Zwischenfall

Wieder einmal haben sich in den letzten Tagen diverse „Zwischenfälle“  ereignet. In London und Den Haag. Wieder einmal sickert langsam durch, was wir bereits ahnten und um welche Tätergruppe es sich wieder einmal handelt.

Elender Euphemismus

Offensichtliche Terror-Angriffe werden verharmlosend als „Zwischenfälle“ bezeichnet. Bei den Tätern handelt es sich immer um einen „Mann“ und aus dem gewaltsamen Vor-den-Zug-Stoßen wird ein „Schubsen“.

Es ist natürlich klar, warum man dies tut. Man möchte immer noch krampfhaft das Narrativ vom freundlichen Flüchtling, der ja nichts Böses im Sinne hat und einer Religion des Friedens anhängt, aufrecht erhalten. Leider verfängt das anscheinend immer noch bei viel zu vielen Leuten.

Auch wenn ich an das Wort „Bereicherung“ denke, so ist dies doch an sich ein wunderbares Wort. Es gibt doch nichts Schöneres, als bereichert zu werden, oder? Es bereichert einen, ein gutes Buch zu lesen, ein angenehmes Gespräch zu führen, ein Konzertbesuch, ein Vortrag, der einem die Augen öffnet, nette Menschen zu treffen, die es gut mit einem meinen. All dies sind Bereicherungen im Leben. Man wird reicher, das Herz erfreut sich und man entwickelt sich weiter. Wunderbar!

Tatsache ist aber, dass das Einzige, was an der Bereicherung stimmt, dieses ist: Die Menschen, die in unser Land strömen, kommen, um sich selbst zu bereichern. Nur deswegen kommen sie. Sie möchten hier von uns, von den Menschen, die sie abgrundtief verachten und das auch offen zeigen, für alle Zeiten alimentiert werden. Und wir gutmeinenden Biedermänner sind so abgrundtief verblendet und können vor lauter falscher Mildtätigkeit  nicht erkennen, dass wir uns, wie Biedermann, die Brandstifter ins Land holen. Massenhaft. Wir schaufeln uns unser eigenes Grab. Wir zimmern mit an unserem eigenen Untergang und jubeln noch dabei. Und das alles im Namen einer neuen Religion namens Öko-Faschismus. Diese bietet uns Sühne an. Nachdem man uns jahrzehntelang erfolgreich die Schuld unserer Väter eingeimpft hat. Nun können wir diese „Schuld“ abtragen, indem wir die ganze Welt und das Klima retten und uns selbst dabei auf dem Altar der moralischen Überlegenheit opfern.

Nudging

Wir lassen es geschehen, dass Politiker uns die Worte bzw. deren Bedeutungen rauben, indem sie diese einfach frech euphemistisch umdeuten, um damit ihre fatalen Entscheidungen gegen die Interessen des größten Teils ihres eigenen Volkes, zu rechtfertigen. Robert hat die Methode des „Nudging“ in seinem höchst lesenswerten Artikel „Meinungslenkung durch Nudging“ gut beschrieben.

Wer die Sprache bestimmt, der bestimmt unser Denken.

5 Kommentare zu „Zwischenfall

  1. Trefflicher Vergleich zu dem Drama von Max Frisch aus dem Jahre 1948. Ich kann nur jedem empfehlen sich auf Youtube die Fernseh Adaption anzusehen oder sich das Hörbuch als mp3 runterzuladen. Das Drama zeigt auf eindrückliche Art und Weise, wie es zu der nicht mehr abwendbaren Katastrophe gekommen ist. Was 1948 aus Max Frischs Feder entstand, ist heute realer den je.

    Fernseh Adaption: https://www.youtube.com/watch?v=miUILyKWrRw
    Hörbuch: https://www.youtube.com/watch?v=0On2xwJEe6U

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  2. Das was Deutschland neben vielen anderen europäischen Staaten widerfährt, sind die Auswirkungen der bewusst politisch wie medial herbeigeführten Zerstörung der nationalen Identität, insbesondere durch ethnische Ausdünnung seiner autochthonen Bevölkerung, euphemistisch mit multikultureller, multiethnischer Vielfalt umschieben.
    Gnade uns Gott, dass wir das Ruder noch rechtzeitig herumreißen können. Ist der Berliner Dom erst einmal zur Hagia Sofia und der Reichstag zum Topkapi-Serail umfunktioniert worden, kann uns nicht einmal mehr der Dreifaltige im Himmel helfen. Man muss nicht Mohamed sein, um zu prophezeien, was dann die Stunde geschlagen hat.

    Identität ist Macht.

    Dieses Zitat der US-amerikanischen Kulturkritikerin, Camila Paglia, muss allen als Mahnung ins Bewusstsein gebrannt werden.
    Identität ist Macht, also muss die Identität der Staatsvölker zerstört werden, so lautet die imperiale Logik der Globalisierung. Noch bevor die aus diesem Grunde gesteuerte Massenmigration die Bevölkerungsmehrheit erreicht, ist zu befürchten, dass die Verteidigungsbereitschaft und der Erhaltungswille der heimgesuchten Nationen gebrochen sein werden. Die finanzkapitalistische Globalisierung und die sozialistische Internationale der Kulturmarxisten sind eine unheilige linksliberale Allianz eingegangen. Beide profitieren wechselseitig von den Methoden zur Entnationalisierung der westlichen Staaten, wenn auch diametral entgegengesetzt motiviert.

