NWO im Endstadium – oder: Warum Klima und Corona nicht die Krankheit sondern nur die Symptome sind

Wir regen uns täglich über neue Ungeheuerlichkeiten eines Karl Lauterbach oder Markus Söder auf. Jetzt fordert Lauterbach auch Repressalien und Maßnahmen, die ähnlich der Coronamaßnahmen sind, um das Klima zu retten. Es ist klar, wohin die Reise geht. In einen Öko-Totalitarismus und eine Gesundheitsdiktatur. Was steckt dahinter?

NWO und „The Great Reset“ ist dasselbe in grün

Vor der Coronakrise war die Klimarettung das Hauptthema in unseren täglichen Nachrichten. Dann kam Corona und überschattete erstmal alles. Bis gestern Karl Lauterbach auf der Welt seine kruden Ansichten nicht nur zu Corona sondern nun auch zum Thema „Klimarettung“ unter die Leser brachte. Bei folgendem Satz klingelten bei mir die Alarmglocken:

Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind. Ob das erreichbar ist, wage ich zunehmend zu bezweifeln.

Karl Lauterbach in der Welt

Weltklimarat, Nachhaltigkeitsrat, DUH – alles Erfüllungsgehilfen der „schönen“ neuen Welt

Der Weltklimarat IPCC will uns vorschreiben, was wir essen dürfen und was nicht. Oder besser gesagt, spricht der Weltklimarat Empfehlungen aus. Er fordert eine radikale Wende, was die Landwirtschaft und unser Ernährungsverhalten betrifft. Die C02 Emissionen sollen möglichst auf 0 heruntergehen. Wir sollen unseren Fleischkonsum senken. Es gibt zu viele Tiere und dadurch bedingt zu viel klimaschädliche Gülle und Methan, sagt er.

Die Grünen fordern, die Intensiv-Landwirtschaft sowie die Massentierhaltung zu verbieten. Es sollte mehr auf Bio-Produkte gesetzt werden.

Hier frage ich mich, wie wir eigentlich die stetig steigende Weltbevölkerung ernähren wollen, wenn wir auf eine Intensiv-Landwirtschaft verzichten? Und weiter frage ich mich, wer sich die viel teureren Bio-Produkte überhaupt leisten kann? Es ist doch heute schon so, dass sich ärmere bzw. teilweise auch schon normalverdienende Menschen keine Produkte aus dem Biomarkt leisten können. Sie gehen zum Discounter. Nicht, weil sie wollen, sondern weil sie keine andere Wahl haben. Wie stellen sich das die Herren und Frauen Weltretter eigentlich vor, wie das funktionieren soll? Sie selbst haben diese Probleme wohl nicht, wie Tausende andere, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Oder wenn ich an die vielen armen Rentner denke. Wie sollen die sich von ihrer schmalen Rente ein Pfund fair gehandelten Kaffee für 10 Euro leisten können oder ein 500-Gramm Brot von demeter für 6 Euro? Von dem teuren Obst und Gemüse aus dem Biomarkt ganz zu schweigen. Ich frage mich wirklich, in was für einer Welt leben diese weltfremden Politiker eigentlich?

Umerziehung

Es ist offensichtlich, dass man uns mit dem Schreckensgespenst CO2 durch die Hintertür umerziehen möchte. Und zwar auf allen Ebenen und in allen möglichen Bereichen des Lebens. Und so werden solche angeblich unabhängigen Institutionen wie der Weltklimarat IPCC und die Deutsche Umwelthilfe DUH dazu missbraucht, als quasi über jeden Zweifel erhabene Instanz, die vorherrschende grün-linke Ideologie durchzusetzen. Gibt es hier einen großen Plan? Ich glaube es fast, je mehr ich mich mit dieser Thematik beschäftige. Es passt irgendwie alles zusammen. In meinem Artikel über die NWO habe ich das ja schon thematisiert. Hier kommt der „Rat für Nachhaltige Entwicklung“  ins Spiel. Dieser wurde 2001 gegründet, mit Gerhard Schröder als ersten Vorsitzenden. Dieser „Nachhaltigkeitsrat“, der die Bundesregierung seither in vielen Fragen des Lebens berät, geht wiederum auf die „Vereinten Nationen“ und ihre 1992 beschlossene „Agenda 21“ zurück. Also kann man sagen, dass die UNO dahinter steckt. Und was sind die Ziele der UNO? Warum und zu welchem Zweck wurde sie gegründet?

Wir befinden uns auf dem Weg in einen totalitären Öko-Faschismus, so scheint es mir. Alles geschieht unter dem Deckmantel der „Nachhaltigen Entwicklung“. Und die Herrschenden fädeln das schon ganz geschickt ein. Sie erschaffen irgendwelche „unabhängigen“ Institutionen und tun dann später so, als ob sie gar nichts mit ihnen zu schaffen haben und sich halt gezwungenermaßen nach deren Empfehlungen richten müssen. So verkaufen sie das dann dem gutgläubigen Bürger. Und leider klappt das auch ganz famos. Dazu haben sie dann praktischerweise ihre abgerichteten Hof- und Systemmedien, die das hübsch aufbereitet unter das gläubige Volk bringen. Ein Rädchen greift in das Andere. Der links-grüne Zeitgeist wird als chic und hip verkauft und die Dauerpräsenz der Grünen in den Medien tut ihr Übriges dazu, dass viele Menschen sich davon anstecken lassen und diese grüne Ideologie als alternativlos ansehen. Wer etwas auf sich hält, wählt grün. Alles Andere und die AfD sowieso sind böse.

