Nationalbewusstsein – Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe

Einer meiner Follower auf Twitter brachte mich auf einen Gedanken. Und zwar auf eine ganz und gar widersprüchliche Angelegenheit. Es geht um das Nationalbewusstsein.

Tatsächlich ist es ja so, dass man uns und unserem Volk das Nationalbewusstsein ausmerzen und aberziehen will. Unsere Identität als deutsches Volk soll eliminiert werden. Unser Selbstverständnis, unsere Sitten und Gebräuche werden in den Dreck gezogen und der Lächerlichkeit preisgegeben. Als ein Volk dürfen wir uns nicht mehr fühlen.

Die Migranten hingegen, die Menschen einer ganz und gar fremden „Kultur“, die in Scharen ins Land gelassen werden, diesen ist es sehr wohl gestattet, ihre eigene Identität auszuleben. Sie denken nicht im Traum daran, sich unseren Gepflogenheiten, Sitten und Gebräuchen anzupassen. Im Gegenteil. Wir sollen uns sogar ihnen anpassen. Ihnen wird von unseren Regierenden etwas zugestanden, das uns nicht zugestanden wird. Nein, von uns wird sogar erwartet, dass wir uns selbst verleugnen. Im Grunde sind wir wie die unliebsamen Stiefkinder, die immer das Nachsehen haben. Das Eigene wird verachtet und das Fremde überhöht.

Ich lieb mich nicht, Du liebst mich nicht. Aha!?

Ein Discounter bietet gerade anstelle der Weihnachtssterne „Herbststerne“ an, die St. Martins-Umzüge sind schon längst zu Lichter-Umzügen umgetauft worden und manche Kindergärten haben Schweinefleisch von ihrem Speiseplan gestrichen. Und das alles nur, um die Menschen muslimischen Glaubens nicht in ihrem Glauben zu verletzen. Da verletzen wir uns eben lieber selbst. Unsere Werte sind uns nichts mehr wert. Wir sind uns selbst nichts mehr wert. Wir lieben uns nicht. Wir achten uns nicht. Und wer sich selbst nicht liebt, der kann auch keinen Anderen lieben. Das, was wir tun für diese Fremden, das tun wir nicht aus einer aufrichtigen Liebe zu ihnen. Es ist eine pseudo-Liebe, die unsere innere Leere und Lieblosigkeit übertünchen soll.

Warum tun wir das?

Ich glaube wir tun das, weil wir die Achtung vor uns selbst verloren haben. Weil wir wurzellos geworden sind. Weil wir uns unsere gesunde Liebe zu uns selbst und zu unserer Abstammung haben austreiben lassen durch jahrzehntelange Manipulation und Propaganda. Regelrecht eingeimpft wurde uns, dass Nationalstolz etwas Böses ist und dass wir ewig die Schuld unserer Väter zu tragen haben. Wer sich schuldig fühlt, kann nicht lieben. Wir haben uns selbst verloren. Wir wissen nicht mehr, wie es sich anfühlt, uns selbst zu lieben und uns selbst zu achten. Wir haben keine Selbstachtung mehr. Wir sind wie vernachlässigte und ungeliebte Kinder, die die Orientierung verloren haben und dem nächstbesten Seelenfänger auf den Leim gehen.

Schuld und Sühne

Die Seelenfänger sind die grünlinken Ideologen einer neuen Religion namens Öko-Faschismus. Diese bieten uns eine Pille an, eine Erlösung. Diese gibt uns das Gefühl, gut zu sein, das „Richtige“ zu tun, uns von unserer Schuld zu befreien, auf der richtigen Seite zu stehen. Und wir glauben es. Nur zu dankbar nehmen wir es an, da wir sonst nichts mehr Eigenes in uns haben, das uns aufrichtet und Sinn und Selbstverständnis gibt. Und wenn es nichts Eigenes mehr gibt, so muss eben etwas Fremdes her. Auf dieses Fremde konzentrieren wir uns und erhöhen es in einem übertriebenen Maße. Wir werden regelrecht fanatisch. Fanatisch in unserer übersteigerten falschen “Liebe“ zu den Fremden und ebenso fanatisch in unserem übersteigerten Hass auf uns selbst und auf das eigene Volk. Ein Hass, der auf die gerichtet ist, die sich selbst noch lieben können. Dieser Hass frisst uns auf und zerstört auch die anderen. Und unser ganzes Land. Wenn ich mir die Gesichter der fanatisierten Jugendlichen von „Extinction Rebellion“ ansehe, wird es mir himmelangst. Ich sehe keine Liebe in diesen Gesichtern sondern Überheblichkeit, Verbissenheit und Verblendung.

Wenn ich hier von „uns“ geschrieben habe, so meine ich natürlich nicht Dich und mich sondern die Vielen unserer Mitbürger da draußen, die in ihrem Wahn versuchen, die ganze Welt zu retten, aber doch selbst rettungslos verloren sind.

Der Mensch, welcher sich selbst nichts mehr wünscht und sich selbst nicht mehr liebt, taugt auch für andere nichts.

Giacomo Leopardi

3 Kommentare zu „Nationalbewusstsein – Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe

  1. Der für mich beste Kommentar über den Niedergang der einzigartigen deutschen Kultur und deren Übernahme durch einfallende Horden aus archaischen Gesellschaften! Alle Achtung – auf den Punkt gebracht!

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  2. Liebe Tamara, wie jeder Text von dir, trifft dieser wieder auf den Kern. Ich frage mich nur warum ich diese Entwicklung lange Zeit garnicht mitbekommen habe. Erst die letzten Jahre erst. Geht es nur mir so ? Aber umso mehr trifft es mich nun tagtäglich.

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