APOCALYPSE N(W)OW – Freie Fahrt für freie Flüchtlinge und das Virus

Ich habe Angst. Ich glaube, dass uns nun unsere grenzenlose Freizügigkeit und unsere grenzenlose Dummheit endgültig zum Verhängnis werden.

So wie es aussieht, wird die Türkei seine Grenzen zu Griechenland und Bulgarien öffnen und somit die Flüchtlingswelle aus Idlib nicht mehr aufhalten. Das bedeutet im Klartext: Es droht uns eine neue Flüchtlingswelle wie im Jahre 2015.

Und neben dieser Flüchtlingswelle, die auf uns zurollt, breitet sich auch der Coronavirus weltweit und nun auch in Deutschland immer weiter aus. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen dieses Virus bereits in sich tragen, ohne es selbst zu wissen und es daher weiterverteilen an Andere, die es wiederum weiterverbreiten, ohne es zu wissen und so weiter. Ein Alptraum.

Apokalypse NWO Now!

Von Seiten der WHO werden jetzt Stimmen laut, dass man dieses Virus nur gemeinsam bekämpfen kann und nicht jeder Staat für sich allein. NWO, ick hör‘ Dir trapsen.

Tatsächlich ist es sogar ein Stück weit nachvollziehbar, dass jetzt alle Staaten irgendwie zusammenarbeiten müssen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Wenn jeder Staat in Bezug auf die Vermeidung der Ausbreitung des Virus allein vor sich hin wurschtelt, dann kann das in einer globalen und vernetzten Welt kaum funktionieren. Jetzt ist es wohl wirklich zu spät, die Grenzen zu schließen. Der Zug ist abgefahren.

Bekommen wir nun also durch die Hintertür mit diesem Virus die Neue Weltordnung? Inklusive einer Dezimierung der Weltbevölkerung durch das vielleicht verheerende Virus, das anscheinend gefährlicher und ansteckender ist, als man uns Anfangs glauben machen wollte?

Werden jetzt die Rufe nach einer Weltregierung immer lauter und treffen auf geöffnete Ohren? Sind die Menschen jetzt vielleicht plötzlich bereit, ihre Souveränität aufzugeben, weil sie in einer Weltregierung ihre einzige Rettung vor dem Virus sehen? Ist das nun die große Chance für die Globalisten und Eine-Welt-Apologeten?

Der Gedanke an die Kombination und die Folgen eines gefährlichen Virus mit einer erneuten Flüchtlingswelle beunruhigt mich zutiefst. Das hat schon etwas von einem „Endzeit-Szenario“, das ein Wolfgang Petersen auch nicht besser hätte in Szene setzen können.

Eines ohne Happy End.

11 Kommentare zu „APOCALYPSE N(W)OW – Freie Fahrt für freie Flüchtlinge und das Virus

  1. Nein, gefällt mir kann ich nicht drücken. Was du beschreibst wird möglicherweise jetzt in die Umsetzung kommen. Wobei aktuell viele nur nach Mundschutzmasken rennen. Was wirklich auf uns zukommt, wird von vielen noch nicht erkannt.

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    1. Ja, Norbert, Du sagst es. Viele nehmen das auf die leichte Schulter. Ich hoffe ich täusche mich, aber ich befürchte, jetzt kommt es ganz dick. Ich kann kaum noch schreiben. Fühle mich wie blockiert seit einiger Zeit. Habe 1000 Gedanken aber bekomme sie nicht mehr in Worte gefasst.