    Alles was die Seele eines Volkes ausmacht, sind seine ethnische Herkunft, seine heimatlichen Landschaften samt Flora und Fauna, die Ausprägung seines fundamentalen, menschlichen Grundverhaltens, seine zivilisatorischen Errungenschaften, seine intellektuellen, künstlerisch musischen und kreativen Begabungen und seine im kollektiven Gedächtnis gespeicherten Traditionen, religiösen Bekenntnisse, Sitten und Gebräuche, kulturellen Wurzeln, muttersprachlichen Dialekte, Sagen und Mythen.
    Die Liebe zur Heimat ist in der persönlichen Identifizierung mit der Seele der Volksgemeinschaft begründet. Lebensart und Mentalität sind Spiegelbilder der Volksseele.
    Ein intaktes Volk kann sich nach erlittenen Niederlagen wieder erholen. Verliert es aber seine Seele und damit seine Identität, ist es für immer verloren.
    Zu den volksverbindenden Werten, welche die Volksstämme zu einer Nation vereinen, mit denen sie sich identifizieren und an denen sie sich aufrichten können, gehören gegenseitige Anerkennung, Toleranz und Solidarität, eine gemeinsame, nationale Sprache, Literatur, Musik und Kunst, aber auch vergleichbare Lebensstandards, Wirtschafts- und Sozialstrukturen. Jedoch nur die gemeinsame Liebe zum Vaterland und die Bereitschaft, die nationalen Werte und das Vaterland in seinen Landesgrenzen gegen äußere und innere Feinde zu verteidigen, zeichnen eine Nation erst als einzigartiges Gemeinwesen aus. Diese Werte, müssen unantastbar bleiben!
    Die staatliche Ordnung, das politische und wirtschaftliche Herrschaftssystem, ist da von zweitrangiger Bedeutung, gewinnt aber insofern an Gewicht, wenn es um die gerechte Verteilung des erarbeiteten Wohlstands geht und hat somit ebenfalls Einfluss auf die Psyche der Volksseele.

    Integration durch Assimilation

    »Menschen anderen Volkstums werden in den seelischen Bann eines Volkes gezogen, fügen sich ihm ein und gewinnen hier ihr seelisches und geistiges Zentrum.« W. Stapel: Volk u. Staat, Philosophie der Gemeinschaft 1928

    Kein Staat hat das Recht seine religiösen und politischen Wertevorstellungen anderen Völkern missionarisch oder gar gewaltsam aufzudrängen. Das Aufzwingen und Überstülpen einer fremden Kultur und Werteordnung wird scheitern und früher oder später blutige Konflikte heraufbeschwören.
    Was aber für ein friedliches Miteinander und gute Nachbarschaft von funktionierenden souveränen Staaten gilt, hat wiederum verheerende Folgen bei Massenmigration aus archaischen Kulturkreisen in eine humanistisch aufgeklärte Zivilisation mit relativ homogener Bevölkerung und einheitlichem Grundwertekanon.

    Wenn unverträgliche religiöse Glaubensbekenntnisse und gesellschaftliche Normen, fremde Sitten und Gebräuche, grundverschiedene Mentalitäten und fremdes Rechtsverständnis oder gar nicht vorhandenes Rechtsbewusstsein unkontrolliert aufeinanderprallen, sind schmerzhafte Konflikte vorprogrammiert. Und wenn erst einmal das natürlich vorhandene Maß an Toleranz aufgebraucht wurde, ist ein problemloses Miteinander vollkommen unmöglich.
    Wer also freiwillig dauerhaft in einem fremden Kulturkreis mit einer fremden Zivilisation und einer fremder Wertegemeinschaft Zuflucht sucht oder einfach nur einwandern möchte, tut dies in der Regel aus innerster Überzeugung und Bewunderung für das andere dort lebende Volk.
    Er hat die Pflicht sich den Sitten und Gebräuchen und den Jahrhunderte gewachsenen nationalen kulturellen wie zivilisatorischen Werten des aufnehmenden Volkes unterzuordnen und anzupassen – Integration durch Assimilation ist die Devise. Gelingt dies nicht, werden Immigranten als ewig Fremde ausgegrenzt, bestenfalls geduldet und bilden eine latente Gefahr für das harmonische Zusammenleben der aufnehmenden Gemeinschaft.
    Kommt aber innerhalb kurzer Zeit ein Millionenheer von Muslimen, wie es in den Jahren 2015/16 mit der deutschen Willkommenspolitik in Gang gesetzt wurde, ist eine geordnete Integration, geschweige denn Assimilation nicht mehr möglich.
    Solange die Eindringlinge noch in der Minderzahl sind, gettoisieren sie sich in parallelen Gesellschaften. Das ist schlimm genug. Wird aber die kritische Masse überschritten, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Es kommt zur gewaltsamen Landnahme und Unterwerfung der in die Defensive gedrängten Einheimischen, vergleichbar mit der Eroberung Trojas. Der rücksichtslosere, archaische Menschenschlag der Okkupanten wird sich mit brachialer physischer und psychischer Gewalt durchsetzen und die weiteren Geschicke bestimmen. Die Islamisierung des Abendlandes ist dann nicht mehr aufzuhalten.

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      1. Vielen Dank für das Interesse. Gerne dürfen Sie meinen Kommentar als Blog veröffentlichen. Leider bin ich wieder mal Opfer der Autokorrektur geworden, deshalb bitte ich Sie beim Übertragen des Textes das sinnentstellende Wort „umschieben“ in der 4. Zeile mit „umschreiben“ zu ersetzten.

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