Hamstern in Zeiten des Coronavirus

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht in Zeiten des Coronavirus und ob Ihr Euch auch mit ein paar Essens- und Hygienevorräten für den Fall der Fälle eingedeckt habt?

Wer hamstert denn da?

Hamstern ist ja gerade ganz groß in Mode und ich gebe zu: Ich hamstere auch. Irgendwie erscheint es mir logisch und sinnvoll und zudem ist es auch noch ansteckend. So wie der böse Coronavirus hoch ansteckend ist, so ist auch das Hamstern in diesen Zeiten hoch ansteckend. Man macht es, weil es alle oder zumindest viele machen. Lasst und doch mal gemeinsam konjugieren: Ich hamstere, Du hamsterst, er/sie/es hamstert, wir hamstern, ihr hamstert, sie hamstern.

Würde man mich in diesen Zeiten nach meinem Lieblingstier fragen, so wäre es ohne Frage der Hamster. Dieses possierliche Tierchen mit seinen allerliebsten, süßen Hamsterbäckchen hat sich auf meiner persönlichen Lieblingstierrangliste gerade auf Platz 1 noch vor dem von mir über alles geliebten Hund hochgehamstert. Früher, also in den 80ern, kannte man den Hamster vor allem durch die Wachsbehandlung von Fußböden „ich glaub, mein Hamster bohnert“ oder von langweiligen Schulkameradinnen, die einen Hamster als Haustier hatten. Man kann sagen: Der Hamster, ein Haustier für Arme. Nicht einmal zu einem Kaninchen oder Wellensittich hat es gereicht. Wie unrecht man diesem süßen, kleinen Nager doch getan hatte. Und oftmals nannte man Menschen mit breiten Backen auch wenig schmeichelhaft „Hamsterbacke“.

Woher kommt dieser Begriff „hamstern“ eigentlich?

Der Begriff selbst ist auf das Säugetier Hamster zurückzuführen, das Vorräte in den Backentaschen mit sich herumführt.

Wikipedia

Comeback der Ravioli

Ein Freund erzählte mir, dass er vor ein paar Tagen einkaufen ging und vor ihm an der Kasse jemand stand, der seinen ganzen Einkaufswagen voll mit vor allem Ravioli-Dosen geladen hatte. Anscheinend ist die Ravioli-Dose der Inbegriff des Hamstergutes und gerade in diesen Zeiten ein hoch begehrtes Gericht. Seitdem er es erzählte, ging mir die Ravioli-Dose nicht mehr aus dem Kopf und ich verspürte einen regelrechten Heißhunger auf Ravioli. Tatsächlich muss es eine halbe Ewigkeit her sein, dass ich Ravioli aus der Dose gegessen habe und jetzt beim Schreiben läuft mir schon wieder das Wasser im Munde zusammen. Lecker Ravioli. Also kaufte ich mir vorgestern auch ein paar Ravioli-Dosen, denn endlich gibt es die Gelegenheit, mit einem guten Gewissen diesen Fertigfraas zu kaufen und auch zu essen. Endlich werden die Ravioli in der Dose rehabilitiert und fristen kein trauriges Mauerdöschendasein in der hintersten und untersten Ecke des Supermarktregales. Endlich wird nicht mehr verächtlich die Nase gerümpft, wenn man sagt, dass man Ravioli aus der Dose isst. Was vor wenigen Tagen noch verpönt war ist nun en vogue. Jetzt sind die Ravioli in den Essens-Olymp aufgestiegen und jeder will sie haben.

Man könnte also sagen, dass die Dosenravioli in Zeiten des Coronavirus ihr Comeback feiern. Und auch das Hamstern wird jetzt nicht mehr nur von ängstlichen Kleingeistern betrieben sondern von Menschen quer durch alle Schichten.

