SPD Genossen – weil wir nichts wert sind! Oder: Die Sozialisten, die uns nicht liebten!

Meine Güte, wie tief will die SPD eigentlich noch fallen? Und hier meine ich nicht nur den Absturz einer ehemaligen Volkspartei auf Bedeutungslosigkeits-Niveau. Nein, ich meine hier Parteimitglieder wie Esken, Scholz, Lauterbach & Co. die aber wirklich in jeder Beziehung das bestätigen, was diese Partei und deren Vertreter noch wert ist: Nämlich nichts!

Wer hat uns verraten? Genosse der Bosse und anderes Gesocks

Das Elend fing ja mit dem Genossen der Bosse, Gerhard Schröder an, der trotz gut sitzender Brioni- Anzüge keine wirklich gute Figur machte als Chef einer „sozialen“ Partei. Jedenfalls machte er der SPD als Partei des kleinen Mannes keine Ehre. Gerhard Schröder steht für den größten Niedriglohnsektor der EU, Rentenkürzung, Hartz4- Leibeigenschaft, ausufernde Zeitarbeit, Werkverträge (Fleischindustrie) und vieles mehr. Es mag nicht alles falsch gewesen sein, aber dass ein Arbeitnehmer, der nach 30 Arbeitsjahren unverschuldet arbeitslos geworden ist und dann nach 12 Monaten Arbeitslosigkeit sein Leben auf Hartz4-Niveau fristen muss und sich vor dem Staat bis auf das letzte Hemd ausziehen muss, das ist wirklich das Allerletzte!

Schröder beschloss übrigens zusammen mit dem ehemaligen Steinewerfer und Turnschuhminister der grünen „Friedenspartei“ Joschka Fischer den Auslandseinsatz der Bundeswehr außerhalb des Nato-Gebietes und auch außerhalb des Bündnisfalles!

Auch der ganze Jugoslawien Konflikt beruhte ja auf Lügen und Halbwahrheiten. Genosse und Verteidigungsminister Rudolf Scharping kam mit dem angeblichen Hufeisenplan um die Ecke, der besagte, dass die Serben in Form eines Hufeisens die Kosovaren umschließen und vernichten wollten. Das hat sich später als falsch herausgestellt. Ich erinnere mich noch an einen damaligen Arbeitskollegen, einen Serben, der an den Propagandalügen der damaligen Medienberichterstattung über den Jugoslawien-Konflikt beinah verzweifelte.

Wer nicht arbeitet, soll nicht essen, steht in der Bibel. Es ist nicht alles gut, was in der Bibel steht und noch schlechter ist es, wenn ausgerechnet ein Genosse dieses Bibelwort zur Agenda einer „sozialen“ Partei macht, nicht wahr, Herr Müntefering?

Und was ein Wolfgang Clement eigentlich in einer Partei des kleinen Mannes zu suchen hatte, war mir auch immer schleierhaft. Durch ihn sind alle Regulierungen des Zeitarbeitssektors gefallen mit den uns bekannten Folgen.

Oder nehmen wir Peter Hartz und seine unrühmliche Rolle in der VW-Korruptionsaffäre. Das war der Namensgeber des Hartz4-Regelsatzes, der Menschen in Armut trieb aber sich selbst sein Leben durch Lustreisen, Spesenmissbrauch und Prostituierte schön machte. Alle sind gleich, nur einige sind eben gleicher. Das scheint das Motto der Genossen zu sein. Sozial ist, was uns glücklich macht.

Oder nehmen wir mal den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann. Manch einem dürfte dieser Name spätestens seit der AWO-Affäre bestens bekannt sein. Der Oberbürgermeister und seine Gattin haben sich durch ihre Verbindungen zur AWO bereichert und vor allem Feldmans Ehefrau wurde wohl durch ihren prominenten Ehemann als Leiterin einer Kindertagesstätte bevorzugt behandelt. Was sich vor allem bei der Einstufung ihrer Gehaltsklasse zeigte. Der farblose Feldmann denkt aber gar nicht daran, in der AWO Affäre Farbe zu bekennen und tut einfach weiter so, als sei nichts passiert. Er sitzt diese ganze Angelegenheit falsch lächelnd aus. Und das mit freundlicher Unterstützung der CDU, die eigentlich als Oppositionspartei ein besonderes Auge darauf werfen sollte. Kein Problem im Jahre 2020. Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus. Die einzige, auf die man andauernd herum hackt, ist die AfD.

Es geht aber noch besser. Gerade fordert Genossin Franziska Giffey, das ist die, deren Schummel-Ehemann seinen Beamtenjob wegen Betrügereien bei Dienstreisen und Arbeitszeiten verloren hat, dass die Staatshilfen aus dem Konjunkturpaket für die durch die Coronamaßnahmen in Not geratenen Unternehmen an „Bedingungen bei der Geschlechtergerechtigkeit in Unternehmen“ gebunden werden sollen. Das bedeutet im Klartext: Wer keine Frauen als Top-Managerinnen beschäftigt, wird gnadenlos in die Insolvenz getrieben. Noch Fragen?

Und wenn ich an NetzDG-Maas, Corona-Lauterbach, Pöbel-Ralle und Guantanamo-Steinmeier denke, dann ist das Maß an Zumutungen wirklich vollends voll!

SPD – Antifa Verstrickungen

Feine Genossen sind das. Verräter nenne ich sie. Wasser predigen und Wein saufen. Das ist alles schon schlimm genug. Fast noch schlimmer ist jedoch, dass sich die Genossen offen auf die Seite des Schlägertrupps der Regierenden, der Antifa, stellen und stolz mit diesen bösartigen Elementen und wirklichen Feinden der Demokratie auf Bildern posieren, so wie es zum Beispiel Olaf Scholz tat. Oder die SPD Vorsitzende Saskia Esken, die sich in einem Tweet dummstolz mit der Antifa solidarisiert. Unglaublich! Die Antifa steht für linksextremen Gesinnungsterror und zu diesem Verein bekennt sich nun also auch die rote SPD Vorsitzende, ohne rot zu werden? Diese Frau ist untragbar an der Spitze einer demokratischen Partei. Und sie und ihre Gesinnungsgenossen sind nicht länger „er“tragbar als anständige und rechtschaffene Zeitgenossen.

Empfehlen möchte ich Euch noch folgenden Artikel der NZZ mit der vielsagenden Überschrift „Die RAF ist tot, es lebe die Antifa!“

SPD, der Tod steht Dir gut!

Hier das Flugblatt des Artikels zum Herunterladen und Verteilen.

2 Kommentare zu „SPD Genossen – weil wir nichts wert sind! Oder: Die Sozialisten, die uns nicht liebten!

  1. alles richtig geschrieben tammy.
    S-chweine
    P-ack
    D-eutschland

    eine versiffte suhle für korrupte vollidioten,die das hirn einer eintagsfliege für sich beanspruchen
    dies gilt noch für andere parteien.

    Gefällt 1 Person

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