Warum Deutschland so ist, wie es ist

Gastbeitrag von Thomas Abendroth

Ist Deutschland wirklich ein Land der Weggucker und Wegducker? Ja, wenn die Überwindung der Angst um die eigene körperliche und seelische Unversehrtheit die Hilfeleistung verhindert.

Schuldkult und Gesinnungstyrannei

Verständlich, nicht jeder ist ein Held oder der Situation gewachsen. Das muss kein fehlendes Mitgefühl oder gar Hartherzigkeit bedeuten. Aber schlimmer noch, bei viel zu vielen ist die persönliche Betroffenheit nur auf das Unheil in der Fremde gerichtet, weil die Not im eigenen Volk kein Mitleid verdient. Die Ursache für solches Wegsehen ist in der Ausweitung der historischen Schuld des NS-Regimes und seiner Opportunisten auf das gesamt deutsche Volk bis zum St. Nimmerleinstag zu suchen. Den kollektiven Schulkomplex haben wir der 68er Kulturrevolution zu verdanken, aus der die totalitäre, vaterlandslose grüne Ideologie hervorgegangen ist.

Das Wegducken kommt aus der gleichen Richtung und ist nichts anderes als opportunistische Unterwerfung unter die linke Wertetyrannei, sprich Political Correctness, die den Schuldkult als psychologisches Unterdrückungsinstrument ganz bewusst mit einschließt.

Wir sind inzwischen ein Land von Tugendpharisäern geworden und erleben gerade die infantile grüne Selbstherrlichkeit, der wir diese starrsinnige politische Ignoranz und Willkür zu verdanken haben, ständig aufs Neue befeuert von einem linken Gesinnungsjournalismus:

Political Correctness, politischer Moralismus, Tugendterror bis hin zur Infantilisierung der Politik, das alles führt zur weitgehenden, gewünschten Verdummung und erzwungenen Unmündigkeit des Volkes.

Gefälligkeitswissenschaftler liefern als gedungene Marionetten die ideologisch gefärbten Gefälligkeitsgutachten für die Propaganda der Regierung samt linkem Meinungskartell.

Der dem Volk auferlegte Schuldkult braucht Bußrituale für Taten aus der nationalen Vergangenheit. Also ob uns die NS-Verbrechen nicht schon genug Schuld aufbürdeten, haben wir Deutsche sogar stellvertretend für die koloniale Unterdrückung, besonders in Afrika durch andere europäische Kolonialmächte, geradezustehen.

Angesichts des praktizierten Gesinnungsterrors wundere ich mich überhaupt nicht über das Vogelstraußverhalten der letztendlich Leidtragenden dieses scheinheilig herbeigeführten Dammbruchs und gezielten, rücksichtslos gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Angriffs mit seinen verheerenden Folgen. Gott sei Dank trauen sich allmählich immer mehr aus der Deckung, um öffentlich dagegen aufzubegehren.

Die Zustände in den Parallelgesellschaften islamischer Ghettos europäischer Großstädte, wo die Scharia den Rechtsstaat verdrängt, wo Sicherheitsbehörden aufgeben und kriminellen Clans das Terrain überlassen, geben uns einen Vorgeschmack auf das, was da gerade auf unser Land zukommt.

Den Kopf hängenzulassen, klagend in Selbstmitleid sich ergehen, ist das falsche Signal, zieht einen nur runter, ist kräfteraubend, schwächt den Widerstandsgeist und ist genau das, was die Feinde unserer Nation bezwecken wollen.

Gerade jetzt braucht es den optimistischen Siegeswillen jedes einzelnen im Kampf gegen die Willkürherrschaft der Verräter am eigenen Volk und an unserer Nation. Die vielen Zweifler am System mitzuziehen und ihnen die richtige Spur zur geistigen Heimat im patriotische Lager zu weisen, muss oberste Pflicht jedes aufrechten Deutschen sein.

Die Spaltung des Volkes durch Parteien und Ideologien verhindert den erfolgreichen Widerstand

Die Lage ist ernst, doch es gibt einen Hoffnungsschimmer am Ende des Tunnels, durch den unser Volk gerade dabei ist, sich treiben zu lassen. Noch nie in der Geschichte der zivilisierten Neuzeit ist ein Volk trotz langer Knechtschaft wirklich in den Grundzügen seines Wesens untergegangen. Für uns heute Lebende möglicherweise kein wirklicher Trost, weiß doch niemand, was mit entwurzelten, ihrer Identität beraubten Menschen in einer vollständig globalisierten, grenzenlosen Welt, in einer völlig offenen und haltlosen Gesellschaft passiert.

Naziterror und Sowjetbolschewismus haben uns nicht klein gekriegt. Sollen es nun ausgerechnet die vereinigten rotgrünen Champagnermarxisten, in Zweckgemeinschaft mit dem liberalen globalen Finanzkapital schaffen, unser Volk in die Knie zu zwingen?

Solange ideologisch gespaltene, gegeneinander gehetzte Teile der Bevölkerung mit sich selbst beschäftigt sind und die übrigen, im Hamsterrad nach dem Unerreichbaren wetteifernden Konsumjunkies, blind sind für alles, was um sie herum geschieht, wird das Volk wohl kaum im Stande sein, Widerstand zu leisten, gegen die bereits zu seiner Versklavung real stattfindende Verschwörung.

Märchen, neudeutsch Narrative, haben Hochkonjunktur

Mit der Installation der Obamas im Weißen Haus, durch die Globalisten und ihre willfährigen linksliberalen Prediger der ethnokulturellen Vielfalt, ist das Märchen vom schwarzen Präsidenten wahr geworden. Auch die Inthronisierung des „neomarxistischen“ Multikulti-Papstes, Franziskus, erfolgte nicht zufällig.