Bild von Christine Trewer auf Pixabay

12 Kommentare zu „Hamstern in Zeiten des Coronavirus

  1. Bei aller Liebe. So schlimm können die aktuellen Zeiten nicht sein das ich Ravioli aus der Dose essen werde. Etwas Vorrat ist immer zu Hause – da wirken noch die alten DDR Zeiten nach. Wir haben uns in den letzten Tagen oft gefragt was passiert wenn wirklich mal ernsthafte Probleme auftreten. Dieser ganze mediale Hype verstärkt das ganze noch zum hamstern. Gesunde kaufen Masken die nach 30 Minuten nicht mehr wirken, anstatt sie für Erkrankte und ärztliches Personal bereit zu stellen. Erschreckend daran lediglich das es hier keine Notfallreserven vom Staat gibt. Desinfektionmittel werden zu Wucherpreisen gekauft.
    Wir haben einen neuen Erkältungsvirus, der Unterschied ist lediglich das es aktuell noch kein Impfmittel gibt. Aber selbst wenn es das geben würde, lässt sich nicht jeder impfen, es sind bei der „normalen“ Grippe leider Leute gestorben mit weniger medial begleiteter Hype. Wir sollten alle wieder etwas herunter kommen und mal wieder den gesunden Menschenverstand einschalten.

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  2. Hallo Tammy und Alfred und weitere Leser,

    irgendwie sind die letzten Themen miteinander vernetzt, durchdringen sich mehr oder weniger, eher mehr.
    Hab hier gerade über die Angst geschrieben. Über reale Gefahren und begründete Vorsorge dagegen.
    Steht die Frage, wie real sind die Gefahren mit Covid-19 tatsächlich, die ich
    1. aufgrund der räumlichen Distanz nicht sehen kann?
    Was geht wirklich ab in China? Ich wage noch lange kein Urteil. Weil die mir zur Verfügung stehenden Infos einerseits gewiss unvollständig und andererseits auch noch widersprüchlich sind. Selbst nachsehen mag ich aber auch nicht.
    2. aufgrund meiner fachlichen Begrenztheit zu den Eigenschaften / Gefährlichkeit des Covid-19 nicht wissen kann?
    Mein Allgemeinwissen über Viren nebst Inkubationszeit und Immunstem ist wohl zu oberflächlich. Immerhin kann es ein Virus aus dem einzigen Level-4 Labor Chinas sein.
    3. für die Zukunft in unserem Land weder erahnen, noch abschätzen oder voraussehen kann?
    Das ist genauso komplex wie eine korrekte Wettervorhersage für den Juli 2020. Defacto unmöglich wegen der fast unendlichen Vielzahl von beeinflussenden und wechselwirkenden Komponenten.

    Wer alle drei Komplexe ganz sicher ganz eindeutig und zweifelsfrei beantworten / klären kann, der sollte im Dezember 2020 wohlverdient den Nobelpreis bekommen.

    Ich erlaube mir deshalb auch nicht den häufig geäußerten Vergleich mit der Grippe. Die Rechnung kommt bekanntlich erst zum Schluss. Und wir stehen womöglich erst am Anfang, wir sind evtl. noch bei der Vorspeise.
    Ich persönlich habe also berechtigt ein sehr ungutes Gefühl und verstehe die sogenannten Hamsterkäufe.

    Aber: Da die Regierung schon vor Jahren einen Notvorrat wiederholt angeraten hat wegen drohender Blackout-Gefahr infolge von Terror- oder Cyberangriffen, haben Vernünftige eh schon „gehamstert“.
    Da Viele noch weitere Gründe für einen Crash der E-Versorgung kennen, ist das auch logisch und gesund.

    Und ich verstehe auch den eigentlich minderwertigen Grund der „Hamsterkäufe“ und muss dabei schmunzeln:
    Nicht die reale drohende Gefahr veranlasst dazu, denn diese ignorieren die meisten, also Unwissenden.
    Nein, weil es alle machen, deshalb machen sie es auch. Eigentlich egal warum. Sie machen halt mal mit.
    Hier sehe ich wieder die Lemminge, massenweise, sie schwimmen mit. Sie laufen mit. Sie hamstern mit.

