Angstmachen gilt nicht!

Gastbeitrag von Thomas Abendroth

An der stinknormalen Grippe sterben allein in Deutschland Jahr für Jahr Tausende, 2017/18 waren es 25.000 Menschen. Die Zahl der Corona-Todesopfer lag am 28.02. um 20.52 weltweit bei 2804.

Es sollte uns stutzig machen. Die Lügenmedien berichten seit ein paar Tagen gefühlte 100 % von der neuen Gefahr. Warum sollte dieses Lügenpack ausgerechnet jetzt, wo die Chance besteht die Bevölkerung völlig zu verängstigen, die Wahrheit sagen?

Corona-Virus – neues Angstfeld?

Ob der Corona-Virus als Versuchsballon aus einem Biowaffenlabor gestartet wurde oder wirklich natürlichen Ursprungs ist, sei dahingestellt, bietet er doch die hervorragende Gelegenheit für linke Ideologen, ein neues Angstfeld zu bestellen. Die Klimareligion hat dem linken Lager bereits Millionen an Wählerstimmen gebracht und erfolgreich von den massiven Problemen der Masseneinwanderung abgelenkt.

Die ungeklärten Morde in Hanau (es gibt kein Geständnis, keine veröffentlichte Zuordnung der Projektile zur benutzen Waffe) und das Wahldebakel in Thüringen bringen keine Quoten mehr. Die Klimakatastrophe scheint auch nicht mehr so wichtig zu sein oder sie macht einfach mal Urlaub, also muss die nächste Sau durchs Dorf getrieben werden.

Der Türke macht sich wieder mal wichtig

Jetzt soll wohl endlich der Sack zugemacht werden. Innerhalb der 72-stündigen Grenzöffnung, die Erdogan angekündigt hat, werden vermutlich nicht so viele aufbrechen können, zumal es auf dem Balkan im Winter richtig kalt ist. Warten wir den Frühling ab.

Auf jeden Fall ein bedrohlicher Erpressungsversuch Erdogans, der mit sofortiger militärisch abgesicherter Grenzschließung ins Leere laufen würde, hätten wir einen patriotischen Führer im Format eines Donald Trump an der Spitze unseres Staates. Auch ließe sich von heute auf morgen der Magnet abstellen, wenn außer lebensnotwendiger Sachleistung und medizinischer Grundversorgung kein Pfennig Bares an Scheinasylanten ausbezahlt würde. Warum hat die EU eigentlich nicht den Bulgaren und den Griechen, die für Erdogan vorgesehenen 6 Milliarden für eine wirksame Grenzsicherung ausgezahlt. Von 6 Milliarden kann man schon ein paar Tausend Grenzsoldaten mit modernster Technik ausrüsten und Hunderte Kilometer Hi-Tech-Grenzbefestigung bauen, sodass keine Maus mehr durchkommt und hilft dabei die Arbeitslosigkeit in beiden Ländern zu senken.

Jedes totalitäre System geht an sich selbst zugrunde

Wir sind einem totalitären System ausgeliefert und das sollen alle, die es durchschaut haben und dagegen aufbegehren auch spüren. Noch sind die Repressionen im Vergleich zu den kommunistischen Diktaturen vergleichsweise harmlos, aber durch den fehlenden Rückhalt aus der zutiefst gespaltenen Zivilgesellschaft, aufgrund der sich viral ausbreitenden manipulierten Gutmenschen und dumm-dreisten Mitläufer, nicht weniger schmerzhaft.

Willkürherrschaft in der DDR

Ich habe 35 Jahre in der DDR ertragen müssen und weiß wie sich Ignoranz, Willkür und Ohnmacht anfühlt. Nur hatte ich 1985 die Gelegenheit genutzt, mich durch Ausbürgerung der kommunistischen Gesinnungstyrannei zu entziehen.

Die DDR hatte nur 40 Jahre Bestand. Seit ihrem Beitritt sind inzwischen 30 Jahre sich stetig steigernde Penetranz neomarxistisch-multikulturalistischer Gesinnung ins Land gegangen, aber die SED-Diktatur und die sowjetische Besatzungsmacht sind genau wie die brüderliche Entmündigung nach der Wende und die von der Treuhand gedeckten Raubzüge der Glücksritter und Spekulanten aus dem Westen noch immer aus dem kollektiven Gedächtnis der Ostdeutschen abrufbar, zumindest die seelischen Narben der heutigen Großeltern- und Elterngeneration erinnern daran. Warten wir also noch ein paar Jährchen ab, bis das Maß an Unerträglichkeiten wieder voll ist.

Warum sollte die Befreiung nicht noch einmal von den zum zweiten Mal betrogenen Landsleuten aus der ehemaligen DDR ausgehen? Der Osten hat gegenüber der alten BRD den Vorteil der persönlichen Erfahrung in der Duldung seelischer Demütigungen und deren Überwindung durch den Zusammenhalt einer solidarischen, damals noch klassenlosen Gesellschaft. Diesen Zusammenhalt gilt es zu stärken und vor den Zersetzungsmaßnahmen der Neomarxisten und Globalisten zu schützen.