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  2. Hallo Ihr Zwei 🙂

    Egal, was wir hier wie oft auch schreiben, wir können Null ändern. Wir sind zu klein und zu wenige.
    Aber wir können uns so gut es geht vorbereiten und vorsorgen und schützen. Wissen ist Macht.
    Sollte es echt schlimm kommen, haben die Unvorbereiteten die geringsten Chancen. Dumme sind hilflos.
    Einzelpersonen sind schlechter dran als Paare oder Gruppen. Aber es sollten zuverlässige Mitglieder sein.
    Eine stabile robuste körperliche Gesundheit ist sehr wichtig. Möglichst ohne Medikamente.
    Und eine gute Fitness ist auch für eine evtl. notwendige Flucht oder Gegenwehr / Selbstverteidigung gut.
    Ich hab mein Wohlfühlgewicht etwas nach oben korrigiert, um etwas länger Fettspeicher zu haben in der Not oder in der Kälte.
    Mentale Stärke ist ganz wichtig. Das Selbstvertrauen in sich, einen kühlen Kopf zu bewahren, stark zu sein.
    Wer weiß, was auf ihn zukommen kann, wird weniger überrascht sein und bessere Entscheidungen treffen.
    Die Gewissheit, sich gut vorbereitet zu haben, nimmt viel von der Unberechenbarkeit. Sie beruhigt.
    Wie sicher ist meine Wohnung / mein Haus. Insbesondere Fenster und Türen. Welche Gegenstände könnten mir im Ernstfall gute Dienste leisten. Griffbereit in den Räumen, nicht im Keller. Wer könnte mir helfen?

    Und wenn diese tiefgründige Aufarbeiten all der düsteren Themen hier zu sehr belastet (was ich durchaus nachvollziehen kann, insbesondere bei Frauen) , dann ändere doch die Themen, lb. Tammy 🙂

    Wir erzählen uns Witze
    Schildern schöne und lustige Erlebnisse
    Tauschen Urlaubstipps aus
    Machen interessante Ratespiele usw. …

    Ich wäre sofort dabei. Hab nämlich von den fast täglichen Hiobsbotschaften inzwischen echt die Nase voll.
    Deshalb habe ich vorhin den schönen Sternenhimmel genossen: Die strahlende Venus rechts vom Mond.
    Und links davon das große Wintersechseck in voller Pracht. Alles so ruhig und friedlich und sorgenfrei.

    Ich wünsche Euch ein schönes fröhliches lustiges Wochenende, so richtig zum Genießen und Glücklichsein.
    Heut fängt der Rest unseres Lebens an, das könnten wir doch feiern. Prost 😊

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    1. Lieber Alter Germane! Hab ganz lieben Dank für Deine ermutigenden Worte! 🙂 Du hast recht. Ich kann das alles auch nicht mehr hören und lesen! Und da ich es nicht ändern kann, belastet es nur unnötig. Ich habe ja schon ab und zu mal Anderes geschrieben. Dinge aus dem Leben, Heiteres oder auch Persönliches…. Die Meisten wollen das aber gar nicht hören oder lesen, so mein Eindruck. Teilweise scheint man sich an dem Furchtbaren regelrecht zu ergötzen. Ich wünsche Dir auch ein heiteres und gelassenes Wochenende! 🙂 Alles Liebe für Dich! Tammy

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      1. Hallo liebe Tammy,

        jetzt hätte ich aufgrund des sehr ausführlichen Beitrages von Herrn Abendroth nach Dir fast Deine Antwort übersehen. Danke für Deine positiven Bemerkungen nebst guten Wünschen.

        Ich glaube jedoch, dass sich die wenigsten von uns an Furchtbarem ergötzen können.
        Ich schreibe ja selbst manchmal fast sarkastisch gefühllos über gegenwärtige oder absehbare Situationen. Abstand halten wie ein Arzt, dem immer wieder Patienten unter der OP sterben.

        Aber wir schreiben hier nur neutrale stumme Worte. Würden wir uns darüber persönlich unterhalten, wären unsere Gedanken und Worte mit Mimik und Gestik und der emotionalen Stimmlage ergänzt.
        Das würde vielen Worten einen ganz anderen bzw. komplexeren Inhalt geben.
        Selbst ein Telefongespräch ist wohl doppelt so informativ wie eine stumme SMS.
        Hier beim gefühlsreduzierten Schreiben fehlen viele Informationen.
        Und deshalb besteht auch eine viel größere Gefahr von Halbheiten und sogar Missverständnissen.
        Würde ich sehen können, wie Du auf einen meiner gesprochenen Sätze die Stirn runzelst, könnte ich sofort reagieren und Deine Bedenken erfragen und mich besser erklären, sofort.
        Hier bei diesen Texten bleibt deshalb garantiert vieles im Raum stehen, halb richtig und halb nicht.

