Verdummung durch Konsum

Gastbeitrag von Robert, Ex-Banker und Privatier

Mit der Schuldfrage und der Angst, verursacht durch die bewusst herbei geführte, massenhafte Flutung durch junge, durchtrainierte Krieger, lässt sich ein Volk einfach knechten.

Dies erkennen die Bewohner der „neuen“ Bundesländer, ich vermeide bewusst den Ausdruck „Ostdeutsche“, weil der dem Unrechts Staat zur Spaltung der Bevölkerung dient, und darum wählen sie dort im Osten mehrheitlich die AfD. Ganz anders sieht es da bei den vom Wohlstand verfetteten und degenerierten Bewohnern der „alten“ Bundesländer aus. Hier herrscht der Gutmensch, Opportunist und Biedermann, der die Geister in Form der Brandstifter rief und nicht bemerkt, dass das Land schon lichterloh brennt.

Angst als Herrschaftsinstrument

Mit dem Vorschlag der Grünen grüne Hausnummern zu installieren, um dann die SS-Schergen (Antifa) los zu lassen, wird zusätzliche Angst geschürt, ganz so wie es im Lehrbuch des bolschewistischen Systems steht. Angst als Unterdrückung. Nur wird von den wenigsten die Unterdrückung wahrgenommen, denn die Wirtschaft versorgt den Bürger mit billigem Ramsch und das Trash-TV erledigt den Rest. Verdummung durch Konsum.

Deutschland war schon vor 2015 ein failed State, wenn man an die bewusste Zerstörung einer einst intakten Infrastruktur oder eines guten Bildungssystems denkt. Oder man denke an die vielen Ingenieure, die Deutschland einst an die Spitze des Maschinenbaus brachten oder an die für das Versprechen von «blühenden Wiesen» kontinuierlich geplünderten Rentenkassen. Die Reihe ließe sich noch beliebig lange fortsetzen. Die Flutung durch Migranten ist also nur noch der Dolchstoss, um den Niedergang Deutschlands und Europas zu beschleunigen.

Genau wie nach 1945, als Nationalsozialisten sukzessive wieder in die Politik, hauptsächlich in die CDU, dem Beamtenapparat usw. eingeschleust wurden, verhielt es sich mit den Kommunisten der DDR SED, oder wie ist es möglich, dass eine A. Merkel sich innert kürzester Zeit von Kohls «mein Mädchen», zur Führerin des europäischen tiefen Staates aufschwang?

Haben wir wirklich die Wahl?

Viele glauben noch an die Mär, dass Wahlen etwas ändern können oder werden. Dies wird spätestens seit 2013 gebetsmühlenartig ständig wiederholt und leider auch noch geglaubt, nur ändert sich nichts an der prekären Lage. Das verfassungswidrige Wahlgesetz schützt mit den Direkt- und Ausgleichsmandaten, die Regierung. Mit der Wahl eines AfD Politikers in den Bundestag, also eine Abwahl eines bestehenden CDU oder SPD Politikers (ehemalige Volksparteien), greift das Ausgleichs- und Direktmandat-System ein und so schwemmt es die abgewählten Politiker über die Hintertüre wieder in den Bundestag hinein. Warum hinterfragt niemand, warum sich der Bundestag mit jeder Wahl vergrössert?

Ob Deutschland, wie einst der Baron von Münchhausen, sich selber an den Haaren aus dem Sumpf ziehen kann, wage ich immer mehr zu bezweifeln. Zu sehr hat der tiefe Staat sich wie ein Krebsgeschwür in die hintersten Regionen der Politik, des Beamtenapparates und der Gesellschaft eingenistet. Ein Neuanfang ist aus meiner persönlichen Sicht nur möglich, wenn dem Krebs die Energie entzogen wird und das für ihn lebensnotwendige «saure» Umfeld, in den PH neutralen Bereich umgewandelt wird. Gelingt dies nicht, dann greift das Szenario «der Letzte möge das Licht löschen» auch finis Germania genannt.

Ein Kommentar zu „Verdummung durch Konsum

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