Dir selbst vertrauen, denn Du bist zu 99 % infiziert. Vertraue der Regierung, denn sie wird Dich in die neue Welt (NWO) führen.

Die NWO ist das Ziel und daran arbeitet Bill zusammen mit George Soros unermüdlich. Zusammen steuern sie, ähnlich wie die Puppenspieler ihre Marionetten, die Entscheidungsträger der Wirtschaft und der Politik. Das Corona Virus ist der finale Dominostein, der, wenn er fällt, alles bisherige umstösst und so den Weg zur Neuen Welt, einer Welt der Eliten, ebnet. Einer Welt, in der der heutige Bürger nicht mehr Bürger, sondern Sklave heisst.

Soweit das Interview.

Influenza, das ist ja ungeheuerlich, ich hatte ja schon lange den Verdacht, dass etwas nicht stimmt, aber dass es dermaßen schlimm ist, habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Darum ist es gut, dies aus dem Munde einer Insiderin zu erfahren. Ich werde dafür sorgen, dass Deine Insiderkenntnisse publik gemacht werden.

(Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen sind natürlich rein zufällig.)

Hier das Flugblatt des Artikels zum Herunterladen und Verteilen! (Herzlichen Dank an Peter!)

2 Kommentare zu „Ein Virus packt aus

  1. Eine tolle Geschichte von Robert. Am Anfang musste ich schmunzeln, aber schnell bleibt mir das Lachen im Halse stecken. Denn die Manipulation der Massen und der Covidioten, also derer, die glauben, dass Covid-19 ein hyper-gefährliches Virus ist, das aber durch einen Stofflappen vor dem Gesicht gebändigt werden kann, also der Covidioten, spielt sich so ab, wie im beschriebenen Interview. Es ist für mich unverständlich, wie leicht die Menschen manipulierbar sind. Obwohl alle Daten im Internet verfügbar sind, sogar auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts, wird ohne zu überlegen, den Verlautbarungen aus Politik und Systemmedien geglaubt.

    Gefällt 2 Personen

    1. Werter Peter, ja es ist erschreckend, wie leicht sich die Masse manipulieren lässt. Zugleich dürfen wir nicht vergessen, dass es von langer Hand geplant war und ohne die Handlanger Dienste der Mainstream Medien nicht möglich wäre, es in dieser Form durch zu ziehen.

      Gefällt 1 Person

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