        Deshalb würde ich auch viel lieber eine persönliche gemütliche Diskussion am Stammtisch vorziehen. Lifehaftig 🙂
        Aber bitte keine Talkshow 😦

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  3. Angstmachen gilt nicht!

    An der stinknormalen Grippe sterben allein in Deutschland Jahr für Jahr Tausende, 2017/18 waren es 25.000 Menschen. Die Zahl der Corona-Todesopfer lag am 28.02. um 20.52 weltweit bei 2804.
    Es sollte uns stutzig machen. Die Lügenmedien berichten seit ein paar Tagen gefühlte 100 % von der neuen Gefahr. Warum sollte dieses Lügenpack ausgerechnet jetzt, wo die Chance besteht die Bevölkerung völlig zu verängstigen, die Wahrheit sagen?
    Ob der Corona-Virus als Versuchsballon aus einem Biowaffenlabor gestartet wurde oder wirklich natürlichen Ursprungs ist, sei dahingestellt, bietet er doch die hervorragende Gelegenheit für linke Ideologen, ein neues Angstfeld zu bestellen. Die Klimareligion hat dem linken Lager bereits Millionen an Wählerstimmen gebracht und erfolgreich von den massiven Problemen der Masseneinwanderung abgelenkt.
    Die ungeklärten Morde in Hanau (es gibt kein Geständnis, keine veröffentlichte Zuordnung der Projektile zur benutzen Waffe) und das Wahldebakel in Thüringen bringen keine Quoten mehr. Die Klimakatastrophe scheint auch nicht mehr so wichtig zu sein oder sie macht einfach mal Urlaub, also muss die nächste Sau durchs Dorf getrieben werden.

    Der Türke macht sich wieder mal wichtig

    Jetzt soll wohl endlich der Sack zugemacht werden. Innerhalb der 72-stündigen Grenzöffnung, die Erdogan angekündigt hat, werden vermutlich nicht so viele aufbrechen können, zumal es auf dem Balkan im Winter richtig kalt ist. Warten wir den Frühling ab.
    Auf jeden Fall ein bedrohlicher Erpressungsversuch Erdogans, der mit sofortiger militärisch abgesicherter Grenzschließung ins Leere laufen würde, hätten wir einen patriotischen Führer im Format eines Dunald Trump an der Spitze unseres Staates. Auch ließe sich von heute auf morgen der Magnet abstellen, wenn außer lebensnotwendiger Sachleistung und medizinischer Grundversorgung kein Pfennig Bares an Scheinasylanten ausbezahlt würde. Warum hat die EU eigentlich nicht den Bulgaren und den Griechen die die für Erdogan vorgesehenen 6 Milliarden für eine wirksame Grenzsicherung ausgezahlt. Von 6 Milliarden kann man schon ein paar Tausend Grenzsoldaten mit modernster Technik ausrüsten und Hunderte Kilometer Hi-Tech-Grenzbefestigung bauen, sodass keine Maus mehr durchkommt und hilft dabei die Arbeitslosigkeit in beiden Ländern zu senken.