Verbote pflastern ihren Weg

Die Maschinerie des linksgrünen Zeitgeistes ist in Gang gesetzt und läuft auf vollen Touren. Jeden Tag kommt sie mit einem neuen Verbot um die Ecke. Die Butter ist nun auch als Feind ausgemacht. Morgen sind es alle anderen Milchprodukte. Ich warte nur noch auf das erste Kochbuch, herausgegeben vom IPCC mit dem Titel: „Klimaneutral kochen“. Die Haustiere werden ja ebenfalls schon mit Argusaugen betrachtet, weil sie ja so klimaschädlich sein sollen. Was kommt dann? Was will man uns noch alles verbieten? Feuerwerke zu Silvester? Kaminöfen? Wann geht es uns Menschen an den Kragen? Atmen erzeugt ja schließlich auch das böse CO2. Ich bin gespannt, wann uns der Weltklimarat empfiehlt, uns der alten und unnützen Menschen zu entledigen, da diese zu teuer und zu klimaschädlich sind. Irgendwo las ich, dass Christine Lagarde gesagt haben soll, dass wir zu alt und damit zu teuer werden. Passt doch. Also ist ein sozial- und klimaverträgliches Frühableben ja im Sinne dieser Klima- und Eine-Welt-Ideologen, oder?

Aber wehe man spricht die Bevölkerungsexplosion in Afrika an, dann geht das Geschrei los. Und es wird die große Rassismus-Keule ausgepackt. Warum ist eigentlich dieser Kontinent Afrika mitsamt seiner Bevölkerungsexplosion sakrosankt? Kann mir das mal einer von den grünen Herrschaften erklären?

Mittlerweile ist ja so gut wie alles, was dieser Öko- und Klima-Ideologie und jetzt aktuell auch der Coronareligion entgegensteht, Häresie. Leider wirkt dies immer noch bei viel zu vielen Leuten. Sie lassen sich davon beeindrucken, einschüchtern und mundtot machen. Sie müssen aufwachen. Die Medienmacht müsste gebrochen werden. Ich habe wirklich meine Zweifel, ob man diese Maschinerie noch stoppen kann. Es ist schon sehr weit fortgeschritten. Ich befürchte, wir haben NWO im Endstadium.

Lest bitte hierzu auch die Artikel „Massenmigration – Zufall oder Absicht?“ sowie „NWO Lucis Trust – obskure Organisation berät UNO“ und „NWO – Auslöschung der Völker und Identitäten

Bild von Javier Rodriguez auf Pixabay 

6 Kommentare zu „NWO im Endstadium – oder: Warum Klima und Corona nicht die Krankheit sondern nur die Symptome sind

  1. Das Thema springt mich als “auszubildender”Selbstversorger natürlich förmlich an.

    Ernährung – Landwirtschaft – Gesetze – Subvention – Nahrungsmittelergänzungsmittel – Essverhalten
    Und zu jedem der Stichworte, kann man grosse, schwere Schunken schreiben. Am besten wir beginnen unsere Reise des Entdeckens vor so ca 100 Jahren. Das war die Zeit meiner Grosseltern. Und viele kennen sicher die Floskel: Was Grossmutter noch wusste! Das bezieht sich mehrheitlich auf die Zubereitung von Lebensmittel. In Tat und Wahrheit geht es noch um ganz viel mehr und die Grossväter darf man dabei auch nicht vergessen, aber das ist vielleicht ein Thema eines weiteren Aufsatzes von Tamara. Es waren schwierige Zeiten, der 1. Weltkrieg vor kurzem beendet, die Weltwirtschaftskrise 1929 vor der Türe. Wer auf dem Land wohnte hatte einen Gemüsegarten, wer in der Stadt wohnte war angewiesen, was der Tante Emma Laden an Lebensmittel so führte. Der Speiseplan war dem saisonalen Angebot angepasst. Nichts mit Erdbeeren zu Weihnachten, Exotischen Früchten, die ich nicht kenne und zuerst mich im Internet schlau machen muss, ob man die auch essen kann oder als hype Tischdeko gelten. Es kam auf den Tisch, was zur Verfügung stand. Lebensmittel waren für die meisten, Reiche ausgeklammert, ein wertvolles Gut und weil es so wertvoll war musste die Grossmutter schauen, dass nichts verschwendet wurde. Ein kleines Beispiel aus meinem Leben. Wenn ich ein Huhn/Hahn schlachte so hatten sie mindestens 5 Monate jeden Tag ihren Freilauf (mehrere 100 m2) und wurden nicht gemästet sondern vollkommen natürlich gehalten. Mein Schlachtabfall beträgt: die Federn, den Kopf, die Gedärme und die Lunge . Aus dem Rest werden folgende Mahlzeiten für uns 2 kreiert: 1. Tag: eine kräftige Hühnersuppe mit Gemüse und “Leberspätzle” als Hauptspeise. 2. Tag: Vorspeise,, anstatt Salat, Rest Hühnersuppe, Hauptspeise Huhn/Hahn (um die 2 Kilo, kräfitge Schenkel, kommt vom Freilauf, kleine Brust, weil nicht gemästet) in vielen Variationen.
    3. Tag. Hauptspeise den 2. Teil des Huhn/Hahn. Knochen werden zermörsert und den Hühnern verfüttert.