    Wobei ich abschließend bemerken möchte:
    Wer nicht hamstert zur rechten Zeit, der könnte sehen, dass nix übrigbleibt. Das wäre echt ungesund 😦
    Jeder braucht Essen und Trinken u. a. m. zum Überleben. Und wer daheim noch Kinder hat, braucht noch viel mehr davon.
    Und solange der o. g. Nobelpreisträger noch nicht die absolute Wahrheit verkündet, WAS uns alle noch erwartet oder erwarten könnte, ist Vorsorge wohl dringend angemahnt. Wir haben ja auch Airbags, Sicherheitsgurte und Rauchmelder für m. E. seltenere Gefahrensituationen sogar gesetzlich vorgeschrieben.

    Der Erfolg liebt die Vorbereitung.
    Das Glück findet den Fleißigen ..

    Ich hoffe, dass meine stummen Worte keine Missverständnisse provozieren. Ansonsten bin ich gern zu klärenden Richtigstellungen bereit.

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    1. Lieber Alter Germane! Hab lieben Dank für Deine Kommentare. Ich bin ganz bei Dir und glaube auch, dass eine Vorsorge (hamstern) nicht verkehrt ist. Auch teile ich Deine Ansicht, dass es nicht verkehrt wäre, sich auch privat zu vernetzen, Freundschaften zu knüpfen und sich persönlich auszutauschen, wenn möglich! Leider nur ist es wohl so, dass die räumlichen Distanzen hier eine Rolle spielen und wohl meist recht groß sein dürften. Herzlich alles Liebe! Tammy

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      1. Liebe Tammy,

        jetzt hast Du echt meine Gedanken gelesen 🙂
        Hab gerade draußen beim Radeln darüber sinniert, dass wir uns hier zwar gut und sachlich theoretisch austauschen mit Wissen und Einsichten, aber uns praktisch im Ernstfall in keinster Weise echt helfen oder tatkräftig unterstützen können, solange wir räumlich weit verstreut sind und nur isoliert handeln können. Ja, das ist echt bedauerlich.
        Über meine Nachbarn oder die um Ecke weiß ich weniger als inzwischen über Dich.
        Andererseits wäre es mir unangenehm und womöglich nachteilig, wenn mein Nachbar all das wüsste, was Du schon über mich weißt.

        Weiterhin einen sonnigen Sonntag.

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  3. Guten Abend liebe Tammy,

    Du hast inzwischen 9 neue Beiträge geschrieben. Und ich lese Deine Sorgen heraus.
    Ich werde keine Kommentare mehr schreiben, weil ich eigtl. schon alles geschrieben habe.
    Wer mich jetzt noch liest, erfährt nichts Neues mehr von mir.
    Ich fühle für mich, dass ich wirklich abschalten muss. Das schöne Frühjahr kommt, ich muss wieder positiver denken. Sonst leidet meine Gesundheit.
    Ich hoffe das Beste und bin sehr gut auf das Schlimmste vorbereitet. Mehr geht nicht.
    Ich glaube, auch Dir würde eine größere und gesunde Distanz zu den aktuellen Problemen gut tun. Ablenkung, Entspannung, mal längere Pausen machen. Auch schöne Seiten des Lebens genießen …

    Übrigens hab ich ein echt gutes Erlebnis betreffs „räumlicher Distanz“ :
    War vor Jahren bei einer Sportveranstaltung am Mondsee, etwa 100 km von mir, um Kontakte zu den betreffenden Sportlern zu knüpfen. Hab mich dann mit einem von ihnen sehr gut unterhalten.
    Und es stellte sich heraus, dass er in einem Nachbarort 10 km von mir entfernt wohnt 🙂

    Das Schreiben hier bei Dir war gut, aber es hat halt seine schon genannten Grenzen.
    Jetzt brauche ich mehr persönlichen / privaten Austausch / Kontakt.

    In diesem Sinne: Auch Dir herzlich alles Liebe und persönliche Freundschaften, die Dir Kraft spenden, wo immer Du auch bist.