    Wir sind einem totalitären System ausgeliefert und dass sollen alle, die es durchschaut haben und dagegen aufbegehren auch spüren. Noch sind die Repressionen im Vergleich zu dem kommunistischen Diktaturen vergleichsweise harmlos, aber durch den fehlenden Rückhalt, aus der zutiefst gespaltenen Zivilgesellschaft, aufgrund der sich viral ausbreitenden manipulierten Gutmenschen und dumm-dreisten Mitläufer, nicht weniger schmerzhaft.
    Ich habe 35 Jahre in der DDR ertragen müssen und weiß wie sich Ignoranz, Willkür und Ohnmacht anfühlt. Nur hatte ich 1985 die Gelegenheit genutzt mich durch Ausbürgerung der kommunistischen Gesinnungstyrannei zu entziehen.
    Die DDR hatte nur 40 Jahre Bestand. Seit ihrem Beitritt sind inzwischen 30 Jahre sich stetig steigernde Penetranz neomarxistisch-multikulturalistischer Gesinnung ins Land gegangen, aber die SED-Diktatur und die sowjetische Besatzungsmacht sind genau wie die brüderliche Entmündigung nach der Wende und die von der Treuhand gedeckten Raubzüge der Glücksritter und Spekulanten aus dem Westen noch immer aus dem kollektiven Gedächtnis der Ostdeutschen abrufbar, zumindest die seelischen Narben der heutigen Großeltern- und Elterngeneration erinnern daran. Warten wir also noch ein paar Jährchen ab, bis das Maß an Unerträglichkeiten wieder voll ist.
    Warum sollte die Befreiung nicht noch einmal von den zum zweiten Mal betrogenen Landsleuten aus der ehemaligen DDR ausgehen? Der Osten hat gegenüber der alten BRD den Vorteil der persönlichen Erfahrung in der Duldung seelischer Demütigungen und deren Überwindung durch den Zusammenhalt einer solidarischen damals noch klassenlosen Gesellschaft. Diesen Zusammenhalt gilt es zu stärken und vor den Zersetzungsmaßnahmen der Neomarxisten und Globalisten zu schützen.
    Den Ostdeutschen, aber auch den anderen Völkern des ehemaligen Ostblocks, ist ihr Patriotismus unter der Knute des Sowjetbolschewismus nicht abhanden gekommen. Im Gegenteil, Nationalstolz wurde gefördert. Sie haben die gleichen Erfahrungen gemacht und bilden heute noch in der Visegrád-Gruppe eine Schicksalsgemeinschaft. Was man von der alten BRD und ihren Nato-Verbündeten nicht unbedingt behaupten kann. So kommt nicht von ungefähr, dass die Völker der ehemaligen Vasallenstaaten der Sowjetunion ähnliche Werte und Vorstellungen von einer freien und gerechten Gesellschaft mit einem gesunden Patriotismus entwickelt haben, der das Volk vor Überfremdung schützt und die Aufnahme von Scheinflüchtlingen strikt verweigert.
    Der Islam gehört NICHT zu Deutschland, wer das Gegenteil behauptet, kann nur ein linker verblendeter Gutmensch oder verlogener Opportunist sein. Undenkbar für einen Staatsmann aus den ehemaligen Warschauer Pakt Staaten.

    PEGIDA und Dresden freut sich über jeden Besucher

    Wie kommen wir aber aus der Zwickmühle heraus, in die uns die Globalisierung, die EU-Mitgliedschaft und die Verseuchung durch den links-grünen Virus gebracht haben.
    Versuchen wir doch dem zivilen Widerstand im Osten der Republik zum Sieg zu verhelfen. Kontakte und Partnerschaften auf kommunaler und privater Ebene in Vereinen, Sport, Musik, Kultur, etc. können unterstützend wirken. Auch dort gibt es genügend Wankelmütige, die Zuspruch und Bestärkung brauchen. Sagen und zeigen wir ihnen, dass die patriotische Minderheit im Westen solidarisch hinter ihnen steht und auf sie baut. Und halten wir ihnen so viel wie möglich die immer noch vorhandenen, von eloquent vorgetragenem liberalen vulgärmaterialistischen Wohlstandsgeschwafel triefenden, sicher manchmal auch gutmeinenden „Besserwessis“ von Leib. Denn die politische Verblödung und die daraus erwachsene Leichtgläubigkeit und Instinktlosigkeit großer Teile des Volkes hat im Westen hauptsächlich im links-grünen Milieu stattgefunden und setzt sich, bedingt durch das gleichfarbig unterwanderte Schulsystem und Staatsfernsehen, allen voran die im DDR-Lokalkolorit daherkommende Systempropaganda des zum MRD umbenannten DDR-Fernsehens, allmählich auch im Osten fort.

    Die Volksverdummung greift weiter um sich

    Den Volkswillen berechenbar und gefügig zu machen, reicht die Gleichschaltung der Leitmedien mit den üblichen propagandistisch gefärbten, zurechtgebogenen und auf Linie gebrachten „Wahrheiten“ allein nicht aus. Es wird eine Armee aus Gefälligkeitswissenschaftlern rekrutiert, den misstrauten, angeschlagenen Wahrheiten auf die Beine zu helfen.
    Durch die Globalisierung ins Haus stehende politische Veränderungen, nehmen massiven Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung und ziehen die Lebensqualität arg in Mitleidenschaft.
    Ähnliches gilt für die Fortführung der Energiewende. Dazu braucht es ein Propagandageflecht aus pseudowissenschaftlich untermauerten Ideologien, dreisten Lügen und einen dynamisch an das Weltgeschehen angepassten Zeitgeist, in dem die Volkseele sich treiben lassen kann. Ob dies gelingt? Ich hoffe nicht. Optimistische Zweifel sind angebracht. Es regt sich wachsender Widerstand aller Orten.