    Mein Kredo: Das “Fleisch“ ist die Belohnung, satt wird man mit Beilagen.
    Überschüsse von Gemüse und Obst wurden von der Grossmutter eingemacht und in der Speisekammer gelagert. Notvorrat war kein Thema, denn man hatte die Speisekammer. Der ganze Ablauf war ein in sich geschlossener Kreislauf.

    Die heutige Landwirtschaft, so wie ich sie als Aussenstehender (nicht Wissender) verstehe ist, nicht mehr vergleichbar mit der Landwirtschaft vor 100 Jahren. Schnell etwas für Nostalgiker: Der Lanz Bulldog, Ackerschlepper, von 1921 bis 1957 von Heinrich Lanz AG hergestellt, 1956 von John Deere übernommen und darum 1 Jahr später von der Bildfläche verschwunden.

    https://browse.startpage.com/do/show_picture.pl?l=deutsch&rais=1&oiu=https%3A%2F%2Fsattlereirapp.com%2Fgalerie%2Fobjekt_manuell%2F162-lanz-bulldog-frei-004-kopie.jpg&sp=864101a039e967597262aba217f9720b&t=default

    Heute prägen die grünen Monster mit den gelben Felgen das Landschaftsbild. Der “kleinste” mit 2,9-Liter-, 3-Zylinder-PowerTech™ M-Motor mit Turbolader und 24 Gängen (!) 12F/12R-Getriebe mit PowerReverser™. Dieses kleine schnuckelige Ding, ca. 3 Tonnen, gibt es für schlappe 29,990 Euros. Echte Kerle lachen nur über so etwas , das kann man vergleichen mit dem Besitzer einer Dogge, der jemandem mit einen, das bequem in einer Handtasche reinpasst und gerade noch so als Hund bezeichnet wird, begegnet. Echte Kerle stehen auf Monster Trucks, das sind die, die man von den amerikanischen Rennen kennt, mit Strassenzulassung, also die Ungetüme der 8er Serie. Weit über 200 PS, 9 l Motor mit 6 Zylinder, 13 Tonnen und 3.1 m Radtand. Da jodelt es gewaltig unter der Lederhose. Bei den Dingern wird das Überholen auf der Landstrasse zu einen wahren Abenteuer. Den Peis kann man nur erahnen, eine Occasion von 2018, 300 Betriebsstunden (das ist nichts, praktisch neuwertig) kostet 267,000 Euro, der erste Käufer zahlt den Abschlag. Jetzt ist es aber so man leased diese Traktoren und man kann sich schnell ausrechnen was da an laufenden monatlichen Kosten alleine für den Traktor anfallen. Ein Teufelskreis! Man kennt es vom Kleinunternehmer, entweder man findet ein Alleinstellungsmerkmal oder man wird von der Konkurrenz aufgefressen. Der heutig Landwirt ist gefangen in der Gesetzes Tollwut, den bürokratischen Auflagen und den immer wieder wechselnden Subventionen. Subventionen, die nur demjenigen nützen, der auch eine stattliche Landfläche hat. Spiel mit oder verrecke. Das Bauernhof Sterben in seiner schönsten Ausprägung. Einzelheiten dazu von Wiki: Höfesterben https://de.wikipedia.org/wiki/Höfesterben .

    Die Suchmaschinen Abfrage: Bauern Selbstmordrate liefert schon in den ersten Antworten traurige Realität, das ich nicht näher kommentieren möchte und Ihnen nur den Link einstelle. https://www.google.de/search?source=hp&ei=9jpNXeXNG4uhmwWphqCQDw&q=bauern+selbstmordrate&oq=bauern+selbstmordrate&gs_l=psy-ab.3..0j0i22i30l4.1824.1824..2211…0.0..0.130.233.0j2……0….2j1..gws-wiz.rqV94fcFzXU&ved=0ahUKEwjloMyHu_XjAhWL0KYKHSkDCPIQ4dUDCAU&uact=5

    Ich beende hier meinen Kommentar, weil das Gebiet so enorm gross ist und ich eine kleine Pause benötige. Da für mich das Thema aber so enorm wichtig ist, ist der nächste Kommentar schon in meinem Kopf am Entstehen.

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