Kuckucks-Kinder – oder: Wie das Eigene durch das Fremde verdrängt wird

Sicherlich wisst Ihr, was es mit dem Kuckuck und seinen Eiern auf sich hat, oder?

Der Kuckuck legt seine Eier in fremde Nester und lässt diese dann von fremden Vogelpaaren ausbrüten und später durchfüttern. Das Perfide ist, dass das geschlüpfte Kuckucks-Kind alle anderen Eier, und zwar die rechtmäßigen Vogelkinder, aus dem Nest wirft. Und zwar, weil er meist größer und kräftiger ist und den Platz im Nest für sich alleine beansprucht und auch das Futter seiner Zieheltern für sich allein haben will. Leider bemerken die Vogeleltern nicht, dass ihnen ein fremdes Ei untergeschoben wurde und ziehen das Kuckuckskind auf, als wäre es ihr Eigenes.

Fällt Euch etwas auf?

Mir kam der Gedanke, dass wir in unserem Lande wie diese rechtmäßigen Vogelkinder sind, die vom falschen Kuckuckskind aus dem Nest geworfen werden und elendiglich zugrunde gehen. Wen ich mit den Fremden meine, könnt Ihr Euch denken.  Es sind die, die hier in unser Land in Scharen einströmen, eingeladen von „unseren“ (?) Volksvertretern, die sich breit machen und sich benehmen wie die Axt im Walde. Was bleibt für uns? Außer, dass wir diesen ganzen Irrsinn bezahlen dürfen und zusehen müssen, wie sehr sich in unserem Lande alles zum Schlechten wendet, bleibt uns nichts. Im Gegenteil. Viele von uns – vor allem unsere Armen, Kranken, Schwachen und Obdachlosen sind sogar wesentlich schlechter gestellt als diese Fremden, die sich weder mit unserem Land und unserer Kultur identifizieren wollen, noch dazu beitragen, dass es hier schöner wird und das Land voran gebracht wird. Sie sind vom Stamme „Nimm“. Und nicht nur das! Sie verachten uns sogar! Wie das Kuckuckskind breiten sie sich aus und verdrängen uns. Das ist für mich die größte Ungeheuerlichkeit und eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!

Wie sieht die Realität in Deutschland aus?

Der Tweet eines Twitter-Freundes brachte diese Ungeheuerlichkeit klar auf den Punkt:

In Berlin werden 11 Euro, in München oder Kleve bis zu 16 Euro pro Tag (480 Euro pro Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon unberührt bleibt das monatliche Taschengeld von 147 Euro, das einem alleinstehenden, erwachsenen Flüchtling bar ausbezahlt wird. Das ist fast drei Mal so viel wie bei einem Hartz4-Empfänger! Dieser bekommt laut Bundesagentur für Arbeit 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) pro Person für Nahrungsmittel und Getränke. Die Höhe des Essengeldes von 480 Euro pro Monat übersteigt also den gesamten Regelsatz eines Hartz4-Empfängers von 404 Euro. Von diesen 404 Euro muss der Hartz4-Empfänger den laufenden Bedarf für Ernährung, Kleidung, Hausrat, Strom, Körperpflege und sonstige Bedürfnisse des täglichen Lebens (dazu gehört auch kulturelle Teilhabe!) abdecken. In diesem Regelsatz sind also nur 143,42 Euro für die Vollverpflegung im Monat vorgesehen.

@hansgrunwald Follower-Empfehlung!

Ist das nicht eine himmelschreiende Ungerechtigkeit? Wo bleibt hier der Aufschrei in der Bevölkerung?

Jemand, der viele Jahre hier in Deutschland gearbeitet hat (vielleicht 30 und noch mehr Jahre), fällt nach einem Jahr Arbeitslosigkeit sofort in Hartz4. Jemand, der sein Leben lang einbezahlt und Steuern gezahlt hat und vielleicht unverschuldet arbeitslos geworden ist, wird nach einem Jahr also schlechter gestellt als Migranten, die kein Jota hier in unserem Lande zu irgendetwas beigetragen haben! Migranten, also die Fremden, werden besser gestellt als die Eigenen. In solch einer Gesellschaft leben wir jetzt also?

Migrationsgesellschaft

Jetzt ist es amtlich. Wir sind eine Migrationsgesellschaft. Der neu gewählte Oberbürgermeister der Stadt Hannover, ein Grüner namens Belit Önay sieht sich als „Brückenbauer für eine Migrationsgesellschaft“. Muss man noch mehr wissen? Nein, muss man nicht. Wir wissen es ja bereits. Spätestens seit dem UN Migrationspakt dürfte es jedem halbwegs klar sein, wohin die Reise geht. Die Deutsche Gesellschaft hat ausgedient. Deutschland ist auf dem Weg zu einer Migrationsgesellschaft. Zu einer Gesellschaft, in der das Eigene, die Eigenen, angezählt sind. Nichts mehr bedeuten, ausgebeutet und sogar noch verunglimpft werden von ihren eigenen Regierungsvertretern und deren grünlinken Vordenkern, die der Ideologie des kommunistischen Öko-Faschismus anhängen.