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  4. Liebe Tammy,
    erstens ich antworte hier zu „einem Angebot, das man nicht ablehnen kann“.
    Womöglich wiederhole ich mich:
    In oder nach besonders schweren Zeiten sollte sich jeder etwas besonders Gutes und Schönes gönnen und genießen. Damit wir wieder im Kopf frei werden von den bedrückenden Sorgen, Nöten und Ängsten.
    Sozusagen psychosoziale Hygiene mit rezeptfreier Selbst-Therapie zum Wohlfühlen 🙂
    Ob ein unaufdringliches Angebot angenommen wird, hängt ja letztlich davon ab, wie abgewogen wird zwischen den eindeutigen Vorteilen und eventuellen Risiken des Vorschlages. Es sollte immer eine freie Entscheidung sein, deshalb ist es ein Angebot. Mit der Wahl, es gern anzunehmen mit Aussicht auf das Erfreuliche oder dankend abzulehnen aus Angst vor Enttäuschung.
    Andererseits wird ja oft gesagt, man bereut nicht das, was man getan hat, sondern das, was man nicht getan hat. Aktuell werden zu oft die befürchteten Nachteile überbewertet. Später werden dann die vergebenen Chancen bedauert.
    Ich stehe auf der kürzeren Version: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

    Und zweitens möchte ich noch zum „Panther von Rilke“ kurze Gedanken formulieren.
    Prinzipiell bin ich weder Kenner noch häufiger Nutzer von Prosa. Hab wohl in der Schule nur die Klassiker kennengelernt. Und seitdem kaum dazugelernt. Deinen Versuch finde ich prima, hier mit Gedichten aktuelle Themen aufzugreifen. Allerdings die Mehrheit der deutschen Schafe mit einem Panther gleichzusetzen, habe ich nicht angenommen. Findest Du ein Gedicht mit geduldigen Schafen, die im Unwetter duldsam innerhalb der Koppel verharren? Zu oft charakterisiert man ja der Mehrheit der Deutschen, es wären Schafe, welche obendrein noch treudoof ihre eigenen Schlächter wählen. Ein Panther würde dies nie!

    LG zum kläglichen Rest eines jämmerlich und schändlich degradierten Osterfestes mit Hausarrest.

    Ups, da fällt mir drittens ein: Fast vor 1 Jahr genau wurde zu Ostern Notre Dame in Paris „entzündet“.
    Ein riesiges schadenfreudiges Osterfeuer für alle Moslems dieser Welt.
    Steht für mich sofort die Frage, welch böses und faules Überraschungs-Ei uns Christen nächstes Jahr Ostern serviert wird 😩

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    1. Lieber alter Germane!
      Was den Panther betrifft, so war meine Intention erstmal, überhaupt hier die wunderbaren Gedichte von Rilke aber auch von anderen tollen Lyrikern zu veröffentlichen. Zu jedem Gedicht möchte ich ein paar Gedanken mit Euch teilen. Natürlich sind diese völlig subjektiv. Und natürlich setze ich den kraftvollen Panther nicht mit der Summe der derzeit eingeschlossenen Bevölkerung gleich. Der Panther steht für mich für einen verschwindend geringen Teil der Menschen, die noch Kraft, Würde, Mut, Courage und Erkenntnis in sich tragen und eben sehr wohl sich ihres Gefängnisses, in das man sie bzw. uns Kritiker gerade stecken will, bewusst sind. Nur um diese ging es mir. Natürlich habe ich interpretiert. Und natürlich ist das Gedicht „Der Panther“ von Rilke für sich allein – ohne jede Interpretation auf die heutige Zeit – wunderbar. Was ich an Rilke vor allem mag ist, dass er viel Raum für eigene Gedanken und Interpretationen lässt. Jeder sieht oder liest etwas anderes heraus. Demnächst kommen noch ein paar Rilke-Hämmer, die mir so unendlich viel sagen und zu meinem Herzen sprechen, so dass es mir wohl kaum möglich sein wird, diese Gedanken in Worte zu fassen. Versuchen möchte ich es trotzdem. Ich weiß, dass viele Menschen zu Rilke keinen Zugang finden und seine Worte nicht verstehen. Ich denke, man kann sie nur mit dem Herzen verstehen. Liebe Grüße! Tammy