Den Ostdeutschen, aber auch den anderen Völkern des ehemaligen Ostblocks, ist ihr Patriotismus unter der Knute des Sowjetbolschewismus nicht abhanden gekommen. Im Gegenteil, Nationalstolz wurde gefördert. Sie haben die gleichen Erfahrungen gemacht und bilden heute noch in der Visegrád-Gruppe eine Schicksalsgemeinschaft. Was man von der alten BRD und ihren Nato-Verbündeten nicht unbedingt behaupten kann. So kommt nicht von ungefähr, dass die Völker der ehemaligen Vasallenstaaten der Sowjetunion ähnliche Werte und Vorstellungen von einer freien und gerechten Gesellschaft mit einem gesunden Patriotismus entwickelt haben, der das Volk vor Überfremdung schützt und die Aufnahme von Scheinflüchtlingen strikt verweigert.

Der Islam gehört NICHT zu Deutschland, wer das Gegenteil behauptet, kann nur ein linker verblendeter Gutmensch oder verlogener Opportunist sein. Undenkbar für einen Staatsmann aus den ehemaligen Warschauer Pakt Staaten.

PEGIDA und Dresden freut sich über jeden Besucher

Wie kommen wir aber aus der Zwickmühle heraus, in die uns die Globalisierung, die EU-Mitgliedschaft und die Verseuchung durch den links-grünen Virus gebracht haben?

Versuchen wir doch dem zivilen Widerstand im Osten der Republik zum Sieg zu verhelfen. Kontakte und Partnerschaften auf kommunaler und privater Ebene in Vereinen, Sport, Musik, Kultur, etc. können unterstützend wirken. Auch dort gibt es genügend Wankelmütige, die Zuspruch und Bestärkung brauchen. Sagen und zeigen wir ihnen, dass die patriotische Minderheit im Westen solidarisch hinter ihnen steht und auf sie baut. Und halten wir ihnen so viel wie möglich die immer noch vorhandenen, von eloquent vorgetragenem liberalen vulgärmaterialistischen Wohlstandsgeschwafel triefenden, sicher manchmal auch gutmeinenden „Besserwessis“ von Leib. Denn die politische Verblödung und die daraus erwachsene Leichtgläubigkeit und Instinktlosigkeit großer Teile des Volkes hat im Westen, hauptsächlich im links-grünen Milieu stattgefunden und setzt sich, bedingt durch das gleichfarbig unterwanderte Schulsystem und Staatsfernsehen, allen voran die im DDR-Lokalkolorit daherkommende Systempropaganda des zum MDR umbenannten DDR-Fernsehens, allmählich auch im Osten fort.

Die Volksverdummung greift weiter um sich

Den Volkswillen berechenbar und gefügig zu machen, reicht die Gleichschaltung der Leitmedien mit den üblichen propagandistisch gefärbten, zurechtgebogenen und auf Linie gebrachten „Wahrheiten“ allein nicht aus. Es wird eine Armee aus Gefälligkeitswissenschaftlern rekrutiert, den misstrauten, angeschlagenen Wahrheiten auf die Beine zu helfen.

Durch die Globalisierung ins Haus stehende politische Veränderungen, nehmen massiven Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung und ziehen die Lebensqualität arg in Mitleidenschaft.

Ähnliches gilt für die Fortführung der Energiewende. Dazu braucht es ein Propagandageflecht aus pseudowissenschaftlich untermauerten Ideologien, dreisten Lügen und einen dynamisch an das Weltgeschehen angepassten Zeitgeist, in dem die Volkseele sich treiben lassen kann. Ob dies gelingt? Ich hoffe nicht. Optimistische Zweifel sind angebracht. Es regt sich wachsender Widerstand aller Orte.

Ein Kommentar zu „Angstmachen gilt nicht!

  1. Danke Herr Abendroth für Ihre tollen und informativen Schilderungen.

    Eine kleine Ergänzung:
    Erdogans militärischer Einmarsch in Syrien ist brandgefährlich. Ein ganz gewiefter Schachzug des tiefen Staates damit einen Krieg mit Russland auszulösen. Da NATO und EU beide Gehilfen des tiefen Staates sind, kann/muss mit einer Eskalation gerechnet werden, zumal wegen Defender 2020 genügend militärisches Material in Europa stationiert ist.

    Der Corona Virus ist jedenfalls eine optimale Ablenkung, damit gewisse Dinge im „Hintergrund“ abgewickelt werden können. Ob es zu einer Rückabwicklung des Globalismus kommen wird oder gar die Beschleunigung dessen sein wird, ist momentan schwer abzuschätzen. Deshalb gilt: Augen auf, Ohren spitzen und zwischen den Zeilen lesen.

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