Holocaust-Gedenktag – Kandidat der Partei „Die Linke“ trauert wegen des CO2-Austosses der Panzer

Als ich heute früh diesen Tweet las, dachte ich wirklich, ich lese nicht recht. Es ist so ungeheuerlich, was ich hier von einem Kandidaten der Linken lesen musste anlässlich des Gedenktages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee.

Klima-Holocaust

Es geht um Tom Radtke, einen Kandidaten der Partei „Die Linke“ in Hamburg, der auf Listenplatz 20 der Partei steht. Er erinnerte sich in einem Tweet an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz mit folgenden Worten:

Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg. Die Nazis gehörten auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben.

Tom Radtke

Unglaublich, oder? Das ist also seine größte Sorge, dass die Nationalsozialisten zu den größten Klima-Verbrechern gehörten. Diese Sorge und „Trauer“ treibt ihn am Holocaust Gedenktag um. Er echauffiert sich vor allem darüber, dass die Panzer „riesige Mengen an CO2 produziert haben“.

Die vernichteten Menschenleben sind ihm keine Zeile wert? Das sind also die Sorgen eines Menschen, der für die Partei „Die Linke“ kandidiert. Er moniert, dass von Seiten der Politiker nichts gegen den „Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet“ getan wird.

Unglaublich, aber leider trotzdem wahr! Mir wird es wirklich himmelangst, was für verblendete und gehirngewaschene junge Menschen der ökofaschistische Zeitgeist an Land gespült hat. Unnützes Treibgut, das sich anschickt, in die Politik zu gehen und die Geschicke eines Landes mitzugestalten. Hauptsache, er hat sich an die gendergerechte Schreibweise gehalten: „Klimasünder*innen“. Dann ist ja alles gut. Das sind wohl die Dinge, die in unseren Tagen wirklich wichtig sind für diese verblendeten Menschen, die neuen Apologeten der Klimareligion: Gendergerechte Sprache und Klimaneutralität.

Nach eigener Aussage kämpft Tom Radtke für eine „konsequente Klimapolitik“. Ich frage mich gerade, warum er eigentlich nicht bei den Grünen ist? Aber im Grunde ist das eh schon egal, ist ja alles eins. Alle Blockparteien haben sich dem grünen ökofaschistischen Zeitgeist verschrieben. Was diesem Milchbubi wirklich wichtig ist, könnt Ihr auf seiner Homepage selbst nachlesen.

Bild von Michael Gaida auf Pixabay

5 Kommentare zu „Holocaust-Gedenktag – Kandidat der Partei „Die Linke“ trauert wegen des CO2-Austosses der Panzer

  1. Wenn das das intellektuelle Niveau des SED-Nachwuchses ist, so können wir uns richtig für die Linken freuen. Denn solche geniale Geistesblitze fallen nicht mal den Eliten von den Grünen Khmer ein.

    „Vorwärts und nie vergessen, worin unsere Stärke besteht!“ Mit so gescheiten Jungs kann es ja nur richtig vorwärts gehen. Auf zu neuen Ufern!

    Optimistisch sozialistische Grüße

    Gefällt 1 Person

  2. GEDANKEN

    „Oh GOTT oh GOTT an Fronleichnam, was ist das für ein Exemplar dieser Tom, Tommy Tom, Radtke, Tom Radtke.

    Ein Rad ab oder wie?

    Im Prinzip sind solche Leute die eigentlichen und heimlichen Übeltäter, weil Sie dauerhaft Leute und Natur gaaaanz laaangsam und natürlich völlig schuldlos um die Ecke bringen.

    Hey Junge:
    CO2 – ohne existiert NICHTS.

    Und um es klarer zu benennen: Dieser Tom Radtke ehrt weder den Tod der Gestorbenen des 2. Weltkriegs, noch besitzt er Scham gegenüber allen Gläubigen, die unter der Marschroute Hitlers und der nachfolgenden sog. Befreiung, Ihr Leben lassen mussten, wenn er so dilettantisch mit Falschaussagen Politik betreibt.

    Lieber Tom Radtke, geh bitte mit Deinem grünen Fähnchen in der linken Hand nach Palästina inmitten der dortigen Einheimischen und Siedler, geh zwischen Palästinenser und Israelis und gib Deinem CO2-Problem Kund.

    Du wirst in der Luft zerrissen durch Granaten oder sonstigem Geschoss.

    Vielleicht sagt dann später einmal ein damals kleiner Palästinenser-Junge zum Andenken, daß vor Jahren hier ein deutscher Aktivist einmal gegen zuviel CO2-Austoss demonstriert hatte und die anwesende Society wird vielleicht zum Andenken an den Deutschen sagen: „So lasset uns für Ihn ein Bäumchen pflanzen“!

    Es gab einmal eine Zeit, da war man erst mit 21 volljährig – ich bezweifle ob dies überhaupt reichen könnte.“

    Gefällt 1 Person

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