Märchen, sollen sie angenommen werden, bedürfen eines echten Bezugs zur Wirklichkeit und sie verfolgen die erzieherische Absicht derer, die sie ersonnen haben. Entspricht das Erziehungsziel ethisch und moralisch allgemein akzeptierter Werte, so wird es auch Jahrhunderte überdauern und auch weiterhin geglaubt.

Anders sieht es allerdings aus mit den Märchen, die in die Welt gesetzt werden, getrieben von den Interessen einer macht- und geldgierigen Minderheit. Solch ein Märchen, oft erzählt, wird schnell langweilig und verbraucht sich in seiner Wirkung. Es muss ständig ein neues her, das Volk erzieherisch bei Laune zu halten.

So geschehen mit dem humanistischen Märchen „Wir schaffen das!“, welches erfolgreich die Nächstenliebe der Gutgläubigen zu den uns ungefragt „Nahegebrachten“ entfachte und eine Welle der Hilfsbereitschaft in Gang setzte. Als aber die Solidarität infolge der ins Haus geholten Probleme abebbte und den Märchenerzählern klar wurde, dass die Kosten der Migrantenflut nicht mehr so ohne Widerstände aus dem Volk herauszupressen sind, wurde eine neue Geldquelle, die Besteuerung des „klimaschädlichen CO2“, angezapft. Das langfristig vorbereite und massenwirksam inszenierte Narrativ des anthropogenen Klimawandels wurde kurzerhand zur apokalyptischen Religion stilisiert und deren Jüngern und Anhängern, wie es in allen bekannten Sekten gängige Praxis ist, wirksam der Verstand durch das Schüren von existenziellen Ängsten ausgeschaltet.

Nachdem die Ersatzreligion des realen Sozialismus sich quasi von selbst aufgelöst hat, stößt diese neue politische Theologie recht erfolgreich in das heutige Orientierungsvakuum der christlichen Religionen hinein und wird für viele sinnstiftend.

Das Narrativ von der Weltrettung, an der die heilsuchenden Gläubigen selbst mitwirken können, macht diese Religion besonders attraktiv. Jeder kann ein kleiner Heiland werden. Begonnen wird, wie in jeder totalitären Bewegung, bei den weltanschaulich noch nicht gefestigten und leicht manipulierbaren Jüngsten der Gesellschaft. Deren Eltern, wenn nicht schon selber hirngewaschen, schließen sich in der Regel an, um familiäre Brüche zu Verhindern.

Und ihren Worten werden Taten folgen

Die globale neue Weltordnung ist kein Märchen, sie ist oberstes Ziel einer Agenda, die rücksichtslos gegen die Kulturnationen vorgeht, um deren nationale Identität zu zerstören, denn Identität ist Macht und formiert den Widerstand.

Die entlarvten gemeinsamen Absichten von Internationalisten und Globalisten werden daher auch von ihren jeweiligen Vertretern als Verschwörungstheorie abgetan. Aber die großkotzigen öffentlichen Statements von Protagonisten der Neuen Weltordnung in UNO und EU lassen keine Zweifel zu:

Nicolas Sarkozy in einer Rede am 17. Dezember 2008 vor der Elitehochschule »École polytechnique« in Paris:

Das Ziel ist die Rassenvermischung. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung, es ist zwingend. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern, Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns dazu verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingende Maßnahmen ergreifen.

Nicolas Sarkozy

Peter Sutherland, in einem Interview am 30. September 2015, auf der Tagung des Council on Foreign Relations, fanatischer Scharfmacher, in seiner Funktion als UN-Sonderberichterstatter für Migration:

Ich bin dazu entschlossen die Homogenität der Völker zu zerstören! Aber die Tweets, die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest, oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! Genau das habe ich vor! Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.«#

Peter Sutherland

Frans Timmermans, EU-Kommissar, geht gar im Oktober 2015 beim Grundrechte-Kolloquium der EU davon aus, dass monokulturelle Staaten vollkommen verschwinden werden und der Prozess der multikulturellen Diversität sich weltweit beschleunigt:

In einigen Teilen Europas wird die Diversität heute als Bedrohung angesehen. Diversität bringt Herausforderungen mit sich, aber Diversität ist das Schicksal der Menschheit. Es wird keine Nation geben, auch nicht an den entlegensten Orten dieses Planeten, die in Zukunft keine Diversität sehen wird. Hier setzt die Menschheit an, und die Politiker, die versuchen, ihren Wählern eine Gesellschaft zu verkaufen, die ausschließlich aus Menschen einer Kultur besteht, versuchen, eine Zukunft darzustellen, die auf der Vergangenheit basiert, die so nie existierte. Deshalb wird eine solche Zukunft nie sein. …

Frans Timmermans

Vorsicht, wenn jemand vom Schicksal der Menschheit faselt. Demagogisch anmaßender geht es nicht. Ist es doch meist der Versuch Lüge und Heuchelei, Kleingeistigkeit und Niedertracht zu kaschieren.

Auffällig die zeitliche Übereinstimmung der o.g. Statements mit dem von Merkel am 31. August 2015 ausgelösten Massenansturm.

Fazit

Sind die nationalen Barrieren erst einmal eingerissen, entsteht eine Welt, in der die ihrer Identität und ihres Volksvermögens beraubten Völker als entmündigte, willenlose, entwurzelte Funktionssklaven gehalten werden – oberflächliche Konsumenten und verkommene »Highlife Junkies«, durch Vermischung geistig und kulturell degeneriert. Mit von der Partie unsere geübten »Weggucker« und »Wegducker«.

Ein Kommentar zu „Warum Deutschland so ist, wie es ist

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