Das ist ja der Gipfel – Integration ist eine Bringschuld!

Gerade findet mal wieder ein Integrationsgipfel statt und zwar der mittlerweile 11. Gipfel, zu dem A. Merkel ca. 60 Vertreter von Migrantenorganisationen empfangen will.

Die lupenreinen Demokraten möchten die Demokratie gegen Rassismus, Antisemitismus, antimuslimische Hetze und Rechtsextremismus verteidigen und beraten, welche Konsequenzen aus den jüngsten Ereignissen gezogen werden müssen. Hier ist der Anschlag von Hanau gemeint, der nach Meinung der Möchtegern Besser-Wisser ein klar rassistischer gewesen sein soll.

Man möchte speziell auf diesem Gipfel der Frage nachgehen, wie man Menschen schon in ihrem Herkunftsland gezielt VOR-integrieren kann und wie man Einwanderer auf ein Leben in Deutschland vorbereiten kann. Hier haben die Herr-  und Frauschaften (Ihr seht: Tammy kann auch gender! 🙂 ) das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz im Auge, das ab 1. März gilt und durch das vermehrt nun auch fachlich qualifizierte Menschen nach Deutschland kommen sollen. Diese sollen nach Merkel schnell ihre neue Heimat in Deutschland finden können.

So weit so merkwürdig.

Ist es denn nicht so, dass Integration eine Bring- und nicht eine Holschuld ist? Ist es nicht selbstverständlich, dass man sich als Einwanderer mit Sprache, Land und Kultur des Landes, in das man einwandern möchte, freiwillig auseinandersetzt? Wenn ich mich morgen entschließe, Deutschland den Rücken zu kehren, um meine Zelte in einem anderen Land aufzuschlagen, so beginne ich, mich mit diesem Land, seinen Sitten und Gebräuchen und seiner Sprache zu beschäftigen, weil ich es will! Das muss mir keiner sagen. Und das muss auch keiner von mir fordern. Ich lerne die Sprache, weil ich es als wichtig erachte.

Kann man denn Integration oktroyieren?

Dies ist nun also der 11. Gipfel, auf dem man sich mit der Frage der Integration auseinandersetzt. Haben sich die Teilnehmer mitsamt A. Merkel eigentlich einmal gefragt, ob eine Integration von Seiten der Zuwanderer überhaupt erstrebenswert ist? Wollen die das denn selbst auch? Ich habe hier so meine Zweifel. Vor allem wenn ich mir Zuwanderer ansehe, die hier schon 30 oder mehr Jahre in Deutschland leben und immer noch nicht die deutsche Sprache sprechen und schreiben können. Sie leben in ihrem Communities unter sich und ihresgleichen in Parallelgesellschaften und zeigen nicht das geringste Interesse an eine Anpassung an deutsche Lebensart. Im Gegenteil. Sie leben sich selbst und ihre „Kultur“ mitsamt ihrem intoleranten Glauben, dem Islam, aus und sind sogar noch höchst intolerant uns dummdämlichen, toleranzbesoffenen Gutmenschen gegenüber. Sie erwarten, dass wir uns, unsere Werte, unseren Glauben, unsere Kultur verleugnen. Unsere Werte sind ihnen gar nichts wert! Und wir machen es sogar noch. So blöd sind wir oder zumindest ein großer Teil unseres Volkes ist so blöd. Und diese sich unterwerfenden Dumm-Michel merken gar nicht, dass sie für diese Schwäche auch noch verachtet, gehasst und lächerlich gemacht werden von denen, denen sie doch so sehr gefallen wollen. Selbst Kirchenleute legen freiwillig ihr Kreuz ab und behängen Kulturgut, hier meine ich Statuen der Antike mit Tüchern, damit sich die Menschen muslimischen Glaubens nicht an deren Blöße stören.

Wird das eigentlich auch einmal thematisiert auf diesem Gipfel? Oder werden nur weiter Forderungen an UNS gestellt und wie wir uns noch mehr anpassen und unsere Lebensart aufgeben sollen, damit die neuen Herrenmenschen sich hier pudelwohl und ganz so wie zuhause fühlen?

Für mich ist dieser Integrationsgipfel der Gipfel der Ignoranz von unverbesserlichen Bessermenschen, die anscheinend wirklich so naiv sind, zu glauben, man könne Integration fordern. Integration ist aber keine Einbahnstraße. Und vor allem ist Integration eine Bringschuld!

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