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      1. Liebe Frau Breitschneider,

        vielen Dank, wie immer steht einer Veröffentlichung als eigenständiger Beitrag nichts entgegen.

        Leider habe ich vergessen dem Abschnitt „Wir sind einem totalitären System ausgeliefert …“ eine Überschrift zu spendieren.
        Ich schlage vor: „Jedes totalitäre System geht an sich selbst zugrunde“

        Außerdem bitte noch einige auffällige Wort und Kommafehler zu korrigieren.

        Im Abschnitt „Der Türke macht sich wieder mal wichtig“:
        • ein „die“ zu viel bei „den Griechen die die für Erdogan“

        In dem o.g. Abschnitt ohne Überschrift:
        • Im Vergleich zu de[m]n kommunistischen
        • Kein Komma nach „fehlenden Rückhalt“
        • Komma nach „Gelegenheit genutzt“
        • Komma nach „Zusammenhalt einer solidarischen“

        Im Abschnitt „PEGIDA und Dresden freut sich über jeden Besucher“:
        • Komma nach „hat im Westen“

        Wenn Ihnen sonst noch Fehler in Auge springen, tuen Sie sich keinen Zwang an, diese zu verbessern.

        Liebe Grüße zurück und lassen Sie sich bitte nicht von den täglichen Widerwärtigkeiten, die auf uns niederprasseln entmutigen. Ihr Widerstand wird wahrgenommen und hilft.

        Thomas Abendroth

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  4. Ich wünsche einen schönen Sonntag hier in die Runde 🙂

    Auf den vorangegangen ausführlichen Artikel möchte ich nur in einem Punkt eingehen: die Angst 😦

    Es sollte wohl klar unterschieden werden zwischen Angst machen, also Ängste schüren einerseits
    und den realen Angstgefühlen aufgrund von beängstigenden bedrohlichen Tatsachen andererseits.

    Während ersteres also eine Form der Manipulation zur leichteren Lenkung von ängstlichen Menschen ist,
    sind die letzteren wichtige angeborene Schutzgefühle vor womöglich lebensbedrohenden realen Gefahren.
    Wer letztere ignoriert mit törichtem Mut oder Ignoranz, läuft also ungeschützt Gefahr, Schaden zu nehmen.
    Akute Angst macht wachsam und vorsichtig. Das sind angeborene Schutzreaktionen unseres Körpers. Sie durch Ablenkung zu verdrängen, kann übel ausgehen. Weil ja die tatsächliche Gefahr real existent bleibt.
    Die Augen vor einem heranfahrenden Auto zu verschließen, beseitigt die Kollisionsgefahr garantiert nicht.
    Oder ganz mutig über das dünne Eis eines Sees gehen, sich die Ohren zuhaltend, um das Knirschen und Brechen des Eises nicht zu hören. Übermut tut selten gut. Der „Angsthase“ überlebt hier wohl eher.

    Wer also begründet Angst hat, sollte sich sachlich vernünftig gegen die auslösende Gefahr wappnen oder sich zeitlich und / oder räumlich davon distanzieren, sprich flüchten in sichere Gebiete. Alles andere wäre leichtsinnig oder fahrlässig. Es gibt hunderte Beispiele auch aus dem Extremsportbereich dazu.
    Und im Zuge der wohlgewählten effektiven Gefahrenminimierung wird dann auch die Angst reduziert.
    Gleichsam verringert sich das Gefühl der Hilflosigkeit, den drohenden Gefahren ohnmächtig schutzlos ausgeliefert zu sein.
    Es ist also ganz wichtig, reale begründete Angst ernst zu nehmen, deren Ursachen zu analysieren und angemessen optimal zu handeln. Also sich nicht von Angst lähmen zu lassen.

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