Wie gehen wir damit um?

Es gibt tatsächlich Menschen, die sich darüber freuen, also über die Migrationsgesellschaft, die sie als „bunt“ und „weltoffen“ bezeichnen und uns als erstrebenswert verkaufen wollen. Seltsamerweise sind dies oft Menschen, die in ihrem privaten Umfeld gar keinen Umgang mit diesen „uns geschenkten Menschen“, den Migranten, pflegen. Und die auch kaum in Berührung kommen mit diesen Menschen und deren Un-Taten. Seltsam, oder? Sie präferieren etwas, das sie selbst gar nicht leben und unter dem sie selbst auch gar nicht leiden. Das ist für mich wirklich die größte Heuchelei.

Und dann gibt es eben die anderen Menschen, die das nicht möchten. Sie möchten nicht von Kuckuckskindern aus dem Nest geworfen werden. Sie wollen im Nest bleiben und von ihren Eltern gehegt und gepflegt werden! So wie es sich gehört.

Ich denke an die geöffneten Schnäbel der Vogelkinder in dem Nest, die nach Essen schreien und sehnsüchtig warten, von ihren eigenen Vogeleltern versorgt zu werden. Und es zerreißt mir mein Herz, dass die Eltern lieber ein fremdes Kind versorgen und für die Eigenen nichts mehr bleibt.

7 Kommentare zu „Kuckucks-Kinder – oder: Wie das Eigene durch das Fremde verdrängt wird

  1. Wieder mal ein sehr schöner Text und ein sehr bildhaftes Gleichnis!
    Eigentlich ist dem gar nichts mehr hinzuzufügen.
    Außer, dass wir noch soooo blööde sind und die Kuckucke zu uns einladen und sagen: „Kommt, legt Eier in unsere Nester!“
    Kein Vogel der Welt ist si bescheuert!

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  2. Wieder treffend dargestellt, liebe Tamara. Dein Unverständnis teile ich. Was mich besonders stört ist, dass viele Bürger in 🇩🇪 so akzeptieren. Es geht hier nicht um Neid, sondern UNGERECHTIGKEIT. Gegen diese habe ich mich immer aufgelehnt und wo es in meiner Macht stand abgestellt. Warum akzeptieren dies bei uns diejenigen, die es ändern könnten ???

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  3. Liebe Tammy, Dein Artikel bringt es auf den Punkt!
    Es ist wirklich unglaublich, was hier in unserem Land abgeht! Die Leute, „die hier schon länger leben“ (O-Ton Merkel) – früher „Deutsche“ genannt, werden ungefragt via Steuergeldern zur Kasse gebeten, um diesen ganzen Migrations-Irrsinn zu finanzieren! Mit welcher Ignoranz und Arroganz sich unsere „Regierungschefin“ über deutsche Bürger hinweg setzt und einen unseligen Umvolkungsplan voran treibt, ist mit unverschämt noch wohlwollend umschrieben und hat die Bevölkerung seit Bestehen der BRD noch nie so gespalten! Ich verstehe nicht, warum wir nicht auf die Straße gehen und gegen diesen Wahnsinn protestieren, der nicht nur unser Sozialsystem mittelfristig kollabieren, sondern auch die Zukunft unserer Kinder schwarz aussehen lässt!
    Ich habe mittlerweile stark den Eindruck, dass der Normal-Deutsche einfach zu satt und bequem geworden ist und diese Welle, die uns zusehends mehr überrollt, ganz gerne beiseite schiebt, nach dem Motto „irgendwie wird´s schon gut gehen“ und hofft, dass andere vielleicht den Karren aus dem Dreck ziehen! Nur – wo sind diese Leute?

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    1. Lieber Micha! Das hast Du gut formuliert! Alle Deine Fragen sind berechtigt! Ich habe keine Antwort darauf. Vielleicht ist es wirklich so, dass die Menschen zu satt und träge geworden sind. Aber schau mal, als Pegida vor Jahren auf die Straße ging. Anfangs wurde noch darüber berichtet, wenn auch schlecht. Aber irgendwann wurden die totgeschwiegen. Und solange nicht 10-tausende auf die Straße gehen, wird es wenig bringen. Ich bin mit meinem Latein wirklich am Ende! 😦 Wünsche Dir trotz Allem einen schönen Abend! Liebe Grüße!

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