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  5. Liebe Tammy,
    danke vielmals für Dein Lob auf die Lyrik und R. M. Rilke. Ja, da bin ich echt unterbemittelt. Meine Interessen sind überwiegend naturwissenschaftlicher Art. Aber ich gönne mir schon ab und zu einen schöngeistigen „Seitensprung“ 😜
    Und warte gespannt auf Deine weiteren Rilke-Gedichte.
    Liebe Grüße und weitere schöne Sonnentage 🌞
    Alter Germane

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  6. Guten Morgen, liebe Tammy,

    ich schreibe Dir hier zeitnah, um bei Dir persönlich ein mögliches Missverständis auszuräumen, worauf mich gerade Robert aufmerksam gemacht hat.
    Da ich Deine anderweitigen Aktivitäten nicht kenne und somit auch deren Umfang nicht,
    bin ich Robert sogar dankbar, dass er Dich auf diese Art in Schutz genommen hat.
    Aber garantiert bin ich diesbezüglich nicht egoistisch, Germanen-Ehrenwort.
    Im Prinzip genau das Gegenteil.
    Ich hatte eher irgendsowas vermutet, was Du mir dann geantwortet hast.

    Ausgeprägten Egoismus habe ich nur meine Gesundheit betreffend. Die hüte ich so gut es geht.
    Da kann ich eine pauschale Drittel-Regel für die „Wachzeiten“ empfehlen:
    1/3 der Woche für Arbeit, das 2. für Sozialkontakte und ein Drittel für mein Wohlbefinden.
    Deinen Körper und Geist kannst nur Du allein optimal vor Überlastungsgefahren schützen.
    Da solltest Du Dir rigoros Grenzen setzen und diese auch einhalten. Das bist Du Dir wert.
    In diesem Sinne hatte ich Dir schon einmal empfohlen, dass Weniger mehr ist, und echt gesünder.
    Im Extremfall wird es übelst stressig, und dadurch kann sogar Dein Heuschnupfen stärker werden.

    Also dann, gute Besserung und einen erholsamen Relax-Sonntag wünsche ich Dir 😊

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    1. Lieber Alter Germane! Hab lieben Dank für Deine Sorge 🙂 Es ist tatsächlich so wie Robert schreibt, dass ich auch auf Twitter und auf gab noch sehr aktiv bin und daher manchmal gar nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht. Du hast das richtig vor einiger Zeit schon angemerkt, dass Auszeiten auch wichtig sind. Ich schreibe meine Artikel so, wie sie mir gerade auf dem Herzen liegen. Das kann mitunter variieren. Mal sind es zwei an einem Tag und mal mehrere Tage keiner. Sowas plane ich nicht. Tatsächlich bemühe ich mich gerade, etwas Kürzer zu treten bzw. auch anderen Dingen, die ich gerne mache, wie z.b. Gitarre spielen, häkeln, Fahrrad fahren, lesen etc. mehr Raum zu geben. Ich freue mich über Euren Austausch auch hier im Kommentarbereich, auch wenn ich nicht immer etwas dazu schreibe. Das schaffe ich einfach nicht mehr. Alles Liebe für Dich und die anderen Leser 🙂 Tammy

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  7. Ich danke Dir, liebe Tammy, und wünsche Dir viel Erfolg beim vernünftigen und gesunden Kürzertreten und Spaß mit anderen Dingen.

    Stell Dir vor, ich wäre der Osterhase, der heut früh hier ein letztes OsterEi versteckt hat, welches Du womöglich noch nicht gefunden hast. Inwiefern Du das Angebot nutzt, liegt allein bei Dir.

    Aber nun, da Ostern längst vorbei ist, zieht sich auch der Osterhase diskret zurück.

    Alles Liebe und Gute wünscht ein Alter Germane

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